Dienstag, 9. Oktober 2012

Muttergeste und substanzfreie, lebenslange-einmalig investierte Hausapotheke für knapp 17 Euro

Aus „Jin Shin Jyutsu“ von Waltraud Riegger-Krause,  hier Seite 84 ff.
„Götter und Göttinnen
Mary (Anmerkung Sati: Mary Burmeister – sie brachte JinShinJyutsu in die westliche Welt) studierte die Bedeutung der Zahlen der „Sicherheits-Energie-Schlösser“ (SES) im Zusammenhang mit dem japanischen Weisheitsbuch „Kojiki“. Später, um ihr eigenes Verständnis zu erweitern, nahm sie die Erklärungen von Pythagoras und aus dem Tarot hinzu und gab uns auch Beispiele aus der Bibel und der Kabbalah. Sie wollte uns aufzeigen, daß die universelle Weisheit in allen Philosophien und Religionen der Welt dieselben Grundsätze enthält, nur unterschiedlich ausgedrückt.
Die Energieschlösser wurden im Kojiki als Götter und Göttinnen beschrieben. Sie zeigen uns die „Schlüssel zum Königreich des Himmels“, d.h., sie verbinden uns mit dem immerwährenden Fluß der universellen Lebensenergie. Darüber hinaus wecken sie Bewußtsein in uns..
Die Energieschlösser besitzen eine energetische Qualität, die durch die zugeordnete Zahl zum Ausdruck kommt. Durch ihre numerologische Bedeutung üben sie eine Wirkung auf Geist, Seele und Körper aus. Jedes Energieschloß hat seine eigene Schwingung, die sich auch als Farbe und Ton ausdrückt (Anmerkung Sati - und astrologisch). Durch das Strömen der Schlösser werden nicht nur die ihnen zugehörigen Tiefen harmonisiert, sondern auch die jeweiligen Beschwerden und Lebensthemen bearbeitet.“
Am Rand dieses kurzen Textes findet sich das folgende Zitat von Pythagoras: „Zahlen sind geheimnisvolle Wesen. Zahlen bergen die Grundprinzipien der Schöpfung in sich.“

Ich möchte nochmal wärmstens dieses Buch empfehlen (s.o.) – als substanzfreie Hausapotheke, besonders auch für den kommenden Winter und die Zeit möglicher Erkältung oder anderer Malesten. Jin Shin Jyutsu ist ein energetisches Instrument der sanften Heilung via simplem Handauflegen – es ist sofort anwendbar und ohne jegliche Nebenwirkung (bis auf wenige und minimale Ausnahmen z.B. während einer Schwangerschaft – bei der man bsp.weise keine ausleitenden Handgriffe empfehlen kann) einsetzbar.
Sowohl gegenseitig – im Austausch mit anderen Menschen – als auch als Selbstheilungsmethode, die jeder jederzeit für sich nutzen kann.
Es braucht keine Kopfschmerztabletten und auch keine Grippetabletten mehr – wenn es eingesetzt wird.  So rechnet sich der Erwerb dieses Buches sehr zügig als Hausapotheke – nicht nur für den Geldbeutel, sondern auch für die Gesundheit selbst. Auch Kinder können es mühelos lernen und anwenden - und sich gegenseitig „strömen“ – mittels der in jeder Hand naturgegebenen Kraft.
Es ist spürbar – die wohltuende Wirkung ist spürbar, schon nach wenigen Minuten. Ich gehe für mich soweit, zu sagen, daß es reine Liebe ist, die da spürbar wird und Wirkung tut.  
Wer es weniger „dick aufgetragen“ mag – dem sei das Wort „spürbare Erleichterung“ mitgegeben.  Für mich – bleibt es reine Liebe. Und – es ersetzt jegliche Anstrengung, mühelos, denn es geschieht einfach  …  von selbst. Nichts weiter zu tun, als die Finger der Hände auf bestimmte Körper-Schlüssel-Stellen aufzulegen – für ein paar Minuten.  Oder bei Bedarf auch länger. Der Körper selbst wird das Signal geben, wann es genug ist. Meist mit einem sehr tiefen Aufatmen, Durchatmen – in allen Zellen.
Wem auch 17 Euro noch zuviel sind – der kann sich die kleinere Version dieses gehaltreichen und ästhetisch illustrierten Buches schenken – das kostet knapp 8 Euro und paßt in jede Hand- oder Hosentasche.  Ich empfehle – beides.

Um es nochmal anders zu sagen: Es handelt sich um eine der Akupunktur ähnliche Methode (im Sinn von Blockadenlösung und/oder Energiezugabe - alle Akupunkteure mögen mir hier die Vereinfachung ihrer sehr differenzierten und detailierten Vorgehensweise bitte nachsehen) – aber es sind keine Hilfsmittel als die eigenen Hände erforderlich und die Systematik ist erheblich weniger diffizil – also einfach und sofort anwendbar,  ohne längerem Vorstudium.
Man kann es sich gegenseitig schenken – Anderen schenken - oder einfach sich selbst.
Nichts Einfacheres als das!

Und - es ist Harmonisierung auf allen Ebenen möglich - sofern ein Mensch und seine Seele mitgehen möchten. Anders gesagt - auch vermeintlich schwierige "Projekte" - so die anderslautende Bezeichnung  im JSJ für Krankheit - lassen sich damit gut angehen.

Wie es in der Natur der Dinge liegt – läßt sich auch Jin Shin Jyutsu durchaus vertiefen – und zwar ein Leben lang, wenn jemand den Wunsch dazu hat. Wie im obig zitierten Text angedeutet – kann man Jin Shin Jyutsu auch als alchemistischen Prozeß begreifen und weit mehr dazulernen, als lediglich das Strömen bestimmter Energiezonen.  Es ist ein hermetisches System – wie oben, so unten – wie innen, so außen … und es gibt immer mehr als nur eine Herangehensweise.  
Wie auch immer – der eine mag vielleicht die Dinge in der Tiefe ergründen, mit allen weiteren Türen, die sich derart öffnen können – der andere wünscht sich lediglich einen „zügigen Effekt“ ….. das bleibt die eigene Entscheidung.

Ich will es hier nochmal allerherzlichst weiterempfehlen – denn Weniges ist leichter als dies, um sich selbst und/oder Anderen etwas wirklich Gutes zu tun.Es sei noch angemerkt - daß es auch eine gewisse Verwandschaft mit dem sogenannten "Reiki" hat, auch mancherlei "Energiezentrum" überschneidet sich hier - im JSJ werden aber die Hände direkt und sanft auf den Körper selbst gelegt. Der gravierendste Unterschied  ist allerdings für mich, daß es keinerlei "Einweihung" bedarf - weil nämlich ohnehin jedem von uns diese "kosmische Energie" von Haus aus mitgegeben ist, auch ohne jegliches "geheimnisvolles esoterisches Geschwurbel" - wir wären sonst nicht hier. 

Interessanterweise haben wir in unserer unbewußten Erinnerung viele dieser Hand-Positionen noch präsent. So legt sich jemand, dessen Rückgrat belastet ist, automatisch die Hände auf Schloß 2 des Jin Shin Jyutsu ("Marktfrauen-Griff") – auf den Beckenkamm am Rücken. Oder alte Leute halten sich ihre Handgelenke an der 17 – um ihr Nervensystem in Balance zu bringen. Kinder, die in der Schule müde  des Zuhörens geworden sind, stützen ihre Wangen mit den Händen ab – auf die 21 – mit der Symbolik „Entkommen aus geistiger Gefangenschaft“.

Die 19 – unterstützt die eigene Autorität und sitzt auf den Ellenbogen – nicht umsonst verschränken wir diese, wenn wir genug haben und uns derart in die eigene Autorität zurückziehen.
Der Mittelfinger – der in diesen Breiten gerne mal gezeigt wird – symbolisiert im Jin Shin Jyutsu Wut und Zorn. Das ist wohl kein Zufall. Außerdem sind in ihm die Organströme von Leber und Galle enthalten – sehr enger Bezug zu Wut und Ärger also.
Das Wadenhalten – ist vielleicht vielen noch von ihren Großeltern überliefert.  Es gab ja auch hier bis vor nicht allzu langer Zeit noch solcherart „natürliche Medizin“.
Usw. usw. – wie ich schon schrub – es lohnt sich sehr, sich auf eine solche natürlich und uralte, „außensubstanzfreie“ Hausapotheke zu besinnen.

Ein weiteres „System“ der Selbstheilung fiel mir heute morgen wieder ein – es gibt viele – und sogar solche, die noch schneller wirken, als das sanfte und liebevolle Jin-Shin-Jyutsu ….
kaum zu glauben für westlich verschwurbelte Geister, die zutiefst der Illusion von Komplizierung und Diversifizierung verfallen sind  – daher gibt es ja auch nur den Weg des Selbst-Ausprobierens.  Den Weg der pragmatischen Erfahrung. Und der pragmatisch-wirksamen Erleichterung – ohne Mittelzuführung.
Im Grunde – kann ich alle Systeme unter den Oberbegriff der „Multireflexologie“ bzw. „Somatotopie“ fassen.  Hier bitte ggf. selbst nachschauen – will mich nicht weiter dazu auslassen und möchte es gerne sehr einfach belassen.  Eben – weil Komplizierung gar nicht nötig ist. Hologramm nur noch – als weiteres Stichwort – welches nichts anderes beinhaltet, als das oben bereits genannte hermetische Prinzip: Innen wie außen, oben wie unten usw. In etwas religiöserem Terminus könnte ich auch sagen: Alles – ist allumfassend.

Jetzt zu meiner einstigen Mutter – die bereits übergegangen ist. Erinnerte mich heute morgen einer von ihr bevorzugten Handgeste.
Sie hatte keine Ahnung, was sie da tat.
Aber sie liebte es – energisch in die Hände zu klatschen und anschließend ihre Handflächen aneinander zu reiben und derart Wärme zu erzeugen. Die Bedeutung kennen wir alle, ohne etwas darüber gelernt zu haben: Sie löste angestaute Energie im Raum mittels des Klatschens kurzerhand  und wirksam auf – und das Reiben bedeutete – jetzt soll etwas Anderes, Frischeres geschehen. „Frisch ans Werk“ also.  Mit Vorfreude ….
Heute habe ich schon den ganzen Tag meine helle Freude an dieser einst oft ungeliebten Geste der einstigen Mutter – es schließt sich ein Kreis.

PS: Numerologische Anmerkung - es gibt auf jeder Körperseite 26  "Himmelsschlösser" - also soviele, wie unser Alphabet Buchstaben hat. Für beide Seiten zusammengenommen also 52 - soviele Wochen haben wir in unserem Kalender für einen Jahresumlauf. Zwar ist unser Kalendarium nicht original - dennoch beeindrucken mich manchmal gewisse Übereinstimmungen - aus denen jeder seine eigenen Schlüsse ziehen mag.

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