Dienstag, 10. April 2012

Selbstregulation

Mit dem Taxi stehe ich manchmal auf Halteplätzen vor Krankenhäusern - und danke dem Gött, daß ich noch nie in ein solches mußte. Zwei kleinere OP´s habe ich vor Jahren bestens ambulant überstanden und mich bei der letzten mit allen Vieren gegen eine krankenkassen-verordnete Regelung gesträubt, derzufolge ich hätte ins Krankenhaus gehen sollen für mindestens 3 Tage. Der mich damals behandelnde Arzt war der gleichen Ansicht und setzte sich seinerzeit politisch gegen diesen unsinnigen "Krankenhaus-Lobbyismus" ein. Die Kosten für den Krankenhaus-Aufenthalt - hätte die Kasse.übernommen, sie waren dreimal so hoch, wie die ambulante OP - die mir der Arzt quasi schenkte. Danke nochmal  Soweit offensichtlich verrückt bzw. klare Interessenpolitik.
Seither - wurden und werden die Kliniken und Krankenhäuser der Kolonie fleissig ausgebaut und erweitert, neue "Gesundheitszentren" entstehen. Gestern las ich auf einem Schild von einem weiteren Ausbau eines Krankenhauses - vor dem ich eine Stunde auf die nächste Fahrt wartete - gefördert mit Landesmitteln zur "Wirtschaftsförderung". Aha. Es geht also um Wirtschaft - nicht um Gesundheit. Da stand es sogar schwarz auf weiss.
Ja, es geht um Wirtschaft. Vor diesem Krankenhaus steht ein großes, buntes und schickes Schild, vor dem die Leute stehenblieben und es studierten: Alle privatwirtschaftlich als Subunternehmen eingemietete "Gesundheitsfirmen" stehen da drauf, und es werden immer mehr. Es ist also schon lange kein "städtisches Krankenhaus" mehr - aber der weitere Ausbau erfolgt denoch mit Geldern aus öffentlichen Töpfen.
Mensch stelle sich vor, wieviele Leute in diesem System ihr Auskommen haben - manche mehr schlecht als recht, andere ein fürstliches. Die Pharma-Industrie ein gigantisches. Und dieses können sie alle nur solange haben, wie die Menschen weiterhin krank zu sein glauben - und fest dran glauben, daß sie sich für eine Besserung ihres Zustandes in die Hände von Anderen und/oder Spezialisten begeben müssen.
Unterhielt mich mit einer studierten Ärztin darüber und meinte, die meisten Leute, die schon Montags morgens vor acht Schlangen vor den Arztpraxen bilden, seien doch nicht wirklich "krank". Sie hätten halt eine Erkältung oder eine Grippe, die ja bekanntlich mit und ohne Behandlung die gleiche Zeit braucht, um gut überstanden zu werden. Sie stimmte gerne zu.
Habe mir meine eigenen Beschwerden in jüngster Zeit mal etwas anders angesehen ... eigentlich sind es freundlich-helfende Hinweise darauf, was aus dem Gleichgewicht geraten ist. Und da - helfen keine Pillen zur Regulation, sondern nur der Geist. Ist meine Sichtweise.
Sicher auch geprägt durch das Miterleben beider bereits übergegangener Eltern (und eines ehemals großen Clans) - die sich, wie es einst üblich war, dem Arzt und seinem Urteil auslieferten - und so in einen Teufelskreis gerieten, aus dem sie nicht mehr rauskamen. Beim Vater ging es recht schnell zuende - bei der Mutter hat es solange gedauert, daß sie sich selbst noch darüber klar werden durfte und eigenmächtig ihre Medikation umänderte bzw. absetzte, weil sie bewußt erlebte, daß ihr manche Pillen extrem zusetzten  und schadeten. Am Ende war sie bis oben hin mit Morphium zugepumpt - was sicher ein Segen gegen ihre Schmerzen war. 
Bei meinem letzten Arztbesuch vor Jahren ging es um eine Schilddrüsen-Unterfunktion, er wollte mich ins gängige Schilddrüsen-Programm einschleusen. Ich lehnte ab, trotz bzw. gerade wegen seiner massiven Drohung, daß so ein Tod aufgrund von Schilddrüsenkrebs keine schöne Angelegenheit sei. Er war sehr wütend. Ich auch - ob solch grobschlächtiger Behandlung. Habe meine Schilddrüse befragt, sie meinte, sie bräuchte nichts von außen, es gehe ihr gut. Immerhin - nehmen die Frauen, die sich auf das ganze Programm einlassen, anschließend lebenslänglich Pillen und lassen immer mal wieder nachschauen. Das ist eine schöne Einnahmequelle. Und nur ein Beispiel von vielen. Habe vor kurzem auch beschlossen, nicht mehr allzu oft zur gynäkologischen "Vorsorge-Untersuchung" zu gehen. Es ist alles bestens - 25 Jahre lang schon, nach einem Eingriff.in jungen Jahren, Diagnose "Gebärmutterhalskrebs". Eigentlich war es Herpes, und dies trägt jeder Mensch latent in sich. Wenn´s weiterwuchert, nennen sie es halt "Krebs". Ich habe einen Schnitt machen lassen - und einen für mich gemacht: Ich beschloss, es einfach nicht mehr so weit kommen zu lassen, daß ich krank werde. Hatte nicht gut genug auf mich aufgepasst. Wußte instinktiv, wo die Ursache für solches Ungleichgewicht liegt.
Das ist für mich Krankheit - wenn etwas aus dem Lot gerät. Und etwas kann aus dem Lot geraten, wenn das Leben nicht im Gleichgewicht ist. So einfach. Der Körper, dieses Wundertier, sendet mir dann freundlicherweise eine Botschaft, weil ich´s ohne diese nicht bemerke oder wahrhaben will, weiter funktionieren will, obwohl es nicht gut tut. Und bei der Diagnose helfen die alten Volksweisheiten gut weiter - etwas schlägt auf den Magen, die Galle läuft über, ich gehe in die Knie, das Rückgrat bzw. Rückendeckung fehlt, ich kriege einen dicken Hals vor Wut .... was auch immer.
Denke nicht einmal mehr, wie früher, daß zum Beispiel schlechte Ernährung krank machen muß. Zahlreiche Menschen beweisen das Gegenteil und erfreuen sich bester Gesundheit trotz übelster Kost. Die Einen behaupten, man solle wenig essen, die Anderen sagen, daß Übergewichtige gesünder seien usw.
Das ist die ganze Essenz: Die einen sagen so - die anderen sagen so. Und bei jedem - ist es anders.
Was ich für mich selbst erfahren habe, ist, daß von außen gestellte Diagnosen weit mehr zu Verunsicherung beitragen, als das sie helfen. Und hierbei ist es wurscht, ob es ein Schulmediziner, ein Heilpraktizierender oder ein Schamane ist, der einem eine Krankheit zuspricht. Einmal besprochen, von wem auch immer - gilt es, sich selbst gut zu sortieren.
Selbst an der durchaus nützlichen Chirurgie kann mensch zweifeln - die Aboriginies heilen Knochenbrüche mit einer Salbe und einem alten Lied, heißt es. Ich meine, daß vor allem der Glaube heilt, also der Geist. Der natürlich auch andersherum krank machen kann. Bin meinen Knochen einmal auf sehr ungewohnte Weise begegnet - und durfte erleben, daß sie alles andere als "hart" sind - im Gegenteil schwingen sie weit schneller als zum Beispiel Muskelgewebe oder die Haut, um sich in manifester Form zu halten. Das - ist in unseren Glaubenssystemen natürlich nicht vorstellbar - aber ich hab´s halt erleben dürfen.

Jetzt schaue ich mir den Rest einer über vierstündigen Dokumentation über die sogenannte "Neue Medizin" des Dr. Hamer an, der zahlreichen Verfolgungen durch die heutzutage als richtig und alleinselig-machend-erkannte Medizinlobby ausgesetzt ist. Wie alle anderen, die sich mit Paradigmen außerhalb des "anerkannten Systems" befassen und diese anwenden.  Schließlich wollen sie niemand anderen an ihre Goldtöpfe lassen. Nicht, daß ich das einfach alles so glauben würde, was in dieser interessanten Doku so präsentiert wird. Aber es hilft, sich einfach mal anderen Sichtweisen zu öffnen - um die vorgegebenen Programmierungen aufzulösen und die eigene Wahrheit zu finden. Und vieles erscheint mir einleuchtend und logisch - denn der Mensch ist eben ein uraltes Tier mit uralten Programmen wie "Flucht", "Überlebenssicherung", "Revierbedürfnissen" u.v.m. .... und reagiert heute wie einst nach diesen Programmen - die die zvilisierte Menschheit überwunden zu haben glaubt und die im Grunde nur in immer neuen Mäntelchen daherkommen und weiterwirken. Sehr interessant die Bezeichnung "Sonderprogramme" statt "Krankheit" - diese Sonderprogramme laufen an und ab, wenn etwas aus dem Lot geraten ist. Und führen laut der Neuen Medizin beispielsweise auch temporär zu erhöhtem Zellwachstum, aus sehr logischen Gründen. Wenn die Gefahr gebannt ist, regulieren sich die Zellen wieder von selbst, da kein "Sonderprogramm" mehr nötig ist. So weit - so kurz, die lange Doku erklärt sehr vieles dazu. Die in diesen Menschheitstagen für "richtig" erklärte Medizin - macht daraus gerne "Krebs", stellt zügig tödliche Diagnosen, wenn nicht mit teuren (zermürbenden) Chemos behandelt wird. Solch eine Todesdiagnose - frißt natürlich am Geist des vermeintlich an "Krebs" erkrankten Menschen.  Ich belasse es mal hierbei ... und empfehle diesen Film gerne weiter - einfach, um sich mal ein paar eigene Gedanken zu machen - besonders zu solch gigantischen Wirtschafts-Projekten wie "Krebs". Auch "Aids" wird besprochen. Und natürlich Impfungen.

Es is a rechter Wahnsinn in dera bunten Welt!!! Hilft nur - sich möglichst rauszuhalten aus diesem und dem Leben selbst zu vertrauen. Der Tod bleibt eh die einzige Gewißheit.

Noch ein schönes Zitat aus dem Film
(Urheber ist mir leider gerade entfallen):
Was bringt den Doktor um sein Brot ?
A. Die Gesundheit
B. Der Tod
Drum hält er uns damit er lebe
zwischen beiden in der schwebe.

Auf den Hinweis zum Film traf ich hier, in den Leserkommentaren (auch auf den klugen, zitierten Spruch) und freute mich, daß dies nun auch öffentlich thematisiert wird.

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