Dienstag, 15. Mai 2012

Wer verseucht den Himmel?

Diese Frage stellte ich mir gestern morgen - mal wieder - in der Kolonie. Den ganzen Vormittag über waren Flieger unterwegs und versprühten über Kreuz Chemtrails. Immer noch kann ich das nicht wirklich begreifen - obwohl ich mir schon genügend Informationen dazu im Netz gezogen habe. Es ist einfach unglaublich im wahrsten Wortsinn. Andererseits - ist es deutlich sichtbar mit allen Phänomenen und das Wetter reagiert regelmäßig auf die Sauerei.
Ich fragte mich, was das für Menschen sind, die da mitarbeiten. Und die Kanäle dichthalten. Denke, es wird über kurz oder lang auch an die "Öffentlichkeit" dringen, doch wird es kaum jeder glauben - selbst ich will es ja nicht wirklich wahrhaben, obwohl ich es beobachte.
Wie ich auch schon mal geschrieben habe, haben sie ihre Technik verbessert. Früher überzog ein Film den kompletten Himmel und strahlte gut sichtbar metallisch - heute löst sich das Zeug schon besser auf,, so daß man am Nachmittag fast an einen normalen Himmel glauben könnte,  wenn man nicht hinter den Wolken die Schwaden wahrnimmt.
Es muß schon ein sehr gut organisierter Apparat sein, der das veranlasst und durchzieht. Im Grunde nicht verständlich, daß es noch nicht offen thenatisiert ist. Und dann doch wieder, denn wir Menschen sind unbestrittene Weltmeister im Ausblenden von unangenehmen Dingen.
Das beste Beispiel ist für mich immer wieder die aktuelle "Finanzpolitik" - und der unerschütterte Glauben der Mehrheit daran, daß alles so weitergehen wird, wie gehabt. obwohl der Zenit schon lange überschritten ist und die Kollegen des Gottes Mammon schon mehr als die Hälfte der Welt "aufgekauft" haben.  Literal - denn sie kaufen tatsächlich weltweit Grund und Boden auf und vertreiben die Menschen, die bislang dort gelebt und das Land bearbeitet haben. Das - ist nicht geheim, mensch kann es im Netz lesen und sich gut informieren. Und es gibt schon Bewegungen, die ihrerseits und nach ihren Möglichkeiten das Gleiche tun - aber um Bäume zu pflanzen und den Menschen eine Lebensgrundlage zu erhalten.
Auch hier ist die Frage, die ich mir stelle: Was sind das für Leute, die daran - also an der gnadenlosen Ausbeutung jetzt - mitarbeiten? Man kann es nicht einfach irgendwelchen Superreichen vorwerfen - sondern jeder,  der mitspielt, muß sich selbst fragen, woran er da mitarbeitet. Und wofür.
Am Ende heißt es ja immer - ach, ich kleines Licht, was hätte ich denn schon tun können? Zu dieser Frage fiel mir gestern ein sehr lebendiger, interessanter Fahrgast ins Auto ... ein gutes Gespräch! Anderer Post ...

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