Dienstag, 16. Juli 2013

Was zu "Schule" - also nicht zur Lebensschule - sondern zu "Systemschule" ...

... natürliche Intelligenz - sofern noch nicht von anderem Unsinn untergraben - hilft. Ein junger Mensch berichtet aus seinem Erleben  - und über einen recht locker zu schaffenden Abschluß in den Systemschulen. Auf die er nie wirklich ging. 

2 Kommentare:

wildgans hat gesagt…

Recht hat er, der gute junge Kerl...wie viele Kinder habe ich erlebt, für die Schule eine schlimme Zwangsveranstaltung war, wo sie sich gequält und gleichgemacht fühlten- und wie viele Kollegen, nicht nur männliche, die dem Staat in der Weise dienten, dass sie frisches, kreatives, wildes Leben nicht duldeten, sondern niederdrückten, wo immer es Gelegenheiten gab...

Sati hat gesagt…

Bei mir blieb hängen - daß die Eltern dieser beiden Jungen - er hat ja noch einen Bruder - teilweise gar offiziell abgwandert sind in Länder (hier: Frankreich), in denen es diese Zwangsveranstaltung noch nicht gibt.

Meine ketzerische Ansicht: Denke, daß viele sehr intelligente Kinder schlicht mit der Zeit verblöden in sinnfreien Gleichschaltungs-Einrichtungen.
Meine persönliche Flucht war schon in jungen Jahren - wenn es mal wieder nicht auszuhalten und fürchterlich langweilig war:
Exzessiv schwänzen und es drauf ankommen lassen - und bei Anwesenheit in tiefen Trance-Schlaf hinübergleiten .... erst wieder durch das erlösende Pausenzeichen zurückgeholt. Manchmal sogar durch liebevolle Worte eines Lehrers - "Kann mal bitte jemand Sati (früher noch anders genannt) wecken?"