Ich dreh´s für mich mal kurz ein paar mal um - neben diesem allseiits beliebten und respektlosem Slogan - daß es "einfach nur Spaß" machen soll.
Meine knallharte Umdrehung lautet: Zusammen trommeln - erfordert eine Menge Disziplin, Einfühlungsvermögen, die Fähigkeit, einander zuzuhören und besonders auch die, sich einzuordnen. Wie jedes andere Instrument - braucht es die Begeisterung des regelmäßigen Übens - wo soll es sonst herkommen und sich entwickeln? Einmal die Woche zum Trommelkreis zu gehen - bringt überhaupt nichts. Und hält die Entwicklung auf. Ist etwa so "prickelnd", wie alle zwei Monate langweiligen Sex zu haben. Du mußt - exzessiv masturbieren, aus reiner Freude - dann bewegt sich was.
Pääähhhhh - schon vorbei der vermeintlich einfache Spaß ?!!
Ja - mit mir schon.
Ich weiß - was ich meine.
Und ich weiß - wie
Alleine üben zu wollen - aus reiner Passion - für die "Sache".
Exzessiv - über Stunden - selbstvergessen.
Ich weiß - wie
Und ich weiß - wie wichtig es ist - erst mal was Grundlegendes zu lernen, besonders auch Technik - also "Sound" zu entwickeln - um dann irgendwann nach ausgiebiger Übung mit Rhythmen und Bällen spielen zu können - und richtig viel Freude und Freiraum damit zu haben. Weiterhin getragen - von denen - die den Teppich dafür liefern.
Mit mir - war es also nur lustig für solche - die ernstlich und um ihrer selbst willen (doppeldeutig ...) an der Sache interessiert waren. Und das - sind in der Regel - wenige. Die meisten - tuns eher mit Laisse-faire - und nicht mit echter Passion und/oder Begeisterung, Faszination.
"Ein bischen Trommeln" gab´s nicht - mit mir.
Ich kann nur - Herzblut.
Dazu gehört u.a.:
1. Was Du nicht singen kannst - kannst Du auch nicht trommeln.
2. Was Du trommeln willst - mußt Du vorher innerlich gesungen, gespürt haben. Jeder einzelne "Schlag" kommt nämlich tatsächlich erst danach.
3. Trommeln - ist immer zuerst innerer Gesang - und eine innere Sprache - niemals ist es etwas Äißerliches.
4. Musik ist immer zuerst - s.o. - und niemals etwas Äußerliches.
5. Jede Form von Musik - ist zunächst immer einmal Gesang - im Inneren - bevor sie in anderer, transzendierter Form in irgendeiner - Ton-form - herauskommt. In meinem Erleben jedenfalls. Es soll ja auch "musikalische MathematikerInnen" geben - aber da weiß ich echt nicht, wie sich das anfühlen soll.
6. - ist eigentlich - das erste: singe singe singe ...... still oder laut - ist egal.
7. Dein eigenes Lied !
Und schon - alles schnell - gesiebt .....
was Du je über Musik gelernt hast.
Nun die 8 - das ist die eigentliche Qualität und Quelle:
Achten - auf das Zusammenspiel.
Wer Musik macht mit Anderen -
darf hören, lauschen, fühlen - wie und daß es zusammenkommt.
Die Neun - ist das Solo.
Kurz vor der nächst-höheren 1 - der 10.
Bevor alles wieder zusammenkommen wird - gibt es viel Raum,
in dem jedes sein eigenes Spiel einbringt - gut gehalten von den Anderen, die weiter den Teppich liefern.
Hier wird gespielt - und Bälle werden geworfen und aufgefangen.
Bevor - es zusammen zurückgeht .... zur Basis.
Musik ist für mich - wahrlich ein Kanal zu den Göttern.
Und so ein direkter - wie kaum etwas Anderes.
Aber - soweit nur wieder - subjektiv.
Subjektiv soweit - daß ich sage - wer es wünscht - wird durch die Götter mit Liedern beschenkt.
Und - weil ich so "streng" (bzw. "manisch") war und immer eigenes, echtes Herzblut von den Menschen erwartet hatte - hat´s auch nicht geklappt als "Vermittlerin". Die meisten Leute - wollen was ganz Anderes, als die Musik selbst. Ein bischen Spaß, Entspannung und Geselligkeit eben. Nach langen Arbeitstagen.
Weil ich´s ja schon wußte - daß ich sehr "streng" bin - habe ich auch nie ernstlich versucht, eine "Trommel-Lehrerin" zu werden. Habe nur dann "Ja" gesagt, wenn ich gefragt wurde von Interessierten. Ein bischen Einzelunterricht hier und da - mit großer Freude, wenn der übende Mensch plötzlich seinen Verstand abgeschaltet hatte und einfach nur noch im Rhythmus war.
Immer, wenn der Verstand sich wieder "einschaltete", flogen sie raus. Und ich amüsierte mich, weil ich das von mir selbst kannte. Ist ganz natürlich. Und hochinteressant - für westlich-geprägte Geister.
Einmal ließ ich mich auf einen "Tages-Workshop" ein - auf Anfrage. Die haben es alle gut gemeistert und tatsächlich zusammengespielt - besonders aber der etwa zehn- oder zwölfjährige Junge, der echtes Talent hatte. Habe es ihm und seiner ebenfalls anwesenden Mutter so gesagt und mitgegeben. Dieses Kind - hatte die beste "Grundeinstellung" von allen - der wollte es wirklich wissen und hatte noch keine falsche Scham bzw. nervige "Persönlichkeits-Programme" aufgebaut.
Im Gegensatz zu einer Frau, die direkt neben mir saß und sich den ganzen Tag lang mehr mit solchen beschäftigte ("Ich kann das nicht ...."), statt sich einfach mal der Sache selbst - und dem Geschehen in der Gruppe von Menschen hinzugeben. Solche "Fälle" hast Du immer dabei. Und ich eigne mich offenbar nicht dazu - den Ermunterungskasperl zu geben. Sagte ihr nur sehr direkt - sie solle einfach mal versuchen, sich dem Rhythmus selbst zu widmen, das würde dann schon alles gehen. Und wenn sie meine, daß sie es tatsächlich nicht hinbekommt für eine Weile, solle sie doch einfach die Hände von der Trommel nehmen, lauschen - und dann wieder dazukommen. Es sei wichtig - zuzuhören. Und ganz normal, daß man hier und da "rausfällt". Das - hat sie aber nicht befriedigt, weil sie "psychologische Extra-Zuwendung" brauchte. Vermutlich auch sonst im Leben.
Nun gehöre ich aber zu solchen - die jahrelang und schon von klein auf - allzu oft auf der eigenen Bremse haben stehen müssen - wegen ständiger "Warterei" auf solche "Typen", die auf ausgiebige "Extra-Spezial-Zuwendung" bestehen. Und die sich ihre Aufmerksamkeit im Leben - mittels vorgeblichem Mangels und besonderer Bedürftigkeit erzwingen. Nicht wenige - fallen ja gerne darauf herein. Eigentlich - habe ich keine echten Schwierigkeiten bei dieser Dame orten können - außer besagtem Extra-Bedürfnis nach besonderer Aufmerksamkeit.
Meistens wurden und werden also demnach die vermeintlich Schwächeren ausgiebig gefördert und betuttelt - und die anderen durften sich derweil gehörig langweilen - und haben nix gelernt in der Zeit der sinnlosen Warterei.
Das - liegt mir also nicht wirklich - mich diesen "Extrem-Bedürftigen" zuzuwenden - weil die anderen Menschen an dem Tag durchaus motiviert, willens und fit waren. Am Ende machte ich noch die "9" auf = wilde Improvisation - und freute mich erstaunt über das, was rauskam. Die brauchten mich gar nicht mehr ..... sowas nenne ich gelungen.
Während einer wirklich guten, fundierten Trommelausbildung bei einem wahrlichen Trommelmeister - erlebte ich allzu oft Gleiches. Ein paar empfindsame Damen - hielten permanent den gesamten Betrieb - also etwa 35 Leute - auf und bremsten alle wirklich Passionierten aus. Es saßen Vollblutprofis mit in der Ausbildung - also langjährige und studierte Perkussionisten und Schlagzeuger - die von ihm mehr lernen wollten. Ich - war immer noch am Anfang - und in bester "Betreuung" bzw.Gesellschaft.
"Du überforderst uns" - sagten sie dem Meister - der noch viel mehr mit offener Hand zu geben gehabt hätte. Ich kochte - vor Zorn ..... über diesen ganzen sinnlosen und zeitraubenden "Diskutier-Scheiß" - jenseits der passionierten Sache. Sollen sie doch endlich mal üben - exzessiv masturbieren - und nicht Andere ständig ausbremsen mit ihren albernen Befindlichkeiten!
Er hätte keine pädagogischen Qualitäten aufzuweisen und würde sich rücksichtslos äußern. Ich schrie jedes Mal .... innerlich - und manches Mal ließ ich es auch äußerlich krachen darauf hin. Ein phantastischer Trommler - der einem Alles und mehr beibringen konnte - mit offener Hand. Wenn mensch es annehmen wollte. Und ich - wollte das ganz sicher. Und ich nahm gerne solche nicht-pädagogischen, sonnenhellklaren Kommentare wie "Das ist gerade Scheiße - was Du da machst." ..... von ihm. "Mach´s mal anders." Danke!
Einer meiner besten Lehrer!
Ein anderes Mal hatten mich vier Leute angesprochen - die schon seit einem Jahr eine "Trommelgruppe" bildeten. Ihre einstige Lehrerin hatte sich verabschiedet. Nach etwa drei "Besuchen" - war mir auch klar, warum.
Am ersten Abend aber - war ich noch unbefangen und "unwissend" ... und sehr erstaunt, was rauskam. Das - war wirklich gut und kraftvoll - ein echtes "Feuerchen". Eine lange Weile - hatten sie alle nur gespielt und ihren Verstand vergessen - und das Tempo zog irgendwann ordentlich an. Ich freute mich drüber.
Kenne das - selbst - eine Mischung aus "Konzentration" und "Ein- bzw Wegtauchen" ... anstrengend wird es erst, wenn dieser Verstand mit seinen persönlichen Programmen - jenseits der gerade stattfindenen Musik - sich einschaltet und lärmt - das sei nun aber wirklich "zu schnell", "zu lang", "zu viel" u.v.m.
Wirklich - die haben richtig gut zusammengespielt an diesem ersten Abend - der noch weitgehend "ressentimentfrei" ablief und einfach der Musik selbst gewidmet war.
Beim zweiten Mal fing es dann schon wieder an - daß diese persönlichen Kisten reinkamen. Obwohl sie am ersten Abend formidabel gespielt hatten - kamen langsam diese Einwände - von den Prädestinierten: Das sei aber zu schnell, ich würde sie überfordern ... so "gut" wären sie noch nicht - lauter so Zeugs.
Was ja nicht stimmte - aber sie bestanden teilweise drauf.
Da machst Du nichts dran. Das ist "Psychologie" - und ich war Trommlerin, nicht "Psychologin".
Beim dritten Mal - war´s dann nicht mehr wirklich lustig - weil´s quasi gar nicht mehr um die Musik ging - sondern nur noch um die diversen Befindlichkeiten. Und dafür - war ich nicht gekommen und auch nicht gebucht.
Statt also einfach weiter gemeinsam richtig gut zusammen Musik zu spielen - fand ich mich in einer "Psychogruppe" wieder. Sie wollten offenbar lieber reden - statt ein feines Feuer zusammen zu erzeugen.
Mit einer Dame geriet ich knallhart aneinander - sie war von sich und ihren rhythmischen Qualitäten völlig überzeugt - und die Anderen auch - und ich sagte ihr schonungslos: Du - wirfst die anderen raus mit Deinen Eskapaden - und Du spielst auch nicht präzise - im Gegenteil. Also fang erst mal mit den Basisgeschichten an - bevor Du zwischendurch glaubst, Du könntest einfach spielen, was Dir in den Sinn kommt. Das tat sie nämlich - und destruierte alles.
Zu dem Zeitpunkt war ich aber schon durch mit der Sache. Hatte schon keinen Bock mehr. Kindergarten eben .... und ich packte mal meine Sachen zusammen - sagte: Ne, Leute - so wird es nichts mit der Musik. Und ich habe für sowas auch keine Zeit. Ich bin hierher gekommen - um mit Euch Musik zu machen - nicht, um an irgendwelchen Profilneurosen oder Traumatas zu arbeiten. Dafür bin ich nicht die Richtige. Also - war nett - und kurz.
Ja - aber .. und der erste Abend wäre doch so toll gewesen. Blablabla .... mein Horror! Niemand ist bei der Sache selbst - alle sind in ihren Persona-Filmen unterwegs - so geht´s nicht. Nicht mit mir.
Ich würde zuviel von ihnen verlangen. Hä? Wieso denn - ihr habt doch genial zusammengespielt? Und - wollt ihr wirklich was lernen - oder weiter rumdümpeln? Scheinbar - Letzteres. Und viel Spaß dabei - aber dafür bin ich echt die Falsche. Sucht Euch mal lieber jemand Anderen, der das bedienen möchte. Es gibt ja eine Menge davon.
Und - lassen wir es halt einfach so stehen.
Ein paar Telefonate fanden noch statt - einerseits hatten drei von den Vieren quasi Blut geleckt - was die Musik betrifft. Andererseits - kannten sie sich schon lange und wollten "als Gruppe" weitermachen.
Ich - hatte aber sehr klar gesagt - daß ich nicht bereit bin, mit dieser selbsterkorenen Meisterin - die alle Anderen raushaut und sich absolut nicht in den Rhythmus, ins feine Rhythmusgefüge einfügen möchte - noch irgendwas zu machen. Isch habe fertisch.
Ja - dann sollte ich ihnen doch weiterhin was beibringen - und sie würden es der Dame dann beibringen?
Korks ..... verkomplizier ..... Wir haben es dann gelassen.
Ich sagte einer sehr temperamentvollen, quicklebendigen und wirklich netten Schwester noch - sie solle vielleicht mal überlegen, was ihr mehr am Herzen liegt: Die Musik - mit der sie voll mitging - zumal sie quasi in Südamerika aufgewachsen war - oder eine recht verquere "Gruppe", in der sie eh nur ausgebremst wird. Das - muß jeder selbst wissen.
Im Nachgang erfuhr ich noch - daß meine Vorgängerin aus sehr ähnlichen Gründen wie ich hingeschmissen hatte - also "gruppendynamische Schwellungen" - nur, daß sie immerhin ein Jahr gebraucht hatte - um es hinzuwerfen.
Ich selbst habe - als ich noch gespielt habe - auch manches Mal mit Leuten musiziert, die mir rein menschlich überhaupt nicht lagen. Solange es wirklich um die Sache geht - habe ich damit kein weiteres Problem. Es kann sich auch mit den allergrößten Arschlöchern - ein wirklich guter Groove ergeben. Vielleicht ist das ja gerade so faszinierend - daß Musik alles Andere aufheben kann - wenn die Menschen dazu bereit sind.
Musik - ist ja auch nur ein Beispiel - von Tausenden. Aber ein besonderes.
Weil Du eben - jenseits von Profilneurosen - auch mit oben besagten Arschlöchern - durchaus orgiastische und selbst-vergessene Momente durchleben kannst.
2 Kommentare:
wow danke das war ein heisser text!!!
ich hab richtig dein rhythmisches blut und den draht zu den göttern gespürt,den DU beim musizieren findest.seufz,eine welt die mir komplett verschlossen ist!ich liebe musik und das zuhören aber selbst musizieren- unmöglich.trotzdem haben auch diese damen die sich beim trommeln oder beim töpfern tanzen malen schreiben.. selbst finden möchten
ihre daseinsberechtigung.diese dualität zwischen den einen,die bisschen (in ihren eigenen tiefen) rumrühren möchten und den anderen die tatsächlich selbstvergessen bei ihrem tun den draht zu höherem finden ,diese dualität findest du doch überall..nicht so extrem,aber auch in der schule in meinem spanischkurs etc.und eigentlich ist es ganz einfach:die "heissen" passen nicht zu den anderen sie sollten eigene gruppen bilden und miteinander losziehen...auch wenn es gelegentlich unter einem ganz guten stern auch mal zu einem wunderbaren zusammenspiel kommt..
alles liebe,stela
zusammenspiele
Recht haste - mit den "Daseinsberechtigungen" - klar. Deswegen sag ich ja - ich war halt "streng". Nicht wirklich - denn ich empfehle auch sofort und von Anfang an - mit allem zu spielen und direkt mit "Solierversuchen" zu beginnen. Hemmungs- und schamlos.
Traf mal bei einem Workshop auf eine Kollegin, die spielte schon seit drei Jahren und ziemlich gut und präzise - und war noch nie von ihren Lehrern zum Solieren und/oder Experimentieren ermutigt worden. Und auch selbst nicht auf die Idee gekommen. Das fand ich äußerst seltsam ...
Schließlich braucht mensch ja nicht stupide nur in Vorgegebenem herumdümpeln - sondern darf auch eigene Rhythmen erfinden und/oder bestehende variieren.
"Streng" war ich also nur insoweit - daß ich immer wieder betont habe - wie wichtig es ist, jeden Tag zu üben und vor allem auch an der Technik zu feilen. Ohne Technik klingt es eben nur wie Matsche.
Wenn einer noch kein Instrument hat - eben auf Tischplatten oder was sonst daherkommt. Oder auf dem Weg zur Arbeit in der Straßenbahn - die Rhythmen innerlich zu üben und zu memorieren. Zu singen.
Ich übte zum Beispiel auch permanent beim Fahrradfahren auf dem Lenker - es geht sovieles.
Und spazieren ging ich nur noch im Takt - gleichzeitig mit den Händen auf den Oberschenkeln spielend.
Will sagen - mir macht´s nur Spaß, wenn die Leute in ihrem eigenen Feuer brennen.
Aber - inzwischen tue ich ja selbst gar nichts mehr - außer weiter "im Inneren" zu spielen.
War also nur ein kleiner Ausflug in Vergangenes - aber freut mich, daß es Dir auch Spaß gemacht hat.
Dein Feuer - ist ein ganz anderes - wie ich immer wieder gelesen habe bei Dir: Dir große und auch neue Reviere zu erobern mit alten Häusern, Hund, Katze, Pferd und Maus ... "feurige" Malerei von lebendigen Bildern und mehr.
Liebe Grüße, Sati
PS: Jeder kann Musik machen - auf seine Weise. Aber - leider haben sich die meisten etwas anderes erzählen lassen und halten teilweise sehr hartnäckig an diesem Glauben fest - statt einfach nur Musik zu spielen.
Achja - und dann gibt es ja noch diese Unkultur - Musik nur noch zu konsumieren über Empfangsgeräte - statt wie früher mal z.B. gemeinsam oder alleine ein Liedchen zu trällern.
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