.... nach einem langen Arbeitstag vorm Hotel. Kohle weg, Papiere weg. Dennoch "Glück im Unglück".
Aber von vorne ....
Setze eine Kundin am Krankenhaus ab - und fahre den nächsten Halteplatz vor einem Hotel in der City an. Schließe - wie immer - die Limousine mit dem elektronischen Key ab - und gehe mal kurz zum Sanitärbereich im Hotel. Nach etwa 4 Minuten bin ich wieder zurück - und die beiden Taxen vor mir sind inzwischen weg, nachdem sie über eine halbe Stunde dort gewartet hatten. Ich willl dort nicht bleiben und fahre weiter - kaum um die nächste gebogen, fängt die Elektronik an zu piepen und zeigt mir an, daß die Beifahrertür nicht richtig geschlossen ist. Ich greife rüber und schließe die - als ich unter mir unterm Sitz das offene Fach bemerke - greife ins Nichts, meine Taxi-Geldbörse ist futsch. Kriege einen Schreck und denke "Bleib mal ganz ruhig - und such sie." Nach kurzem Abgreifen aller Stellen, wo sie hätte hingerutscht sein können - was ich aber sicher vorher gemerkt hätte - fahre ich zurück an den Halteplatz und such diesen ab. Nichts. Gehe meine Wege durchs Hotel nochmal hin und zurück, was Blödsinn ist, aber ich will nichts ausschließen. Nichts. Fahre sogar noch zum Krankenhaus zurück - wieder Blödsinn und wieder nichts.
Kann´s mir nicht erklären - da ich hundert Prozent abgeschlossen hatte, wie immer. Seit vor Jahrem einem Kollegen gleich das ganze, nagelneue Taxi gestohlen wurde, als er - nach über 20 Jahren Erfahrung - für einen Moment mal nicht wachsam war, passe ich immer gut auf, daß der Wagen abgeschlossen ist.
Denke "Scheiße!" und "Vermutlich hat die letzte Kundin die Beifahrertür nicht richtig geschlossen beim Aussteigen - und ich hab´s nicht bemerkt." Später auf der Polizeiwache fällt mir ein - das ist Unsinn. Dann hätte mir die Elektronik schon vorher auf der Fahrt zum Hotel-Halteplatz dieses Signal gegeben. Die Tür war also definitiv zu, als ich kurz weg war. Und danach nur halb zu, nicht ganz zugeworfen.
Telefoniere also nach erfolglosem Suchen und Recherchieren mit der Schichtleitung - meine Papiere zum Fahren sind auch weg. Nein - da könnte ich natürlich nicht weiterfahren. Solle mal meinen Unternehmer und die Polizei alarmieren, die würden mir das Gleiche sagen. Ich rufe meinen Unternehmer an - der sagt mir was Anderes .... sieht das gar nicht so, schließlich sei es nicht meine Schuld, wenn mir die jemand klaut. Ich meine - ich fahre jetzt mal zur nächsten Polizeiwache und erstatte Anzeige - und da checke ich das mal, was die Fahrerei betrifft. Wir werden später telefonieren.
Ich bin hundemüde und könnte knatschen vor Wut! Nicht nur über den verlorenen Tagesverdienst und das Wechselgeld - alles jetzt, wo´s eh knapp ist - sondern auch über die Papiere und die Lauferei in den kommenden Tagen. Glück im Unglück - das waren Profis - die haben nur einen einzigen Griff an eine bestimmte Stelle getan, erfolgreich, und sind sofort wieder abgehauen. Eine Geschichte von wenigen Sekunden.
Wären es Dilettanten gewesen, hätten sie mir noch mehr abgegriffen. Aber so - hallelujah - befinden sich sowohl meine private Geldbörse mit sämtlichen Papieren und der Kontokarte sowie mein Handy, welches ich in diesem Moment durchaus brauchen kann, noch in meinem Besitz. Auch die Fahrzeugpapiere sind da.
Nicht wirklich tröstlich im Schreckmoment - aber am nächsten Tag nach gutem und langem Schlaf schon.
Auf der Polizeiwache muß ich warten. Warten warten warten .... scheint meine "Lebensaufgabe" zu sein. Doppeldeutig .... Als es endlich weitergeht, nimmt ein freundlicher junger Polizist die Geschichte auf und vermerkt in der Anzeige die entwendeten Fahrer-Papiere. Er meint - ich könne damit weiterarbeiten, bis ich mir neue Papiere besorgt habe. Formaljuristisch - sei es zwar nicht hundertprozentig, doch könne er sich keinen Kollegen vorstellen, der mir da irgendwelche Schwierigkeiten machen würde bei einer möglichen Kontrolle. Gut - dachte mir sowas. Den Nachtfahrer habe ich inzwischen auch informiert, daß ich später komme mit dem Auto, weil ich gerade noch auf der Polizeiwache bin. Beim Warten dort in der Vorhalle - fange ich fast an zu heulen. Bin müde und erschöpft von dieser ganzen Sinnlosigkeit - eines andauernden "Überlebenskampfes". Dann wandelt sich das in Wut. In Wut darüber, daß solche Arschlöcher das untere Ende der Nahrungskette beklauen - statt dort ihrer Tätigkeit nachzugehen, wo eh mehr als genug zu holen ist. Diese Wut hält an heute - und wird weiter anhalten und mir viel Kraft geben, falls ich mal so ein Arschloch zwischen die Finger bekomme!
Der freundliche Polizist - bessert meine Stimmung. Ich mache sogar ein paar Scherze. Humor ist ja - wenn man trotzdem lacht. Ja - die gehen inzwischen hin und unterbrechen beim Abschließen von Limousinen per Elekronic-Key den Funkkontakt - und so kommen sie rein. Mühelos. Bis gestern abend - wußte ich das nicht. Jetzt - weiß ich es. Die gehen sogar inzwischen hin und knacken diese elektronischen Codes derart, daß sie die Fahrzeuge sogar starten können - und somit mühelos gleich ganz klauen können. Wenn das mal nicht der helle Wahnsinn ist, meine ich. Er meint - da müsse sich wohl die Autoindustrie mal was einfallen lassen.
Ich fahre zum Abstellplatz und treffe dort auf den Kollegen - der ist wie immer supernett und gelassen, geduldig und verständnisvoll. Es tut ihm wirklich leid, kein Zweifel. Wir erzählen noch ein wenig - und er berichtet mir, auf welche Weise die Nachtschicht allzu oft abgezockt und ausgeraubt wird ... er sieht auch müde aus. Viele von uns sind müde.
Moderat gesprochen. Die Nachtschicht - beneide ich ebensowenig wie den Polizisten - mit dem ich mich auch noch kurz über seinen Job unterhielt.
Also - abhaken - und neu anfangen.
Wollte mir eh eine neue Geldbörse besorgen ....
Glück im Unglück auf breiter Ebene: Privatpapiere und Dokumente alle noch da - und nur nette Menschen getroffen bei der Regelung dieser Angelegenheit. Mein Noch-Unternehmer - wie immer fair und locker - verzichtet ohne Wimpernzucken auf seinen Part der Tageseinnahmen (was nicht selbstverständlich ist) und wird versuchen, es als Versicherungsschaden geltend zu machen. Für die Wiederbeschaffung meiner verlustigen Dokumente - muß ich lediglich zwei Stellen anfahren. Und so teuer - wird´s wohl nicht werden. Frisches Geld - wird von woanders kommen.
Heute - habe ich eine persönliche "Systemänderung" vorgenommen - da ich nun weiß, daß gewiefte Arschlöcher im Grunde jederzeit in die Limousine kommen. Als ich am gleichen Halteplatz heute nochmal die sanitären Anlagen besuchen möchte, bitte ich einen Kollegen, ein Auge auf mein Fahrzeug zu haben. Dieser - fährt oft dort und erzählt mir, daß das Gleiche wie mir gestern im vergangenen Jahr dort schon etwa 15 Male anderen Kollegen passiert ist - es hat also System. Und es gibt sogar eine Überwachungskamera vom Hotel dort. Aber die Arschlöcher - sind wohl sehr schnell. Und passen scheinbar immer genau solch einen kurzen Moment ab, in dem ein Taxi alleine dort steht und niemand von uns etwas mitbekommt.
Ich - werde noch ein paar Hausaufgaben machen - und all diese Details nochmal zu meiner gestrigen Anzeige bei der Polizei nachreichen. Außerdem dem Taxi-Ruf reingeben mit der Bitte um allgemeine Information - wir wissen es längst nicht alle, so wie ich bis gestern auch nicht. Ein anderer Kollege, der mich gestern noch dort in Auflösung antraf - und den ich heute wiedertraf - meinte auf nochmalige Nachfrage, was denn genau gewesen sei - ich solle das eventuell auch an die lokale Presse geben. Mal sehen ....
Habe jedenfalls wieder was gelernt - über die Durchlässigkeit von Elektronik. Nicht nur in diesem Fall. Im Grunde ist für Profis all dieses unsichtbare aber dennoch existente Datengeschwurbel in der Luft - jederzeit abgreifbar. Real. Keine "Verschwörungstheorie".
Den Arschlöchern zolle ich meinen Respekt vor ihrer Fachkenntnis - aber auch meinen expliziten Zorn darüber, daß sie bei solchen abgreifen, wo es wehtut - und nicht ihre teils vorhandene "Intelligenz" klüger und sinnhaltiger einsetzen.
Ganz verrückt - der Tag hatte sehr nett begonnen. Die Dame, die ich manchmal fahre und der ich neulich einen Stein schenkte, hatte mir auf die Mailbox gesprochen und sich bedankt für diesen. Er habe sehr viel Kraft. Ich holte sie am Morgen ab und sie hatte mir bereits mitgeteiilt, daß sie auch eine Kleinigkeit für mich habe. Sie schenkte mir - ein hübsches Glücksschwein aus Keramik, welches mich ehrlich freute und welches ich mir sofort in die Jackentasche steckte nachdem ich es mir gut angeschaut hatte.
Am Abend dachte ich plötzlich - scheint kein Glück zu bringen. Obwohl ich weiß, daß es von Herzen kam. Heute morgen - nach Überschlafen - dachte ich - vielleicht doch? Siehe oben unter "Glück im Unglück".
Für die ehrenwerten Herren Astrologen zum Nachschauen bei Bedarf - das Ereignis des Diebstahls fand statt zwischen 17.10 und 17.15 Uhr am 30.11.2012. Sieht man das da?!
9 Kommentare:
gelesen, mitgefühlt.
m.
Danke, mein Herz!
Nach dem Erstschock - ist es bereits gut überschlafen - und ich habe was Wertvolles gelernt:
Isch abe gar nischts falsch gemacht.
Und isch habe soviel Wut und Zorn - um mir im Fall des Falles solche Arschlöcher abzugreifen!
Das hat mich jetzt zwar verhältnismäßig viel Geld gekostet -
aber ist immer noch effektiver als ein potentielles, noch teureres "Kuschelseminar".
Sarkastische Grüße, Sati
Habe es ebenfalls gerade gelesen und mitgefühlt. Inmitten des Stöberns in Deinen alten "Archivbeiträgen" aus der Kolonie...
Zur astrologischen Frage:
_________________________
Ich bin leider in "Ereignishoroskopie" nicht besonders bewandert. Da könnte vielleicht doch M.M. helfen....
Mir fällt in der Augenblicks - Zeichnung - neben allgemein sehr schwierigen "Spannungs - Aspekten" - lediglich ein Mond - Uranus - Quadrat (von 1/ Grenze Zwilling zu Krebs nach 10/ Widder) besonders auf. Und die Sonne/ Haus 6 in Opposition zu Jupiter & Lilith in 12. Alle 3 noch immer im Quadrat zu Neptun/ Chiron in Fische Haus 10. Sowie die spannungsgeladene Mischung Mars/ Pluto an der Spitze Haus 8/ Steinbock...
Aber hilft so etwas wirklich ?. In der Praxis ?. Ein Ereignis metagnostisch zu betrachten ?. Denn eine konkrete "Voraussage" eines derartigen Ereignisses ist meiner Ansicht nach nicht möglich...
Alles Gute wünscht
Astrophil
@ astrophil -
nein - es hilft nicht.
Ich habe es früher immer "Nachkarten" genannt - als ich noch Spielerin war.
Es helfen - m.E. - immer nur Gottvertrauen, Hummor und größt-möglichste Gelassenheit. Egal - wo.
Diese kleine Episode - ist weniger als eine Erdnuss.
Und das war meine Lektion gestern - als ich ins "große Drama" aufgrund von Nichts abzurutschen schien ... mit allen Gefühlen, die eben da waren. Und die ich auch achte.
Freute mich sogar - für mich persönlich - nach vielen Jahren endlich mal wieder den überfliessenden Tränen nahe zu sein - rein subjektiv - mit der endlich notwendigen Erschöpfung - um überhaupt ansatzweise heulen zu können..
Ist doch auch schön - endlich mal auf einem Polizeirevier - heulen zu können ....
Das war nur - eine offene Vorgabe - für die geschätzten Astrologen - so sie mögen - in der Zeit nochmal auf die Gestirne zu schauen.
Es war - keine Frage.
Ich habe - gar keine Fragen .....
Sati
auch und ach
auch gelesen
was tätest du mit gaunerpersonen, wenn sie dir in die hände fielen?
empörung, wut, zorn
gut verstehe
kuschelseminarabgeneigte
sonja
Raub am 30.11.2012 UTC 17:13 in Köln
„Mars ist auch dabei als "Dampfstrahler" Also Mars = Impuls, Stoß, Anfang, reinigender Frühlingssturm … im Geist, welcher im äußeren wie im inneren Menschen statt" finden kann.
Gründung = Steinbock, Gründung und Erhaltung des Wunders …“
Sati, mit dem frühen Döbereiner kann man auch sagen: Mars = der „Räuber“ gegenüber Venus = die Beutetiere ...
Warum Mars?
Ich stelle den Mars vom Freitag den 30.11. 17:13 (_/+) Dir ins Mail …
Hier im Kommentar magst Du Dich mit uns allen fragen: Was bedeutet Mars am Deszendenten alles noch außer exakt: die Begegnung mit dem Räuber?
Dabei bist Du dramatisch unterwegs:
… „Glück im Unglück - das waren Profis - die haben nur einen einzigen Griff an eine bestimmte Stelle getan, erfolgreich, und sind sofort wieder abgehauen. Eine Geschichte von wenigen Sekunden.
Wären es Dilettanten gewesen, hätten sie mir noch mehr abgegriffen“ …
Und
„Wut darüber, dass solche Arschlöcher das untere Ende der Nahrungskette beklauen - statt dort ihrer Tätigkeit nachzugehen, wo eh mehr als genug zu holen ist. Diese Wut hält an heute - und wird weiter anhalten und mir viel Kraft gebe“
und
Der freundliche Polizist …
Und
„Den Arschlöchern zolle ich meinen Respekt vor ihrer Fachkenntnis - aber auch meinen expliziten Zorn darüber, dass sie bei solchen abgreifen, wo es wehtut - und nicht ihre teils vorhandene "Intelligenz" klüger und sinnhaltiger einsetzen.“
Und, mit uns allen kannst Du Dich fragen, ob eine 2°-Nähe des Pluto zum Mars etwas, und wenn was, bedeutet für die Spezies Mensch, oder speziell für Dich. Diesen 2° entsprechen die 8 Minuten, welche Pluto vor 17:13, vor Mars den Deszendenten hinabgestiegen ist …
Und alle, die nicht nur Mars/Pluto-Besuch hatten, sondern deren Pluto a u c h an diesem Tag Besuch hat, erkennen in auch in diesem Besucher eine Co-Notation zu sich … und die Co-Notationen sind das Entscheidende, das, warum Du, mit welcher Begründung auch immer, mit Recht Astrologen, als Beisitzer quasi, geladen hast …
Ende Teil 1
Teil 2
Also, im Moment des Raubes am DC = 7.Haus=Waage= Offenheit für Mars/Pluto … im Rahmen der generellen Offenheit für Steinbock/Saturn.
Und gleichzeitig die Betroffenheit eines Menschen durch Sonne, Mond oder Planeten-Herrscher an der Pluto- Baustelle.
Gemeinsam bauen mit Verzicht-Pluto?
Verzicht auf etwas.
Pluto -Betroffenheit ist, wie der Klumpen, der durch Verzicht zum Ring wird. Es ist der Verzicht von Masse, ..., um Form erhalten zu können.
Wo immer der Pluto steht: dort will verzichtet werden, auf was immer: auf eine eigene Lebenswelt, einen eigenen Ursprung, eine eigene Verwurzelung, eine eigene Paarungswelt … was auch immer – irgendwo uns zugehörig – ist ein Loch vorgesehen: Skorpion/Pluto: da muss irgendwo Platz geschaffen werden, denn Pluto braucht den Verzicht, braucht Platz weil er so ein Riesenbilderwurm/-schlange/-drache voller Bilder „ist“ wie die Ehe voller Tage … der durch den Ring, die gemeinsame Paarungsform der Spezies Mensch kriecht zur Waage …
Aber der Verzicht im Sinne des Pluto ist nicht total, sondern der Verzicht auf Erfüllung aller Formen zugunsten einer Form die der Ring/Gral/usw. symbolisch identifiziert.
Und die Offenheit für Mars/Pluto am Deszendenten ist ein symbolischer Moment (= wo Himmel und Erde einander berühren), ein Moment der (…) Offenheit für einen Verlust im Äußeren, dem ein Gewinn im gegenüberliegenden Inneren entspricht …
…der freundliche junge Polizist … gewissermaßen stellvertritt er den Steinbock/Staats-Rahmen der ganzen Geschichte … in dessen Rechtskörper das wilde Ungezähmte einbricht …
… der in Resonanz beteiligte Uranus im Widder aber ist der eigentliche Menschengott auf den zivilisationsfreien Widder-Wegen eines Wein- und Bocksgottes …
von dem der Hymnos sagt:
„Darum dir auch Heil, Dionysos, Traubenbeladener!
Laß uns die Jahreszeiten in Freude noch einmal erleben,
doch nach den Jahreszeiten noch viele weitere Jahre!“
Uranuserschütterte, Traubenbeladene …, und wenn das Überwältigende bei Dir heimlich unerwartete Zukunft vorbereitet ?
Es grüßt Dich
Bruder MM
und hier die Identifikation für das, was mir erlaubt war, in Freude, herüberzureichen:
http://www.astro.com/cgi/showgif.cgi?lang=e&gif=astro_w2gw_209_yyx_hp.67925.14231.gif&res=63&va=&cid=hs7file1NomKj-u1253786729
MM
1000 Dank - lieber MM - das wirkt!
Mehr kann ich gerade nicht sagen - weil ich es nun weiter wirken lasse. Und noch ein paar Mal mehr vernehmen werde, lesend.
Habe mir inzwischen so ein paar Gedanken bezüglich eines dringenden Verzichts gemacht - aber Deine hiesige Beschreibung der Götterbotschaften und -bilder - läßt aus dem Schrecken von neulich noch eine Art Segen werden. Klingt bissel pathetisch, ich weiß - aber ich bin schwer beeindruckt.
Nehme das "Nachkarten" zurück - und danke Dir für diese Erhellung, von Herzen.
Das ist genial - wie Du die Sterne liest und beschreibst - nur, damit Du´s nochmal weißt, liest. Freue mich sehr, doch "irgendwie gefragt" zu haben ...
Danke, Sati
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