... heute morgen fiel sie mir brandheiß ein:
Die einzige schwerwiegende Sünde, die ein Mensch in seinem Leben begehen kann, ist - sich nicht jeden Tag am Leben und an der Lebendigkeit zu erfreuen.
U.a. schickte mir das Universum heute einen Fahrgast, der mit 88 und einem halben Jahr darauf antwortete - mit seiner sehr angenehmen Präsenz und einem hellwachen Geist. Eine Ausnahme-Erscheinung, frei von Sünde (s.o.). Obwohl - ich heute eigentlich niemanden traf, der gesündigt hat - im Gegenteil.
Doch - eine - am frühen Morgen - auf der Straße ... die lernt´s auch noch. Ich wünschte ihr auf ihren negativ-geladenen Wortschwall hin - ebenfalls einen schönen guten Morgen.
2 Kommentare:
offener Brief an meine Netzgeschwister,
lieber Wiener,
diese Freiheit, dass ich Dir jetzt herüberreichen kann, was auch immer ich will, ist schon eine echte Essenz, die wir miteinander teilen.
Ein bisschen ist es, wie vom Äquator zum Pol – aber das „nur“ Aszendentenmäßig.
Weißt Du, das mit dem Astrologen – das ist ja gar nicht so dramatisch – das sind halt 32 Jahre tägliches – ich nenne es aufräumen, z.B. das Dir bekannte Baden … genauso das Spazierengehen unter Bäumen, das Geschirrspülen usw. … überall kann ich in dem Gewirr von Interessen und Illusionen den, einen, himmlischen Ort ins Auge fassen … und – Ruhe entsteht …
im Hirn und im Herzen ...
Das, lieber Heinz, war gemeint war mit:
"alles, was mich rausbringt ist mir unwillkommen,..."
brauche ich nicht – brauch mich nicht ...
ich, nicht Damm sondern Quelle …
und
„es überkommt Dich eine ruhige Zärtlichkeit“
Und unter den deinen breitet es sich wie Wellen aus ... gleichzeitig wie zarte Stöße ...
Und wenn man dieses heilige Aufräumen lernen will, dann gibt es,
- ausser mir –
die Quelle die er mir erschlossen hat
der alte Onkel Dö
diese ... dir-Selbst-Quelle
diese Kindquelle
Gottgeliebt
und um den virtuellen Trank des Tages
komme ich nicht nur nicht herum
ich suche ihn und sähe meine Samen
täglich
aber kaum mehr
als im hausmännischen
Rahmen
dafür aber bis zur Essenz
Dir lieber gezeichneter Wiener
Vater heute aus dem Quadrat zu 29° Jungfrau zu gewunken
Wo mein Kind winkt
Und von wo es auch Sati oben
zuwinkt
Euer Turmschreiber
Bei Flut
" ... Vater heute (.... ich würde es hier lieber Quelle nennen - aber ich bestehe nicht drauf ....) aus dem Quadrat zu 29° Jungfrau zu gewunken
Wo mein Kind winkt
Und von wo es auch Sati oben
zuwinkt.
Eine "jungfräuliche Freundin" hat mir zugewunken an dem Tag, an dem Du das geschruben hattest.
"Weißt Du, das mit dem Astrologen – das ist ja gar nicht so dramatisch – das sind halt 32 Jahre tägliches – ich nenne es aufräumen .... überall kann ich in dem Gewirr von Interessen und Illusionen den, einen, himmlischen Ort ins Auge fassen … und – Ruhe entsteht …
im Hirn und im Herzen ..."
Weißt Du - ich weiß schon, daß Du ein "Hochkaräter" bist - mit allem, was Du Dir erarbeitet und erschaffen hast - also an "astrologischer Kompetenz" sozusagen. Aber - der Verweis auf die eigene Sortierung und die Verbindung zur Quelle - ist viel wichtiger für mich.
Also - Dich trotz allem "Wissen" - fernab jeglicher sinnfreier Klugscheißerei zu wissen - deshalb mog I Di! Und - weg´n dera Poesie!
Ein jedes verbindet sich - auf seine Weise. Mit dem Quell.
Danke - danke - für diesen Brief ... Sati
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