... eigentlich - sind Männer von Haus aus homosexuell. Vermutlich haben sie deshalb - aus tiefstem, unbewußtem Wissen um ihre eigentliche Neigung - dieses Gerücht in die Welt gesetzt, daß es zwischen Männern und Frauen keine echte Kommunikation gibt - und dies natürlich an den Frauen liegt.
Ich schaue mir diese Darbietungen lediglich archaisch an - gerade dieses Archaische ist ja auch der Grund, warum es Milliarden Männer so fasziniert, berührt ... obwohl es an sich doch eher albern ist, Anderen beim Spiel zuzusehen. Und wie sie sich dann aufeinanderstürzen - erleichtert - dies endlich öffentlich tun zu dürfen - nachdem einer das Alibi "Tor" geliefert hat für diese Art Zusammenkunft. Selbst auf den Trainerbänken küssen sie sich und liegen sich in den Armen. Es sei ihnen alles gegönnt - aber die überwiegende "Homophobie" und diese Art der zärtlichen Spiele wiedersprechen sich zutiefst.
Ich glaube - im Herzen - sind die ("Machos") alle schwul. Und Frauen - machen ihnen einfach nur Angst. Wegen Mutti damals ....
So - soweit meine EM-Analyse Nummer 2.
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