Samstag, 19. April 2014

Hausfrieden ....

... hat sich eingestellt. Nach etwa zwei beschwerlichen Jahren - mit solchen Menschen, die keinen Frieden ertragen in ihrem Leben. Jetzt - packen manchmal fünf Paar Hände im Garten zu - gemeinsam geht´s leichter. Bei Sonnenschein - ist friedvolles Zusammensitzen vorm Haus möglich. Und Lachen.
Die übel wollenden Geister schwirren immer noch gerne an der Peripherie herum - aber trauen sich natürlich nichts - wenn hier alle Bewohner zusammen sind.
Sollten sie sich nochmal was erfrechen - hagelt´s eine Anzeige - nicht mehr gegen "Unbekannt" - sondern gegen "Bekannt". Alle werden es gesehen haben.
Was das alles für eine Erleichterung ist - ist mit Worten kaum beschreibbar.

3 Kommentare:

mundanomaniac hat gesagt…

Ja Schwester,
eine tröstlichere Osterserenade (serenitas = Heiterkeit)wie ihr im Garten in der Sonne kann ich mir kaum denken: alle verschieden und sonnen sich zusammen.Nach Jahren von Geduld und Vertrauen ...

Übrigens - Deine Männerarie vermisse ich, selten liest man so etwas interessantes Ehrliches wo das Geschlecht sich ausspricht vor dem anderen , - wo doch die Quantenphysiker erkannt haben, dass die Hälfte von Allem einmalig ist, folglich nicht erkannt sondern nur gelebt werden kann.

Aber, vielleicht ist Deine nächste Männerarie dafür noch mindestens so auf den Punkt - Du kannst, wer, wenn nicht Du ... weiter: Zugleich unendlich und einmalig.

Deine Nachbarschaft ist darum so wohlig ... wie ein Tag und eine Pflanze auf unserer Terrasse

Tröstlich wilden Ostersegen
wünscht

Bruder M

mundanomaniac hat gesagt…

wieviel Weisheit und Geduld es braucht, bis man sich in Nachbarschaft gemeinsam sonnen kann - welch eine gelebte Paraphrase - für das, was es braucht hier, wie in der Ukraine - Weisheit und Geduld - daher: Spiegel, Cleber und Co; die Peitscher kommen weg an die Peripherie , wenn man das Wetter erwarten kann ... sagt Gott durch Neptun, meint Fisch Mundanomaniac

Russland- und Ukraine- und wir deutschen Selbstversteher und Judenversteher und Polenversteher ... aus dem um Größenordnugen tieferen gemeinsamen Blutschmerz als dem der anderen Völker, kommt unsere Nähe vielleicht, welche die Welt jetzt braucht und welche die "Atlantiker'" ärgert.
Russen, Ukrainer verdienen einen tiefen Respekt, das weiss keiner mehr, als die Deutschen ...

Heil den gefallenen Brüdern und den gemordeten Schwestern die sie uns aus dem Jenseits erhalten
jeden Tag

Mundanomaniac

Sati hat gesagt…

Wegen der "Paraphrase" - hab ich´s zusammengefaßt. Volksmund sagt dazu: Was lange währt - wird endlich gut.

Was sollte ich - ggf. - auf einer Versammlung für Frieden - wenn ich noch im Krieg bin - mit den Nachbarn?

Was die gelöschte "Männerarie" betrifft - ja, das findet sich sicher nochmal präziser formuliert .. wenn es will.

Im Moment - scheint es mir wichtiger - nicht meine eigenen seltsamen Sortierungen über die erstaunlichen Sortierungen zu stellen - die da gerade fällig sind. Von daher - muß ich so einige Male den persönlichen Unsinn wieder löschen ..... den ich so absondere.

Und ja - ich bin auch umgeben - von vielen Ahnen gerade ... die so gar nicht bereit sind - sich jemals nochmal erneut sinnfrei zu bekämpfen und verheizen zu lassen. Für die immergleichen Arschgeigen ...

Lustig gerade - die Vermeldungen in den Propaganda-Gebläsen - zu den "Ostermärschen" ... und zur "rückgehenden Teilnehmerzahl".

Schaun wir mal - was die Ahnen noch so alles mitzuteilen haben in diesen Tagen.

Und - danke für Deine segensreichen Kommentare. Für die "serenitas" .....
Sati