Komme nicht durch eines der letzten Kapitel des Jung-Buches. Habe keinen Schimmer, was er da eigentlich genau sagen will. Muß nochmal von vorne .... das Kapitel. Und nicht im Bette - dafür ist es zu intellektuell - im Gegensatz zu den vorhergegangenen Kapiteln.
Dafür hatte ich heute morgen einen Traum, an dem er sicher seine helle Freude gehabt hätte. Staune selber. Hatte Träumen wohl nicht übermäßig Beachtung gezollt bislang. Und nicht alle erinnert. Diese Erinnerung verbessert sich nun scheinbar zunehmend - und die Deutlichkeit von diesem Traum und seinen Bildern heute ist trefflich. So trefflich, daß ich immer noch zwischen den Welten befindlich bin und nicht recht in die Tagwelt komme. Mich frage - welche wohl "realer" ist?
Jedenfalls - trotz einem leicht verschwurbeltem Kapitel gen Ende - bin ich dem Herrn Jung sehr dankbar dafür, daß er mich scheinbar das "rechte Träumen" lehrt. Und schon gespannt auf das Archetypen-Buch. Ja, die Worte vom Herrn Jung klingen irgendwo tief in der Seele an - und bringen Licht hinein ins Dunkle. So wie in diesem Traum heute, in dem es in immer tiefere Gewölbe hinunterging.
Vielleicht auch (aus-)gelöst durch vermehrtes, gezieltes Strömen - das ist ja auch eine Art Eintauchen in eigene bzw. weitere Gefilde, die sich nicht auf die Tagwelt beschränken. Gut, so ein Urlaub!
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