„Götter und Göttinnen
Mary (Anmerkung Sati: Mary Burmeister – sie brachte JinShinJyutsu
in die westliche Welt) studierte die Bedeutung der Zahlen der „Sicherheits-Energie-Schlösser“
(SES) im Zusammenhang mit dem japanischen Weisheitsbuch „Kojiki“. Später, um
ihr eigenes Verständnis zu erweitern, nahm sie die Erklärungen von Pythagoras
und aus dem Tarot hinzu und gab uns auch Beispiele aus der Bibel und der
Kabbalah. Sie wollte uns aufzeigen, daß die universelle Weisheit in allen
Philosophien und Religionen der Welt dieselben Grundsätze enthält, nur
unterschiedlich ausgedrückt.
Die Energieschlösser wurden im Kojiki als Götter und
Göttinnen beschrieben. Sie zeigen uns die „Schlüssel zum Königreich des Himmels“,
d.h., sie verbinden uns mit dem immerwährenden Fluß der universellen
Lebensenergie. Darüber hinaus wecken sie Bewußtsein in uns..
Die Energieschlösser besitzen eine energetische Qualität, die
durch die zugeordnete Zahl zum Ausdruck kommt. Durch ihre numerologische
Bedeutung üben sie eine Wirkung auf Geist, Seele und Körper aus. Jedes
Energieschloß hat seine eigene Schwingung, die sich auch als Farbe und Ton
ausdrückt (Anmerkung Sati - und astrologisch). Durch das Strömen der Schlösser werden nicht nur die ihnen
zugehörigen Tiefen harmonisiert, sondern auch die jeweiligen Beschwerden und
Lebensthemen bearbeitet.“
Am Rand dieses kurzen Textes findet sich das folgende Zitat
von Pythagoras: „Zahlen sind geheimnisvolle Wesen. Zahlen bergen die
Grundprinzipien der Schöpfung in sich.“
Ich möchte nochmal wärmstens dieses Buch empfehlen (s.o.) – als substanzfreie
Hausapotheke, besonders auch für den kommenden Winter und die Zeit möglicher
Erkältung oder anderer Malesten. Jin Shin Jyutsu ist ein energetisches
Instrument der sanften Heilung via simplem Handauflegen – es ist sofort
anwendbar und ohne jegliche Nebenwirkung (bis auf wenige und minimale Ausnahmen
z.B. während einer Schwangerschaft – bei der man bsp.weise keine ausleitenden
Handgriffe empfehlen kann) einsetzbar.
Sowohl gegenseitig – im Austausch mit anderen Menschen – als
auch als Selbstheilungsmethode, die jeder jederzeit für sich nutzen kann.
Es braucht keine Kopfschmerztabletten und auch keine
Grippetabletten mehr – wenn es eingesetzt wird. So rechnet sich der Erwerb dieses Buches sehr
zügig als Hausapotheke – nicht nur für den Geldbeutel, sondern auch für die Gesundheit selbst.
Auch Kinder können es mühelos lernen und anwenden - und sich gegenseitig „strömen“
– mittels der in jeder Hand naturgegebenen Kraft.
Es ist spürbar – die wohltuende Wirkung ist spürbar, schon nach
wenigen Minuten. Ich gehe für mich soweit, zu sagen, daß es reine Liebe ist,
die da spürbar wird und Wirkung tut.
Wer es weniger „dick aufgetragen“ mag – dem sei das Wort „spürbare
Erleichterung“ mitgegeben. Für mich –
bleibt es reine Liebe. Und – es ersetzt jegliche Anstrengung, mühelos, denn es
geschieht einfach … von selbst. Nichts weiter zu tun, als die
Finger der Hände auf bestimmte Körper-Schlüssel-Stellen aufzulegen – für ein
paar Minuten. Oder bei Bedarf auch
länger. Der Körper selbst wird das Signal geben, wann es genug ist. Meist mit
einem sehr tiefen Aufatmen, Durchatmen – in allen Zellen.
Wem auch 17 Euro noch zuviel sind – der kann sich die
kleinere Version dieses gehaltreichen und ästhetisch illustrierten Buches schenken
– das kostet knapp 8 Euro und paßt in jede Hand- oder Hosentasche. Ich empfehle – beides.
Um es nochmal anders zu sagen: Es handelt sich um eine der
Akupunktur ähnliche Methode (im Sinn von Blockadenlösung und/oder Energiezugabe - alle Akupunkteure mögen mir hier die Vereinfachung ihrer sehr differenzierten und detailierten Vorgehensweise bitte nachsehen) – aber es sind keine Hilfsmittel als die eigenen
Hände erforderlich und die Systematik ist erheblich weniger diffizil – also einfach
und sofort anwendbar, ohne längerem Vorstudium.
Man kann es sich gegenseitig schenken – Anderen schenken - oder
einfach sich selbst.
Nichts Einfacheres als das!
Und - es ist Harmonisierung auf allen Ebenen möglich - sofern ein Mensch und seine Seele mitgehen möchten. Anders gesagt - auch vermeintlich schwierige "Projekte" - so die anderslautende Bezeichnung im JSJ für Krankheit - lassen sich damit gut angehen.
Wie es in der Natur der Dinge liegt – läßt sich auch Jin
Shin Jyutsu durchaus vertiefen – und zwar ein Leben lang, wenn jemand den
Wunsch dazu hat. Wie im obig zitierten Text angedeutet – kann man Jin Shin
Jyutsu auch als alchemistischen Prozeß begreifen und weit mehr dazulernen, als
lediglich das Strömen bestimmter Energiezonen. Es ist ein hermetisches System – wie oben, so
unten – wie innen, so außen … und es gibt immer mehr als nur eine
Herangehensweise.
Wie auch immer – der eine mag vielleicht die Dinge in der
Tiefe ergründen, mit allen weiteren Türen, die sich derart öffnen können – der andere wünscht sich lediglich
einen „zügigen Effekt“ ….. das bleibt die eigene Entscheidung.
Ich will es hier nochmal allerherzlichst weiterempfehlen –
denn Weniges ist leichter als dies, um sich selbst und/oder Anderen etwas
wirklich Gutes zu tun.Es sei noch angemerkt - daß es auch eine gewisse Verwandschaft mit dem sogenannten "Reiki" hat, auch mancherlei "Energiezentrum" überschneidet sich hier - im JSJ werden aber die Hände direkt und sanft auf den Körper selbst gelegt. Der gravierendste Unterschied ist allerdings für mich, daß es keinerlei "Einweihung" bedarf - weil nämlich ohnehin jedem von uns diese "kosmische Energie" von Haus aus mitgegeben ist, auch ohne jegliches "geheimnisvolles esoterisches Geschwurbel" - wir wären sonst nicht hier.
Interessanterweise haben wir in unserer unbewußten
Erinnerung viele dieser Hand-Positionen noch präsent. So legt sich jemand,
dessen Rückgrat belastet ist, automatisch die Hände auf Schloß 2 des Jin Shin
Jyutsu ("Marktfrauen-Griff") – auf den Beckenkamm am Rücken. Oder alte Leute halten sich ihre
Handgelenke an der 17 – um ihr Nervensystem in Balance zu bringen. Kinder, die
in der Schule müde des Zuhörens geworden
sind, stützen ihre Wangen mit den Händen ab – auf die 21 – mit der Symbolik „Entkommen
aus geistiger Gefangenschaft“.
Die 19 – unterstützt die eigene Autorität und sitzt auf den
Ellenbogen – nicht umsonst verschränken wir diese, wenn wir genug haben und uns
derart in die eigene Autorität zurückziehen.
Der Mittelfinger – der in diesen Breiten gerne mal gezeigt
wird – symbolisiert im Jin Shin Jyutsu Wut und Zorn. Das ist wohl kein Zufall.
Außerdem sind in ihm die Organströme von Leber und Galle enthalten – sehr enger
Bezug zu Wut und Ärger also.
Das Wadenhalten – ist vielleicht vielen noch von ihren
Großeltern überliefert. Es gab ja auch
hier bis vor nicht allzu langer Zeit noch solcherart „natürliche Medizin“.
Usw. usw. – wie ich schon schrub – es lohnt sich sehr, sich
auf eine solche natürlich und uralte, „außensubstanzfreie“ Hausapotheke zu
besinnen.
Ein weiteres „System“ der Selbstheilung fiel mir heute
morgen wieder ein – es gibt viele – und sogar solche, die noch schneller
wirken, als das sanfte und liebevolle Jin-Shin-Jyutsu ….
kaum zu glauben für westlich verschwurbelte Geister, die
zutiefst der Illusion von Komplizierung und Diversifizierung verfallen sind – daher gibt es ja auch nur den Weg des
Selbst-Ausprobierens. Den Weg der
pragmatischen Erfahrung. Und der pragmatisch-wirksamen Erleichterung – ohne Mittelzuführung.
Im Grunde – kann ich alle Systeme unter den Oberbegriff der „Multireflexologie“
bzw. „Somatotopie“ fassen. Hier bitte ggf.
selbst nachschauen – will mich nicht weiter dazu auslassen und möchte es gerne
sehr einfach belassen. Eben – weil Komplizierung
gar nicht nötig ist. Hologramm nur noch – als weiteres Stichwort – welches nichts
anderes beinhaltet, als das oben bereits genannte hermetische Prinzip: Innen
wie außen, oben wie unten usw. In etwas religiöserem Terminus könnte ich auch sagen: Alles –
ist allumfassend.
Jetzt zu meiner einstigen Mutter – die bereits übergegangen
ist. Erinnerte mich heute morgen einer von ihr bevorzugten Handgeste.
Sie hatte keine Ahnung, was sie da tat.
Sie hatte keine Ahnung, was sie da tat.
Aber sie liebte es – energisch in die Hände zu klatschen und
anschließend ihre Handflächen aneinander zu reiben und derart Wärme zu
erzeugen. Die Bedeutung kennen wir alle, ohne etwas darüber gelernt zu haben:
Sie löste angestaute Energie im Raum mittels des Klatschens kurzerhand und wirksam auf – und das Reiben bedeutete –
jetzt soll etwas Anderes, Frischeres geschehen. „Frisch ans Werk“ also. Mit Vorfreude ….
Heute habe ich schon den ganzen Tag meine helle Freude an dieser
einst oft ungeliebten Geste der einstigen Mutter – es schließt sich ein Kreis.
PS: Numerologische Anmerkung - es gibt auf jeder Körperseite 26 "Himmelsschlösser" - also soviele, wie unser Alphabet Buchstaben hat. Für beide Seiten zusammengenommen also 52 - soviele Wochen haben wir in unserem Kalender für einen Jahresumlauf. Zwar ist unser Kalendarium nicht original - dennoch beeindrucken mich manchmal gewisse Übereinstimmungen - aus denen jeder seine eigenen Schlüsse ziehen mag.
PS: Numerologische Anmerkung - es gibt auf jeder Körperseite 26 "Himmelsschlösser" - also soviele, wie unser Alphabet Buchstaben hat. Für beide Seiten zusammengenommen also 52 - soviele Wochen haben wir in unserem Kalender für einen Jahresumlauf. Zwar ist unser Kalendarium nicht original - dennoch beeindrucken mich manchmal gewisse Übereinstimmungen - aus denen jeder seine eigenen Schlüsse ziehen mag.
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