Die Tänzerin für Ochún trägt den Namen "Aspirina" .... sicher weit gesünder, sich mögliche Kopfschmerzen wegzutanzen, als die gleichnamigen Pillen einzuwerfen. Ismaray Chacon Aspirina seems to need a lot of free space - so do I . hier ist sie nochmal - für Ellegua tanzend. Ochún ist Venus. Die hier auf dem großen Platz viel Raum hat für ihren Tanz.
Eine weiteres, kraftvolles und sehr natürliches Kopfschmerzfreimittel ist für mich diese hier - Chaka Khan, live - look at the faces of women and men. (mit einem Verwandten des Ex-Präser Wulff am Piano? )
In ihrem meerblauen Kleid vielleicht eher Yemayá - die Meeresgöttin? Also neptunisch. Nährend, tragend - solange sie nicht erzürnt wird. (Lyrics)
Da braucht´s doch wirklich keine Quotenregelungen mehr - die Kräfte sind spürbar und ersichtlich, wenn sie denn freigelassen sind.
Was mich u.a. bei meinen ersten Berührungen mit dem Pantheon der Orishas ansprach, war, daß viele Gottheiten androgyn sind und entsprechend ihre Gestalt, aber auch ihre Anlagen wandeln können. Zutiefst menschlich also. Explizit androgyn ist Obbatalá - der Orisha der Weisheit. Also - wo sitzt genau dieses überkaute, alberne Problem - welches ich de facto nicht ersehen kann?
Das war natürlich eine fast lupenrein rhetorische Frage. Ich weiß - inzwischen - ganz gut, wo es überall in den von je her konditionierten Hirn-Apparatoren sitzt, von denen es weiterhin lebendig gehalten und gespeist wird.
Ich - für mich - hauche diesem albernen Schmierentheater jedenfalls keinen Atem ein. Was Du willst - bekommst Du. Als Mann und als Frau.
Ich will zutiefst sinn-liche Weise wie Chaka Khan - und Tina Turner - mit all ihren wilden, überlebten und vor allem - weit hinter sich gelassenen Geschichten!
Nicht mein Wort = Amen .... ich bleibe - inzwischen zurückbesonnen vor die Umkehrung - beim vorchristlichen AWEN .... aber (eine) unglaubliche Stimme(n)
Und - persönlich mehr als gesättigt von vielen sogenannten "spirituellen Gesängen" - dennoch schön, wenn sie ihre zutiefst unterschiedlichen Stimmen multivers erklingen lassen.
Gods bless Diversity!
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