Samstag, 23. März 2013

Wir waren Soldaten im "War on terror" ...

... zu deutsch "Krieg gegen den Internationalen Terrorismus" - auf amerikanisch noch kürzer und gegen jedweden frei erfundenen Feind anwendbar.
Hier einige Aussagen mit deutschen Untertiteln von Geläuterten, die über ihre Erlebnisse als Okkupatoren im Irak-Krieg sprechen - in einem von ungezählten Kriegen, der sich vorwiegend gegen die unschuldige Zivilbevölkerung richtet(e). Also: Willkommen in der Jetztzeit!  
Kein Grund - sich weiterhin hirnwaschen zu lassen, daß ein Krieg besser oder schlechter als ein anderer sei. Oder daß die, aus denen mittels Krieg das Schlechteste herausgeholt wird, was im Menschen meist verborgen zu sein scheint, sich aufgrund von Nationalität oder Kultur sonderlich unterscheiden. Die kompletten Aussagen kann mensch sich auf ivaw.org anhören - in US-amerikanisch halt.

Ist es nicht erstaunlich - daß uns derart wertvolle Augenzeugen-Berichte und offene Eingeständnisse von Soldaten nicht zur besten Sendezeit über die ÖR-Medien präsentiert werden, damit wir alle was lernen?
Es gibt wohl sehr viele "Veteranen" in den USA, die geläutert sind - auch schon in sehr jungen Jahren - und im Nachgang begriffen haben, an was für einem Scheiß sie teilgenommen haben. Viele legen in öffentlichen Veranstaltungen ihre "Kriegsmedaillen" ab bzw. werfen sie weit von sich - als Zeichen. Habe ich auch noch nicht gesehen in den Abendnachrichten oder mal als Reportage im Zwangsabgaben-TV. Gibt es aber im Internet.

Und natürlich geht´s hier nicht im Speziellen um "Amerikaner" oder andere "Nationalitäten" - sondern um den Wahnsinn an sich. Der Spruch "Der Krieg holt nur das Schlechteste aus einem Menschen heraus" fiel in diesem Film neulich öfter "Unsere Mütter - unsere Väter", der ja auf den zweiten Weltkrieg gemünzt war. Tatsächlich ist das wohl wahr - aber das gilt für alle Menschen. Also für alle Mütter, Väter und deren Kinder.
Ist ja nicht so schwer zu begreifen. Dennoch scheint die Hypnose eines "gerechten Kampfes" oder "Sieges" immer noch weit verbreitet zu sein.
Dabei dient er seither nur denen - die sie im warmen, weichen Sessel gemütlich vor sich hin pupsend orchestrieren - und die ja selbst auch nicht mitmachen oder ihre eigene Brut dahin schicken.

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