Die Stadt - bleibt lediglich und vorerst noch ein notwendiges Übel - weil ich dort meinen Lebens-Unterhalt einfahre. Ansonsten - vermisse ich sie keine Sekunde, im Gegenteil. Bin froh über jede Sekunde, in der ich nicht mehr dort bin. Und das - vom ersten Tag des Umzugs an. Und an jedem Abend, wenn ich selig wieder rausfahren darf.
Soweit - so kurz. Gute Zwischenbilanz.
Nach meinen beiden ersten Absprüngen -
ging ich erleichtert wieder zurück in die Kolonie.
Jetzt - fahre ich erleichtert raus.
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