Mittwoch, 10. Oktober 2012

"Pharma-Labor-Ost" auf Arte - und: Natur in Form von Muttermilch ist Sondermüll in D ...

Hier geht es um unfreiwillige Pharma-Versuche mit Menschen in der Ex-DDR in den 80er-Jahren. Die Betroffenen wußten davon nichts, und die DDR hat dafür von westlichen Pharma-Unternehmen "Valuta-Mark" kassiert. Das ist alles noch nicht lange her. Man kann sich recht problemlos vorstellen, wie solche Versuche dann heute durchgeführt werden - wo und mit wem. Ich denke, der Bericht ist eher noch vergleichsweise harmlos gegenüber den Realitäten, von denen wir wenig wissen. Organspenderin werde ich jedenfalls nicht generell - höchstens freiwillig auf "persönlicher Schenkungsbasis" - das mag im Zweifelsfall geprüft werden. 
Bei C.G. Jung lese ich über das Vorhandensein, die Existenz von Gut und Böse (meine Worte, der Kürze des Posts angemessen) - Letzteres ist schwer verdaulich und doch nicht zu verleugnen in unserer Menschenwelt, wie in unseren Tagen immer wieder so deutlich ist. Und das - obwohl ich schon lange darum weiß, daß auch in mir selbst alle Möglichkeiten angelegt sind. Was jeweils zur Entfaltung kommt in einem Menschen - in uns selbst - können wir uns vielleicht nicht einmal wirklich selbst aussuchen?! Es ist scheinbar so leicht, zu urteilen - aber so schwer, die Dinge zu verstehen.
Mir würde vermutlich als "böse" ausgelegt werden in dieser Zeit, daß ich nicht die Bohne an die Produkte der Pharma-Industrie und an die Kunst der heutigen Schulmedizin glaube (bis auf wenige Ausnahmen) - so kam mir auch gestern der Gedanke bei dieser Doku "Wer weiß - kann ja auch ein Segen sein, lediglich Placebos zu bekommen - wenn´s hilft". Ist es doch immer noch oft der Glaube, der die großen Steine zu versetzen mag. Und wieso der Großteil der Menschen ihr wertvollstes Gut an die Beutelschneider übergibt - also hier nicht Geld an die Banken, sondern die Gesundheit an Ärzte bzw. immer mehr privatwirtschaftlich orientierte Krankenhausbetriebe - ist mir eh schleierhaft.
Diese Doku ist jedenfalls nur ein weiteres von vielen Beispielen der "Zusammenarbeit" in diesen beiden ehemaligen Staaten.  Die Parole für die unfreiwilligen Menschenversuche lautete "immaterieller Export".

Ein anderer Ansatz zur Gesundung  findet sich hier im Vortrag von Dr. Rüdiger Dahlke unter dem Titel "Krankheit als Sprache der Seele" - fand den Hinweis gestern bei M. drüben. Mußte eben noch staunen über die Info im zweiten Teil, daß abgepumpte Muttermilch in Deutschland gesetzlich als gefährlicher Sondermüll eingestuft ist .... 

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