... der heute morgen plötzlich an der Schelle auseinandergedriftet ist. Wasser auf dem Boden in der Waschküche - aber glimpflich, geht. Den hilfsbereiten Nachbar, dem ich im Treppenhaus begegne, frage ich, ob er sich das vielleicht mal ansehen könne? Macht er, sagt nur noch seiner Frau Bescheid. Die meint darauf - aus ihrer Maschine sei gestern auch Wasser gekommen. Ich beschließe - zumal mich nun doch noch eine Erkältung erwischt hat und ich mich konsequent schonen will - mir nichts weiter zu denken zu solchen Zufällen. Der Nachbar repariert mir den Schlauch und ich freue mich sehr. Werde mich mal mit einem Grillfest revanchieren demnächst ... wenn es dann doch warm wird und die Sonne scheint.
Neuigkeiten gibt´s noch, ganz kurze, die nur das Bild abrunden - jemand, der seine Nachbarn offenbar nicht in Frieden leben lassen will, tat dies wohl auch schon nicht dort, wo er zuvor lebte. Ich nehme das äußerst wenig verwundert zur Kenntnis. Merke nur noch mal an, daß das doch ein sehr schönes Haus hier ist und sehr schön gelegen. Und das so ein schönes Haus doch wirklich Frieden verdient. Mit allen, die drin leben und ebenfalls Frieden wollen.
2 Kommentare:
"äußerst wenig verwundert" . Guter Ausdruck, der mich lächeln lässt. ...wahnsinnig viel Hoffnung auf Frieden plus Sonne plus Grillfest plus Liebe...
Ja - furztrocken-vornehm im Ausdruck quasi ... es gäbe durchaus Alternativen dazu, aber ich möchte mich hier mal dezent geben.
Die Sache an sich - ist recht klar und nicht einmal für irgendjemanden persönlich zu nehmen. Das - ist die gute Nachricht. Die andere gute, etwas verrückte Nachricht ist - ohne all das - wüßte ich vielleicht die anderen Leute gar nicht derart zu schätzen inzwischen.
Und noch eine gute Nachricht ist - daß ich mir dieses Haus und den an sich schönen Ort diesmal nicht verleiden lassen möchte und mehr drüber sinniere, was ich vielleicht auf einfache Weise beitragen kann zur Schönheit rundherum. Oder so ...
Frühling kommt, Sonne auch - und feine Geselligkeit dazu.
Liebe Grüße, Sati
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