.... neulich höre ich sowas wie: Wenn Du kein Geld hast - dann denke nicht über Geld nach. Ist ein Millionär, der das sagte. Hat aber dennoch recht.
Das sinnlose Grübeln darüber, ob es nun reichen wird oder nicht - ist eine sehr schlechte Angewohnheit meinerseits - und das, obwohl ich sehr gut darum weiß. Im Limousinen-Gewerbe darf mensch nie den einzelnen Tag betrachten - es braucht Geduld - bis zum Monatsende. Und immer wieder Geduld - bis zu jedem Schichtende. An dieser hatte es mir gefehlt in den vergangenen Monden - und das war auch gut und gesund so. So habe ich halt manchmal früher abgestellt, bevor der innere Druck zu hoch war.
Wenn es ganz gut läuft - und das ist sehr relativ - kommt so ein Druck gar nicht auf.
Wenn gar nichts läuft - kommt er immer wieder. Jedenfalls geht es mir so. Und in manchen Gesprächen erfahre ich, daß ich damit nicht alleine bin.
Umso erstaunlicher für mich die - die immer durchziehen, auch nach Jahrzehnten. So - wie ich auch früher mal. Da hatte ich noch eine sehr disziplinierte Einstellung - und Anderes zu lernen. Auch andere Arbeitszeiten - fünf Tage die Woche - ohne Wochenendschichten. Letztere sind es, die mürbe machen können. Unter der Woche läuft es anders und in der Regel - die es de facto nicht gibt in dem Gewerbe - besser.
Morgen habe ich eine Extraschicht - fein. Paßt perfekt - um mal bei einem einstigen Lieblingskollegen reinzuschauen, der kurzerhand viele Limousinen erworben hat und jetzt Unternehmer ist. Mal unverbindlich nachhören, ob er mich vormerken kann in seinem Laden, falls mal einer geht und Wochentage zu besetzen sind. Der ist immer nur Mittwochs in seinem Büro - und ich gehe lieber persönlich vorbei, statt zu telefonieren.
Wäre allerdings - im Leben nicht freiwillig dafür in die Kolonie ausgeschert .... so ergibt es sich also nun - mühelos.
Könnte auch anderweitig suchen - will ich aber gar nicht. Dachte sofort, als ich es hörte: Diesen fragst Du einfach mal. Das ist ein ganz feiner Typ.
Viele andere, besonders die großen Unternehmen - sind das nicht. Habe ja einst in so einer Sklaventreiberei die ersten Jahre verbracht. Und mindestens ebensoviel Ärger im "Backoffice" gehabt - wie ohnehin schon in dem Job. Das - braucht kein Mensch.
Meine einstige Disziplin hat also nachgelassen, wegen der Gesundheit. Wenn Du Sonntags nach sechs Stunden tatsächlich erst zwei (!) Fahrten hattest und keine 20 Euro Umsatz - dann ist es Zeit - an sich selbst zu denken, nach Hause zu fahren, den Wahnsinn zu vergessen und den Rest des Tages zu genießen - statt die Leber mit sinnlosem Ärger zu quälen. Wenn´s gut läuft - gibt es keinen Grund - überhaupt darüber nachzudenken. Dann hast Du ja was zu tun - und ein paar Euros kommen rein.
Aber Sonntags auf den Straßen der häßlichen Kolonie zu schmoren - in die ich eh nicht mehr fahren würde, würde ich nicht fahren - ist eine andere Nummer.
Neulich sagt einer von den alten Hasen im Gespräch - er stellt immer gegen vier Uhr ab. Also schon um vier, nach schlappen zehn Stunden, nicht erst um sechs. Denn: "Ich fahre doch nicht zweimal durch den Berufsverkehr". Ich muß lachen - gute Einstellung. Sowieso ein ruhiger - erinnert mich immer an einen Bären. Und was sagt Dein Unternehmer dazu? frage ich ihn. Der weiß das doch nicht - meint der.
Stelle für mich fest - nach vielen Jahren einer "Überkorrektheit" und sinnfreien Zähigkeit - werde ich älter und lerne anderes dazu - nämlich an manchen Tagen mehr auf mich selbst zu achten und auf meine gestreßten Innereien. Gestreßt - vom Nichtstunkönnen. Vom Warten auf Godot .....
Und stelle auch fest - denk nicht mehr drüber nach an den einzelnen, vermasselten Tagen. Guck am Monatsende. Irgendwie - geht´s - doch noch. Noch relativ neu, gesund und angenehm ist es - keinerlei schlechtes Gewissen mehr zu haben, wenn ich nicht mehr um jeden Minimal-Preis durchziehe, sondern aufgebe.
Es lohnt sich nicht, sich das Leben wegen Gedanken an ein paar Euros schwer zu machen.
Es lohnt sich auch nicht - allzuviel an Geld zu denken.
Das alles - ist eine konditionierte Überlebensangst.
Und diese - macht keinen Spaß.
An manchen Tagen mit magerem Umsatz - schenken mir die Leute reichlich Trinkgeld und mein Salär ist am Ende wieder mal glimpflich ausgefallen. Dank solcher freiwilligen Zugaben. Das freut mich immer noch.
Gestern gab ich einem einen Fünfer zurück, den er mir zuviel rübergereicht hatte aus Versehen, nicht aus Absicht. Manches Mal - lasse ich das inwzischen, wenn es - selten - geschieht. Entscheide im Moment.
Der Rechner der einstigen Sklaventreiberei hatte sich einst bei der Abrechnung um 450 Euro zu meinen Gunsten vertan - und ich saß staunend davor. Mein konditioniertes Programm sagte - da mußt Du Bescheid sagen.
Und mein Bauch sagte mir - bleib mal ganz still! Denk mal drüber nach - ohne zu reagieren.
Das ist Schmerzensgeld - für die häßlichen Stunden mit diesen anstrengenden Leuten.
Und für die drei unverschuldeten Auffahrunfälle mit Schleudertrauma im vergangenen halben Jahr - bei denen dieser Unternehmer ein paar Tausende Euro von der Versicherung abkassierte und mir nach langen und heftigen Diskussionen wiederwillig gerade mal schlappe 50 Euro zuteil werden ließ.
Freut mich noch heute - diese überraschende Rechnung des freundlichen Computers einst zu meinen Gunsten - und wie das Leben selbst die Dinge regelt.
Einmal reichte mir ein Kunde am Morgen bei der ersten Fahrt einen Fünfziger von hinten rüber und sagte - den hat hier jemand vergessen. Schöner Tagesbeginn.
Es regelt sich also alles - mit dem Geld.
Und es stimmt - daß es keinen Sinn macht - allzuviel über Geld nachzudenken. Das ist immer nur die Angst - es könnte nicht reichen. Seit einem halben Jahrhundert aber - reicht es. Und geht es mir gut.
Am erstaunlichsten finde ich solche Menschen - die über mehr als prall gefüllte Konten verfügen und über reichlich Wertgegenstände, Immobilien, Aktien, Firmenanteile, drei spritgierige "SUV´s" u.v.m. .... und die dennoch den Arsch voll Angst davor haben - sie könnten dies alles eines Tages verlieren.
Die Steuern hinterziehen, die sie mehr als locker mal eben abdrücken könnten. Ganz abgesehen davon, ob die Finanzämter als eingetragene Handelsfirmen diese nun erheben dürfen oder nicht.
Solche, die mehrere Tausend Euronen im Monat erhalen - nicht verdienen, sondern erhalten, auf Kosten der Steuerzahler, die gar nicht solche zahlen müßten - und ihre Stäbe über all die brechen - die wahrlich jonglieren müssen mit den paar Kröten, die sie im Mondlauf zur Verfügung haben.
Geld ist zwar ganz fein - wenn man´s hat. Trefflichst. Weil es schlicht eine Menge Möglichkeiten und Bewegung eröffnet. Aber - wenn man´s nicht gerade dicke hat - ist es tatsächlich nicht gesund, allzuviel darüber nachzudenken.
Lustig auch immer, wenn die, die es richtig dicke haben, sagen: Oh, Geld ist mir nicht wichtig.
Manchen glaube ich es sogar - also solchen, die das tun, was sie gerne tun wollen.
Über mich selbst muß ich lachen, wenn ich an einen einstigen Spruch denke, der da so lautete: "Jetzt wird´s aber langsam eng - ich habe nur noch Hunderttausend. Das reicht nicht mehr weit."
Ja - das ist alles soooo relativ - daß es sich wahrlich nicht lohnt, sich die gute, wertvolle Lebenszeit mit Gedanken an und über Geld zu vergällen.
Oder so: Es ist alles sooo relativ - auch die Vorstellung vom Reisen zum Beispiel.
Mit Geld einst - war ich oft unterwegs - was richtig und gut war zu der Zeit.
Habe viel lernen dürfen in Seminaren und Kursen, für die ich genug Geld übrig hatte.
Habe mir die feinsten Congas der Welt - handgemachte - schenken können, die ihren Preis hatten und auf die ich sogar erstaunlich lange und geduldig gewartet hatte, weil ich wußte, ich würde sie finden.
Bin zum Geldautomaten gegangen und habe regelmäßig 500 gezogen - die waren in ein paar Tagen weg. Ich bin gut im Geldausgeben - habe da keinerlei Schwierigkeiten.
Heute - muß ich viele Stunden braten dafür. Und dennoch - ist es nicht besser oder schlechter als einst.
Nur - anders.
Im zehnten Jahr des eher stupiden Limousinenlenkens kann ich sagen: Es lernt sich viel - und Du kannst eine Menge Reisen unternehmen. In Deinen Charakter quasi.
Zehn Jahre im gleichen Job - schienen mir früher mal wie eine Art Todesurteil.
Und heute - lebe ich immer noch.
Inmitten aller Stupidität - gab´s immer wieder Neues zu lernen.
Und anders zu reisen - in die eigene Innenwelt.
Soviel Geduld - hätte ich mir nie zugetraut.
Und schon gar nicht soviel Eigendisziplin in einer Angelegenheit - die kein begeisterndes Pläsier ist.
Also - ganz anders als exzessives und disziplinertes, begeistertes Lernen von dem, was wirklich tiefe Freude macht.
Kürzer: Erstaunlich gute Schule - trotz allem - dieser inzwischen doch ungeliebte und stupide Job.
Und sicher auch immer wieder eine Frage - von Betrachtung und Gestaltung. Wie ich an einigen erstaunlichen Kollegen sehe - die das denkbar Beste daraus machen.
Obwohl mein räumlicher Horizont klein geworden ist im Rahmen des Planeten - Kreisen in der immergleichen, häßlichen Kolonie - bin ich auf Reisen. Und manchen Morgen frage ich mich selbst höchsterstaunt sowas wie:
Bist Du wirklich jemals schon mal Taxi gefahren - oder tust Du das eher zum allerersten Mal heute?
Mit der jeweiligen Einstellung - verändern sich auch die körperlichen Schmerzen. Momentan bin ich recht schmerzfrei und weiß - daß alle Knochen- und Gliederschmerzen auch einen äußerst mentalen Grund haben. Mental enstpannt und das Ganze mit mehr Humor nehmend - geht´s dem Körper und allen Knochen gleich erheblich besser.
Früher habe ich ihn mal "Haßliebe" genannt - diesen Job. Es ist ja nur ein Job - keine Berufung etwa.
Im Wissen darum - daß ich viel lernen kann - für und über mich. Über meine tiefen Konditionierungen und Reaktionsmuster - im Umgang mit den vielen fremden Menschen - auf den Straßen. Diese einstigen vollautomatisierten Reaktionsmuster verändern sich zusehends und spürbar - besonders mit der jeweiligen Wertigkeit. die ich selbst dieser eher stupiden Tätigkeit gebe.
Bekomme die unbezahlbare Gelegenheit - über gesellschaftliche Vorstellungen von Versagen, Scheitern, Mißerfolg, Despektierlichkeit gegenüber Taxileuten u.v.m. sehr praktisch meine Erfahrungen zu machen.
Wie fühlt es sich an - am Ende der Nahrungskette zu sein und noch im Preis gedrückt werden zu wollen von den Arschengeln - die am Abend, in der Nacht Hunderte von Euronen verschleudert haben - und jetzt mit Dir über den Preis für ihre Heimfahrt feilschen wollen?
Wie fühlt es sich an - im Rahmen von "gesellschaftlichen Hierarchien" und Illusionen quasi das/die/der Letzte zu sein?
Wie kommen diese Debilen dadrauf - mit Dir "per Du" zu sein?
Welche Projektionsfläche liefert so ein Limousinen-Chauffeur diesen vielen Debilen?
Und wieso eigentlich?
Wie war das bei mir einst - als ich noch Taxi-Kundin und nicht Chauffeuse war?
Machen Kleider Leute? Oder bleiben Könige auch nackt oder in Lumpen solche?
Immerhin gibt es auch einige wenige in der fahrenden Zunft, die sehr viel Wert auf gute Kleidung legen und ein sehr gediegenes Äußeres pflegen. Werde die etwa nicht geduzt von den Debilen? Doch - werden sie.
Neulich kommt an einem Halteplatz ein sinnloser Typ zu mir - ich habe das Fenster offen - und lehnt sich hinein. Er saß bei meinem Vordermann im Taxi zuvor. Sagt zu mir "Schatzi?! Wo ist denn Dein Navi?"
Denke - wieder so ein Debiler und sage hart: "Was für ein Schatzi?!!! Hier gibt es kein Schatzi!"
Jaja - sei ja schon gut - er wolle mir halt ein Navi verkaufen.
Und - wie ich denn drauf sei - ich hätte wohl gar keinen Humor.
Genau so ist es. Ich habe überhaupt keinen Humor für Debile.
Dafür habe ich einen feinen.
"Wat is dat denn für eine" sagt er noch laut zum Kollegen vor mir "die versteht ja gar keinen Spaß!"
Und wie schon so oft - frage ich mich - was solche Idioten dazu veranlassen mag - mich und andere sinnfrei zu duzen und absurd "anzukumpeln". Außer solchen Menschen im Gastronomie- oder Baugewerbe gegenüber - gibt es das ja nicht jeden Tag. Im Gegenteil - da wird kräftig gebuckelt und genickt was das Zeug hält.
Oder so: Auch tiefenpsychologische Studien werden mitgeliefert in dem Job.
Ist er also - eigentlich eher unbezahlbar?
Ja - auf gewisse Weise schon.
Wie schon mal geschruben: Tausend teuer bezahlte Seminare - hätten mir nicht das Material liefern können - wie diese Reise in einer elfenbeinfarbenen Limousine. Und - nicht die Vielfalt an verschiedenen Menschen - die sonst nicht immer anzutreffen sind.
Ja - ich weiß - irgendwo tief drinnen - das das meine vielleicht beste Schule war - und manchmal auch noch ist.
Aber dennoch - möchte ich mal wieder was Neues lernen. Das liegt jetzt - an mir.
Danke also - für alle Arschengel in den vergangenen Jahren - und auch für die sehr angenehmen Menschen.
Danke - für die überraschende Erkenntnis, über soviel Geduld zu verfügen.
Und über eine Menge Selbstdisziplin.
Über immer frischen Optimismus und Zuversicht - auch in dunkleren Tagen.
Über eine Menge Konzentration - die es braucht beim Fahren auf den überfüllten Straßen - und dazu noch manches Mal im Gespräch mit interessanten, präsenten Menschen.
Danke - für erlerntes, gesundes Abgrenzen gegen jedwede Debile.
Vor Jahren mal las ich in einer üblen Boulevard-Zeitung etwas über "De-Eskalationsseminare" für Taxileute. Da sollten diese lernen - wie man sich diplomatisch auf die Fahrgäste einstellt und derart aggressive Situationen schlichtet. Indem man zum Beispiel etwas Persönliches über sich erzählt - von den eigenen Sorgen und so .... hahaha.
"Der Fahrgast ist gleich friedlicher - wenn ich ihm etwas von mir erzähle." - stand da angeblich zitiert von einer Kollegin. Übrigens eine - die immer richtig schick angezogen ist und mit sehr hohen Pumps fährt ....
Sonst noch was - für ein lächerliches Salär?
Vielleicht noch ein Liedchen, Tänzchen, Kopfstand oder ein paar Schnittchen?
Ich persönlich - hasse es, wenn mich irgendwelche Leute allzuschnell und völlig unangebracht allzuviel Persönliches fragen. Entweder es ergibt sich - natürlich und im gegenseitigen Gespräch, so ein soclhes überhaupt aufkommt - oder aber: Es geht sie gar nichts an.
Solche plump-doofen Fragen wie "Sind Sie verheiratet" zum Beispiel - sind mir zutiefst zuwider.
Meistens sind es solche - die gerade gerne ihren eigenen Ehefrust aufs Armaturenbrett kotzen wollen - die sich als Opfer ihrer Partner darstellen wollen .... und was sage ich dazu, als Fachfrau?
Meistens besser - gar nichts. Selbstgewähltes Elend halt.
Den Debilen beizupflichten - daß sie recht haben in ihrer Opferrolle - liegt mir so überhaupt nicht.
Und sage ich: Dann gehen Sie halt - Sie sind schließlich ein freier Mensch! - jaulen diese auch auf und präsentieren eine lange Liste - warum es ihnen angeblich nicht möglich ist.
Manchmal sage ich einfach - ich verstehe eh nichts davon. Ich kann dazu nichts sagen. Machen Sie doch einfach - was Sie wollen! Das ist sicher das Beste. "Ja - aber - dann sagt die Frau" und schon wieder macht er das Opfer - bevor er in den Puff geht ... Oder erzählt mir viel Ungefragtes - wenn er gerade aus diesem herauskommt. Wer will denn das wissen?
Das Gleiche einst mit den als krebskrank-Diagnostizierten. Einst. Ja - aber ..... Und: Nein - das geht nicht .... Ales, was keine Strahlentherapie ist - ist Scharlatanerie .... usw. Ja gut - dann laß es doch so - elend, wie es ist.
Habe ich ihnen wirklich mal was geantwortet - ehrlich - kam immer nur kindlicher Widerstand. Warum? Weil sie lieber am Elend festhalten. Und an ihrer Nicht-Verantwortung. An der kompletten Abgabe ihrer eigenen Verantwortlichkeit - für´s eigene Wohlergehen - an die Pharma- und Krebs-Lobby.
Heute oft - erstaunlich anders. Hatte noch nie so entspannte Menschen in der Limousine wie heute - wunderbare, großherzige, weitherzige, fröhliche und schöne Menschen - die jeden Tag zur Strahlentherapie fahren. Die selbstreflektiert genug sind - um zu wissen, daß sie womöglich einem Scheinglauben anheim fallen. Aber: Erlaubt ist - was hilft - und sei es auch nur mental. Stimmt!
Gerne erzähle ich diesen von den vielen, die ich einst fuhr - und die mit ganz feinen Resultaten und "für gesund erklärt" wieder nach Hause gingen.
Für gesund erklärt von denen - die alles unternommen haben - um sie noch mehr zu vergiften.
Geht doch!
Im kleinen Endnahrungsketten- Fahrpreis jedenfalls - ist das alles bei mir exklusive.
Es sei denn - ich verliebe mich kurz in jemanden - grundlos - wie gestern in einen entzückenden Geschäftsmann mit schickem Hut - der einfach eine erstaunliche Feinsinnigkeit mitbrachte.
Und ich fahre inzwischen sehr gut damit.
Manchmal - einfach schweigend.
Dan hörte ich noch in einem netten Film über´s Taxifahren in früheren Zeiten von einem:
Wer nicht von Haus aus gerne redet - sei falsch in dem Job.
Auch das ist - Unsinn.
Viele Fahrgäste genießen es ebenso wie ich - einfach mal die Klappe zu halten, wenn es sich so ergibt.
Oder so: Wie es sich zwischen Präsenten ergibt - ist es gut.
Die Nicht-Präsenten, Debilen .... muß ich nicht noch zwischenmenschlich bedienen - es genügt, sie von A nach B zu bringen. Das ist die Dienstleistung selbst.
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