... steht geballte Kraft. War heute erst zum dritten Mal seit dem Umzug dort - um das Trampolin für die Kinder rauszustellen. Hatte ein wenig Horror, hineinzugehen, wegen dem Chaos, welches in meinen Gedanken herrschte .... und stellte wieder mal fest - daß "mein Keller" inzwischen ein sehr freundlicher, heller und sehr großer Raum ist.
Es läßt sich sehr leicht eine gute Ordnung herstellen. Alle Instrumente - haben reichlich Platz - und warten auf mich, daß ich endlich zu ihnen komme..
Langsam - geht´s voran.
Eine Erleichterung für mich heute - nachdem der Nachbar neulich bereits den Zustand meines Autos kommentierte - die Fenster im Keller sind milchverglast und uneinsehbar, vor allen neugierigen Blicken geschützt. Dachte kürzlich noch an neugierige Kindernasen (Vermeintlich erwachsene Nachbarn eingeschlossen), die hineinschauen. Ist aber nicht so. Hallelujah!
Ebenso wie meine Wohnung nicht einsehbar ist.
Aché!
Tatsächlich - brauche ich eine Weile, um mich - wieder - auszubreiten.
Und - ich muß von ganz vorne und neu wieder anfangen.
Schauen und hören .... außerhalb von Strukturen.
So schön sie auch schienen.
Habe einige Strukturen kennengelernt.
Um sie wieder zu verlassen.
So genial die MusikerInnen sein mögen -
so alt die Traditionen sein mögen -
es hält mich nicht innerhalb von Strukturen.
Immer nur - für eine sehr respektable Phase des Lernens.
Geistig wie musisch ...
danach muß Despektierlichkeit folgen.
Sonst - bleibt es dumpfes und sinnfreies Nachbeten.
Keine Ahnung - ob mich die Muse nochmal küssen wird.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen