... fuhr gestern morgen einen erstaunlich quicklebendigen und gut gelaunten Mann zur Strahlenklinik. Eine "Krankenfahrt" - er ist "Krebs-diagnostiziert" und läßt sich mit Gift bestrahlen. Ich sagte nichts dazu - und dachte Einiges bei mir. Es macht wirklich keinen Sinn, Leuten, die an diese Form von Hilfe glauben, etwas Anderes zu erzählen. Glaube versetzt immerhin Berge .... und selten fuhr ich einen derart fidelen Kandidaten zu einem "Strahleninstitut" (was für ein Wort!).
Wir unterhielten uns über Eichhörnchen - und die Freude an diesen quicklebendigen Gesellen. Er frevelte noch - die seien halt ein bischen doof - vergraben 100 Nüsse und finden nur 50 wieder .... Er hat einen Eichhörnchen-Futterkasten aufgestellt - aus diesem holen sie sich jeweils eine Nuss heraus - Deckel auf, Nuss raus, Deckel wieder zu - und knabbern die dann vor seinem Fenster oder Balkon. Zahm sind sie - die roten jedenfalls. Die dunklen kommen aus Amerika, sagt er, und die seien sehr aggressiv. Mir fällt ein, wie ich solche Eichhörnchen-Kämpfe schon öfter beobachtet hatte .... erstaunt, was für laute und eindringliche Geräusche die so erzeugen können mit wenigen Zentimetern Körpergröße.
Er erzählt dann noch von einem über Hundertjährigen Kastanienbaum - der von Frühjahr bis Herbst eine "Riesensauerei" erzeugt - die er wegputzen muß von seinem Domizil. Erst der Same, dann die Blüten und später die Früchte ..... trotz der "Riesensauerei" höre ich heraus - der Baum wird geliebt.
Einen Walnussbaum hat er auch dort .... ich erzähle ihm, daß die Blätter einen köstlichen Tee ergeben, der u.a. auch sehr gut für´s Gehirn ist. Das ist ihm neu. Einfach zwei Blätter in heißes Wasser geben und ziehen lassen - im Sommer auch als Kaltgetränk, schmeckt wirklich gut und ist gesund. Wie gesagt - für´s Hirn u.a. Sieht man auch - an der Form der Walnüsse - die haben ja viel Ähnlichkeit mit einem Hirn. Vermutlich wird er es ausprobieren.
Habe mich oft gewundert in den vergangenen Jahren - über die verschiedenen Menschen, die ich zur "Chemo" fahre. Am meisten habe ich mich gewundert darüber, daß sie all das Zeugs glauben, was ihnen erzählt wird bzw. wurde. Und das - obwohl doch bekannt ist, das so eine "Chemo" eine Tortur ist und in den seltensten Fällen zur Gesundung führt. Manche haben scheinbar nichts Wichtigeres zu tun, als sich darüber aufzuregen, daß sie auch noch hier und da Geld für die Taxifahrt bezahlen müssen - bevor sie entweder an vermeintlichem Krebs oder an der Bestrahlung verrecken. Oder einfach nur - an einem über sie gesprochenen, angeblichen Todesurteil. Viele haben auch noch Zeit dafür, sich etwa darüber aufzuregen, daß alle alternativen Heilungsansätze nur Schindluder seien. Wie gesagt - Glaube versetzt Berge. Wenn jemand nur inbrünstig genug daran glaubt, daß er wieder gesund wird, mit was-auch-immer, dann stehen die Chancen vermutlich ganz gut. Was sonst außer dem Geist - sollte denn heilen? Und dabei spielt es vermutlich nicht einmal eine gravierende Rolle - ob mit "Chemo"-Giften oder mit eher ungiftigen Pflanzenbestandteilen ein Ansatz gelegt wird.
Diesem humorigen Ausnahme-Exemplar, welches sich ebenso wie ich am Knabbern der Eichhörnchen erfreut, wünsche ich jedenfalls alles erdenklich Gute. Übrigens - war der diagnostizierte Krebs nicht für eine Sekunde unser Thema - auch das erschien mir sehr gesund. Außer seiner Anmerkung - was da so alles los sei im Strahleninstitut ..... und das er froh sei, seine Termine nun regelmäßig in den frühen Morgenstunden zu haben - und nicht etwa am Abend. Jemand, der sich nicht gerne den Tag versauen läßt - mit solchen Dingen.
Er fragte nach, ob ich ihn nicht fahren könne in den kommenden Wochen - aber mein Schichtplan paßt nicht dazu - sonst hätte ich es mir gerne überlegt.
Am Wochenende holte ich eine Mutter und ihr Kind vom Kinderkrankenhaus ab - und wir kamen auf "Antibiotika" zu sprechen. Ich hörte mich sagen - vergessen sie diese! Sie wußte es bereits - sonst hätte sie mir nicht zugehört.
Das "Krankheits-System" ist groß und weit vernetzt. Vorwiegend wird inzwischen mit Krebs und Herzkrankheiten viel Kohle gemacht. Wie wir neuerdings in den ÖR-Medien hörten - auch gerne mit vorschnellen Operationen, die im Grunde nicht nötig sind - und die auch nicht wirklich gesund machen.
Dieser unheilvolle Gedanken-Apparat - und anders will ich ihn nicht nennen - erfaßt viele Tausende von Menschen, die innerhalb dieses kranken Gedankenkonstruktes in Lohn und Brot stehen - und die alle um ihre Existenz fürchten, so dieser Irrsinn denn ans Licht kommt.
Diese Ängste - halten die Systeme. Und alle - die in ihnen involviert sind.
Auch die Krankenschwestern und - brüder - die ja noch den besten Ruf geniessen - für ein lächerliches Salär. Aber auch diese - arbeiten dem Irrsinn zu.
Eine fuhr ich am Wochenende - sie arbeitete früher in der Altenpflege, jetzt im Krankenhaus. Die Altenpflege-Betriebe nehmen inzwischen lieber Leute aus Bulgarien oder so ... die sind alle viel billiger. Sie bekam keinen festen Arbeitsvertrag mehr. Jetzt - arbeitet sie im Krankenhaus - und am Wochenende arbeitet sie weiter - als Bedienung in der Gastronomie. Eine sehr schöne Frau, Muselmanin mit langen, blond-gefärbten Haaren - für mich auch immer wieder lustig ... dieses Blond-Gefärbe - sehr kommunikativ (im Gegensatz zu mir, aber ich machte dann auf für sie und mich ...) - und offen. Sie hat einen Sohn - den sie via Handy instruierte, er solle gefälligst seine Hausaufgaben machen und sein Englisch lernen .... so rabiat-herzlich, wie eine Mutter sein kann.
Wir sprachen über Verschiedenes .... über Macht und Ohnmacht und und über Konsumverhalten. Eine kluge Frau - die aber nicht unbedingt über viele Einzelheiten informiert war. Ich informierte sie kurz - u.a. darüber, daß die Teigrohlinge für billige Backwaren in China und Indien hergestellt werden .... und das wir ganz gut daran tun, bei unseren unmittelbaren und direkten Nachbarn einzukaufen - also frisch auf dem Markt.
Sie war müde - wen wundert´s.
Zurück zu "Krebs" und Auswucherungen - für mich ist das nur eine Art Geisteskrankheit. Von allen Seiten. Von der profitierenden Seite ebenso - wie von denen, die sich in deren Hände begeben.Ich kann mich im Grunde auch direkt an den Bezirkshenker überantworten .... mit Termin.Und ich kann natürlich noch die Medikamente des Bezirkshenkers vorher zu mir nehmen - in gutem Glauben an die Wahrheit von ärztlichen Diagnosen.
Wer wird davon profitieren? Stell Dir vor - es gibt gar keinen "Krebs" - und es dient nur dem Mammon. Stell Dir vor - es ist sehr leicht, angeblichen "Immunschwächen" zu begegnen. Vielleicht nur - mit einem wachen Geist. Substanzlos. Der Geist entscheidet - letztlich - über Leben oder Tod. Denke ich ....
Und mache ein weiteres Selbstexperiment - in der Welt der Elemente und Substanzen. Eine Art Spiel.
Mit Bitterstoffen - die allerorten aus der industriell gefertigten "Nahrung" herausgezogen werden.
Habe mir ein Kilo (!) Aprikosenkerne zukommen lassen. Die sollen sehr gut sein - um potentielle Krebszellenbildung auch schon im Vorfeld erst gar nicht entstehen zu lassen. Und für vieles mehr.
Bitterstoffe - sind reichlich enthalten. Ich kostete sie - und mein Körperzellen-Kleinlebewesen-Konglomerat begann sofort mit lautem Jubel .... der Gaumen befand diese "Bittermandeln" sofort als unerhört köstlich. Ein gesunder Mensch soll vorgeblich nur zwei dieser Kerne zu sich nehmen am Tag - und mein Körper warf sich gestern gleich völlig enthusiastisch sechs davon ein. Übrigens - habe ich auch schon oftmals früher Apfelkerne sehr langsam zerkaut - höchst interessiert an deren "Bittermandel-Geschmack". Eine sehr ähnliche Konsistenz .... und ein schlichter Instinkt - solche Kerne zu zerbeißen und ins System zu geben.
Apropos Instinkt - also des Körper-Konglomerats (die wissen immer noch sehr gut Bescheid - schauen und hören keine Medien): Auch "Weisskohl" sprang mich unverhofft an dieser Tage - ich aß ihn als Rohkost in der Limousine. Er gilt als "Krebskiller" - um mal mit diesen seltsamen Begriffen zu jonglieren. Und wieder - antwortete das Körperkonglomerat von Kleinst-Lebewesen mit: Applaus - Applaus! Gestern abend - habe ich den Rest dieses großzügigen Kohlkopfes in der Pfanne verarbeitet - und ich darf sagen - es ist mehr als köstlich.
Will sagen - es gibt soviele Möglichkeiten - zur Gesundung oder zum Gesund-Bleiben. Ich wähle gerne die einfachen Dinge - und sicher nicht die sogenannte "moderne Medizin" mit ihren Pillen. Diese wird vermutlich in wenigen Jahren der übelsten Quacksalberei aller Zeiten bezichtigt werden. Und wer weiß - welche neu erkorenen "Experten" dies verkünden werden.
Inzwischen wünsche ich allen vom kranken System Vergifteten - eine sanfte und natürliche Entgiftung - auf allen Ebenen. Und vorweggenommen - in Sachen eigener Ungeduld - üppig blühende Frühlingswiesen!
3 Kommentare:
das war depressiver quatsch, den ich hier löschte. bitte um verzeihung!
m. grüßt s.
Ja, die Welt sieht am Abend oft anders aus als bei Tageslicht. Aber für sentimentalen Quatsch hatte ich das nicht gehalten, einfach eine den Abendstunden entsprungene Gefühlsäußerung - die sicher ihre Berechtigung hatte. Gruß, Sati
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