... so der Titel des heutigen "Interviews der Woche" im Deutschlandfunk-Radio.
Eine Art "Wochenschau", wie mir scheint - die ich zügig abdrehte, als ich vernahm, wer da teure, wertvolle Sendezeit erhält: Und zwar - Hoppla!!! - Phillip Rössler - der Führer einer Partei, die es in diesem Land auf 1,2 Prozent geschafft hat bei der letzten Wahl. Dieser Mann erhält eine halbe Stunde Redezeit in den ÖR-Medien, die teuer bezahlt werden. Kein Schw.... - will den noch hören. Auch seine Freunde will niemand mehr hören. Außer vielleicht den Herrn Schäffler, dem aber das Maul verboten wird in den ÖR´s.
Ich frage mich - rein logisch jetzt wieder - warum nicht anderen, neuen Stimmen Platz gegeben wird.
Also könnte man doch mal den "Piraten" die Redezeit geben - die überraschend viele Stimmen erhielten.
Oder innovativen Menschen bzw. Zusammenschlüssen, die sich ernsthaft Gedanken zu Veränderung und Verbesserungen machen. Es gibt viele Möglichkeiten, ein "Interview der Woche" mit deutlich mehr Niveau und vor allem mit Inhalten zu füllen. Aber so ist es mit dem Krebsgeschwür - es arbeitet in Zellen. Die Journaille - gehört dazu. Sie "liefern" alle - die gleiche Verblödung. Und sie sind "gut aufgestellt" - durch ihre Verblödungs-Journaille dringt kein vernünftiges Wort. Ich habe fertig!
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen