Nein - ich kann es nicht lassen .... mich als Zwillingssonne auch mit dem zu beschäftigen, was auf dem Planeten vor sich geht. Aber ich kann ja immerhin auswählen - welche Beiträge ich bemerkenswert finde und welche m.E. ein LIcht auf die seltsamen Geschehnissen - die i.d.R. immer "undemokratisch und hinter geschlossenen Türen" (mal dem scheinbar "smarten" Vertreter im SWR-Beitrag aufmerksam lauschen ....) ausgeheckt werden - werfen.
Wer ernstlich glaubt - seit dem "Ende des zweiten Weltkrieges" wären irgendwelche Dämonen besiegt worden und die Welt friedlicher - der möge selig weiterträumen. Und keinesfalls einen Blick auf das werfen, was sich seither alles wieder und wieder und erneut "ent-wickelt". Sorgsam hinter verschlossenen Türen von den selbsternannten Göttern auf einem weiterhin andauernden Spielfeld geplant. Wer glaubt - das Verbrechen der Nazis gegen die Juden einst sei nicht zu toppen - der möge sich mal die "Krankheits- und Lebensmittel"-Industrie anschauen. Ach ja - und die "globalen Arbeitsmärkte" - früher wie heute von Sklaven bedient.
Auf zwei Beiträge möchte ich gerne hinweisen - und danke an die Menschen, die unermüdlich "brauchbare Beiträge" ins Netz stellen.
Auf diesen hier aus dem Hause "SWR" - der trotz ÖR-Ausstrahlung erstaunlich kritische Fragen zum anvisierten Freihandelsabkommen stellt. Und innerhalb dieses Beitrages empfehle ich, diesem aalglatten-vordergründig-smarten Sprecher der deutschen Industrie namens Peter Esser mal sehr gut zu lauschen, was er da - völlig unverblümt - von sich gibt. Kann niemand sagen - der würde etwa lügen. Im Gegenteil - er sagt alles völlig "offenherzig":
"Skeptiker hat es schon immer gegeben. (simpelste Totschläger-Rhetorik ...). Aber ´unternehmerische Denke´ ist - meine ich - wichtiger, als die Parolen von Skeptikern (nochmal Totschläger-Rhetorik, hier mit geübter Potenzierung ...)."
und
"Manche Sachen sind wahrscheinlich besser hinter geschlossenen Türen getan, ähhh ...., wenn ...."
bedauerlicherweise läßt der Fragende ihn den Satz nicht beenden - das wäre nochmal ein Schmankerl geworden - und wirft ein: "Aber demokratisch ist das nicht!"
"Äh ... Ja. Demokratisch ist das nicht - aber was ist schon in diesem Leben demokratisch ..." sagt er gutgelaunt.
Das ist einer der "Unterhändler" (schönes, klares Wort eigentlich) - dem hinter geschlossenen Türen sämtliche berechtigte Zweifel der "parolierenden Skeptiker" an seiner göttlichen
(Den muß ich nochmal näher "guhgeln" .... sicher erfährt man nur Gutes über ihn.)
Wie viele andere "Unterhändler" ja auch schon lange nicht mehr - aber scheinbar haben wir noch nicht gelernt, aufmerksam zuzuhören und das offen Gesagte in den Hirnwindungen zerschmelzen zu lassen. Hier sei nur erinnert an Schäuble - der frank unf frei zugab, daß Deutschland seit dem zweiten Weltkrieg nicht einen Moment lang souverän gewesen sei.
Der zweite Beitrag, den ich mal zum "in-den-Hirnwindungen-zerschmelzen-lassen" empfehlen möchte, ist dieser von Dr. Matthias Rath.
(Müßig, ihn zu guhgeln, natürlich wird er iauf den einschlägigen Seten als "Spinner und Verschwörungstheoretiker" diffamiert - wie soviele Andere auch, die allerhand mitzuteilen haben.)
Aber das darf ja jeder für sich entscheiden - ob das, was der Mann zu sagen hat, Hand und Fuß hat - oder nicht.
Als gelernter Mediziner und Krebsforscher mit äußerst pharma-kartell-unfreundlichen Forschungs-Ergebnissen hält er hier einen sehr interessanten geschichtlichen Exkurs - über die Geschichte von Höchst, Bayer, IG-Farben und Co. - über viele Jahrzehnte, zwei Weltkriege und quicklebendig weitertötend bis in die Jetztzeit.
Männer, die sich selbst "Aufsichtsrat der Götter" nannten - und sicher auch heute noch so nennen - hinter verschlossenen Türen (s.o.). Hallo - Zeus - wo bleiben denn Deine geschleuderten Blitze hier?
Nicht einmal 70 Minuten Vortrag des bedächtig sprechenden Herrn Dr. Rath - ersetzen mühelos viele Jahre sinnloser SchülerInnen-Quälerei in den Erziehungs-Einrichtungen mit "überholtem Geschichtswirrzeugs".
Dachte während des Lauschens öfter mal: Das wäre ein Ding - nochmal mit den Eltern im Wohnzimmer sitzen zu können und diesem Vortrag zu lauschen. Sich anschließend mal - ganz anders als einst - drüber austauschen zu können, wie sehr sich jeder von uns - auf seine Weise - hat verarschen lassen - für lange Zeit.
Dachte auch während des Lauschens an die vielen Menschen in der Limousine, die ich in diese "Strahleninstitute" fahre oder wieder nach Hause. Dachte an die beiden Süßen, die ich im Herbst öfter fuhr. Und an den schüttelfrosterregenden Strahlenbunker im Keller der Universitätsklinik der Kolonie.
An die grauen, schattigen Gesichter der anderen Leute im Warteraum - wenn ich mal mit rein ging.
Und an deren erleichtertes Lächeln, wenn sie sich zum Abschied ein "(folter-)freies Wochenende" wünschten.
Dachte an einen, der mir so quicklebendig und vital daherkam, daß ich gar nicht glauben konnte, daß dieser wirklich "krank" sei. Wider besseren Wissens - er kennt sich gut mit Naturheilverfahren aus und hat auch Bekannte, die in dem Bereich tätig sind - ging er doch zu solcher "Strahlentortur" - ich mag das nicht mehr "-therapie" nennen. Und ich lauschte ihm nur - er hatte viel zu erzählen. Und kannte auch viele Alternativ-Methoden. Starker Typ - der für sich beschlossen hat, ein gutes Leben gelebt zu haben. Wenn es also nur noch ein paar Monate dauern würde, so würde er diese Zeit halt so gut geniessen, wie es eben geht. Chapeau!
Dachte an den großen, eigentlich sehr kräftig-gebauten noch sehr jungen Mann - der kaum sprechen konnte und mir schwindelig-taumelnd ins Auto fiel an der Tür eines Strahlen-Tortur-Institutes. Ganz gelb seine Haut. Ich erlaubte mir eine freimütige Anmerkung - er sähe aber gerade nicht besonders gut aus.
Er hätte schon mal schlimmer ausgesehen, sagt der. Ich habe einen Knoten im Hirn, kann es mir gerade nicht gut vorstellen - und löse den durch eine saublöde Anmerkung: "Jaja - schlimmer - geht immer!" - worauf wir beide kurz lachen - blöder geht´s ja kaum. Einer aus dem Osten - er sächselt ein wenig.
Fahre den bis vor seine Haustür - "verbotenerweise" - in so ein autofreies Wohngebiet mit "Beton-Stoppern", der kann ja kaum noch die paar Schritte bis zur Eingangstür machen. Wirklich - manchmal sind mir irgendwelche Vorschriften herzlich wurscht. Und er meint - aus Erfahrung - ich käme da durch. Und auch wieder raus. Klappt ...
Einen fahre ich - dem hängt das Gesicht schief herum. Sprechen kann der nicht mehr - dem haben sie in der "Universitäts-Klinik" alles aus dem Hals herausgeschnitten. Sieht mehr als brutal aus. Er gibt mir einen Zettel - da steht drauf, wo er hin will. Ich gucke ihn an - und wiederhole sein Wunschziel. Wir lächeln uns kurz an. Geht eigentlich nicht recht mit seinem schiefen Gesicht - aber mit den Augen schon noch.
Das kleine Mädchen und ihre sehr junge Mutter fallen mir wieder ein. Das kleine Mädchen hat "Augenkrebs" diagnostiziert bekommen. Ein Auge hat sie bereits entfernt bekommen - das andere ist sehr rot und die Haut drumherum ist zerstört, es wird bestrahlt. Monetär gesehen eine gute Tour für mich - die Mutter ist durch den Wind, weil sie schon viele Monate auf einer Odyssee mit ihrer Tochter ist - durch Kliniken. Sie nennt mir ein falsches Fahrziel - und ich frage nochmal nach, weil mir irgendetwas unklar erscheint. Doch doch - da wolle sie hin. Kurz vor dem Ziel ruft der Gatte an - und sie bemerkt, daß sie sich doch wieder mal vertan hat. Das ginge so nicht weiter mit ihr ... sagt sie. Ich höre mir die Geschichte an - und meine: Kein Wunder.
Dieses kleine Mädchen ist sehr aufgeweckt und - soweit ich mich erinnere - noch nicht oder gerade zwei Jahre alt. Sie beschäftigt sich während der Fahrt mit sich und einem Spielzeug und macht fröhliche Geräusche dazu. Winkt fröhlich zum Abschied ... sie weiß ja zum Glück noch gar nichts über ihre "Diagnosen".
All diese Menschen - fallen mir immer mal wieder ein.
Und auch, wie unterschiedlich all diese mit den "Diagnosen" umgehen.
Also - mit dieser im Grunde nichts weiter sagenden Diagnose "Krebs".
Die aber dennoch so oft wie ein Todesurteil lautet.
Und da ich ja die fahre - die einer Strahlen-Tortur zugestimmt haben - treffe ich wohl nur selten auf solche, die sich wagen, sich einer solchen nicht zu unterziehen - und andere Wege gehen. Selbst wenn - ist es ja nicht gesagt. daß sie davon berichten.
Das war´s also - was mich im vergangenen Jahr am meisten beschäftigte:
Diese angeblich "Todgeweihten" - so sie den Diagnosen der Ärzte Glauben schenken.
Und die scheinbare Ermangelung von Alternativen.
Ja allzu oft auch von den Ärzten bewußt und gezielt verkündet.
Und nicht gerade zimperlich - wie ich aus eigener Erfahrung weiß, spätestens, seit einer mir so freundlich drohte - der sichtbar keinen Bock mehr hatte, mir all meine vielen Fragen zu seiner Vorgehensweise zufriedenstellend zu beantworten: "Das ist kein schöner Tod, an Schilddrüsenkrebs zu verenden."
Da hat er wohl recht - aber wer sagt denn, daß es auch so kommt?
Ich befragte den also hartnäckig zu den Einzelheiten der von ihm an mich herangetragenen Standard-Prozedur, der sich Abertausende von Frauen unterziehen lassen - und er wurde zusehends ungehalten ob eines "Ja - gut. Hab ich verstanden. Und dann? Wie geht es dann weiter?"
Als er doch noch solange an sich gehalten hatte - daß er mir auch den letzten Schritt seines Standard-Programmes erläutert hatte - meinte ich etwa: Ja - gut. Habe ich verstanden. Das würde also bedeuten - daß, wenn ich das alles mitmache und meiner Schilddrüse diese ganze Tortur und Komplettverwirrung zumuten würde - sich am Ende auch nicht mehr an brauchbaren Ergebnissen herausstellen würde, als jetzt? Wozu soll das also gut sein?"
Da ist er dann ausgerastet.
Und ich bin gegangen.
In liebevollem und beruhigendem Gespräch mit meiner Schilddrüse - ihr versichernd, daß ich ihr solchen Unsinn sicher nicht antun werde.
Allerdings auch - mit seiner häßlichen Todesdrohung im Kurzzeit-Gepäck.
Da gab´s also noch kurz was zu überdenken für mich.
Zuvorderst: Will ich mich jetzt ernstlich verängstigen lassen - oder ist es nicht gesünder, aus dieser Gelddruck-Maschinerie einfach wieder auszusteigen?
Eine "fachjargonkundige" Heilpraktizierende übersetzte mir das Ergebnis des drüsigen Befundes auf gutes, klares, einfaches Deutsch - und damit war die Sache durch. Einmal ging ich noch zu so einer bunten Untersuchung - da gibt es dann ein farbiges Bild am Ende - das heißt "Sintigrafie" und spült viel Geld in die Kasse der Gerätebetreiber. "Vor-Sorge" hieß das. Und dann - ließ ich es ganz sein - mit dem mich-vorher-sorgen.
Bis heute - lebe ich noch. Und zwar ohne lebenslängliche Gabe von Schilddrüsen-Hormonen.
Nur ein lächerlich-erträglicher Nebenzweig neben anderen, weit profitableren Krebs-Geschäften - aber eins kommt zum Anderen und läppert sich dann zusammen. Und immerhin - so vernahm ich jüngst - bringt eine einzige Strahlen-Tortur in der großen Maschinerie etwa den monetären Gegenwert eines Mittelklasse-Wagens. Macht also - tiefgestapelt - mindetens 15.000 Euronen pro Giftmischerei.
Daher auch meine erklärte Aversion gegen diesen Fabrik-Orthopäden neulich - der mich sofort in die teure Röhre schicken - aber mir keine physiotherapeutischen Behandlungen verschreiben wollte. Ja - die bekommen ganz sicher ihre "Beteiligungen" in diesen Systemen. Werden hübsch angefüttert ....
Bei Minute 45 etwa - spricht der Herr Rath in seinem Vortrag nochwas höchst Interessantes an, was wir uns alle mal gut im Hirn zerschmelzen lassen könnten: Über 40 % der auf dem "Markt" (auch hier schon mal drüber sinnieren!) befindlichen Pharma-Präparate hätten laut einer Untersuchung - nicht seiner, sondern einer ganz offiziellen von irgendeiner maßgeblichen US-"Gesundheits"-Behörde (solche merke ich mir nicht - da sie für keineswegs maßgeblich sind ... ) - krebsfördernde Inhaltsstoffe.
Ich rechne mal überschlagsmäßig die in Industrie-Lebensmitteln hinzukommenden Inhaltsstoffe dazu ....
Und auch wieder nicht.
Denn - diese Sache mit dem Krebs ist ja so eine Sache ... die bis heute nicht wirklich erforscht ist.
Für mich jedenfalls nicht.
Für mich erschließt sich am ehesten die Option, daß Krebs "von innen" heraus entsteht. Also - mal sehr flach gesagt - aus vor sich hinwuchernden, inneren Konflikten heraus.
Im vergangenen Jahr hörte ich von einem guten Freund von guten Freunden - der an Krebs starb. Mit Anfang siebzig - im Krankenhaus. Zeitlebens war der Mann ein Vollblutsportler und viele Jahre hatte er penibel auf seine Ernährung geachtet. Hatte sich penibel "makrobiotisch" ernährt, wovon manche sagen, das sei die beste Vorbeugung gegen jedweden Krebs. Er hate also alles Erdenkliche getan - um seine eigene Gesundheit zu erhalten und zu fördern.
Und am Ende - hatte er Krebs.
Übrigens - stand ihm bis zu seinem Ende eine Horde Blutsverwandter auf den Füßen und hat gerne sein Geld genommen - ihn aber ansonsten eher miß- bzw. verachtet.
Es nützt also nichts - allein vor den Ärzten Reißaus zu nehmen. Auch vor solchen Vampiren muß mensch sich hüten - und auf Diät gehen.
Ach ja - wo ich so vor mich hin predige - fällt mir noch ein, daß mir mit Anfang Zwanzig auch mal ein "Gebärmutterhalskrebs" diagnostiziert worden war. Ich hatte ja meist - wenn überhaupt, denn vor Anderen hab ich immer Reißaus genommen - sehr sanfte Ärzte. Also verschruben die mir erst mal eine harmlose Salbe im Erststadium.
War eine Gemeinschaftspraxis ... den einstigen Anästhesisten habe ich schon lange überlebt, der verstarb wohl an einem Unfall. Den einst väterlich-beruhigenden, allerersten Gynäkologen, den ich traf - auch - aus biologischen Gründen. Was aus dem dritten geworden ist - weiß ich gar nicht mehr. Aber ich weiß noch gut - daß ich die alle sehr gut leiden konnte.
Salbe aber - half nichts. Auf der "Diagnosen-Skala" kletterten irgendwelche Meßwerte von einer 2 auf eine 4 - und diese mir mitgeteilte Skala ging von 1 bis 5.
1 = alles bestens. 5 = Tot.
Bei der 4 entschied ich dann - "Skalpell!" Und wohlgemerkt - ich durfte das entscheiden - für mich - niemand von diesen Ärzten hatte mich je zu irgendetwas nötigen wollen. Und sie haben mir gerne im Gespräch alle meine Fragen beantwortet. Bis heute weiß ich - daß die wirklich vielen vielen Frauen in vielen Lebenslagen sehr hilfreich waren. Es gibt eben auch - wirklich gute Ärzte. Manches Mal hol(t)e ich auch mit der Limousine in späteren Jahren noch Frauen dort ab - aber diese drei Ärzte gibt´s nicht mehr. Scheint allerdings so - als würde die Praxis noch in ihrem Geiste fortgeführt.
Nach wenigen Stunden ambulanter Betreuung und OP wurde ich abgeholt, sehr gut begleitet - und war wieder wohlauf zuhause. Dieser "Gebärmutterhals-Krebs" - kam nie wieder. So hatte ich es für mich entschieden - nachdem ich mich mit den möglichen psychischen Ursachen auseinandergesetzt hatte. Und so - darf ich schon seit Jahrzehnten immer wieder drüber lachen, wenn es bei einem "Ultraschall" heißt: "Ja - wunderbar. Eine sehr schöne gesunde Gebärmutter! Guck mal hier ....." (Ich seh da nie was ...)
In 2014 - werde ich mich wohl - weiterhin - mit dieser ominösen Diagnose "Krebs" beschäftigen. So ein verschwurbeltes Wort - welches an sich rein gar nichts mitteilt. Und dennoch - im kollektiven Geiste eine Menge Angst und Schrecken auslöst. Und derart immense Geldströme generiert - für alle Nutznießer dieser wahnwitzigen Vergiftungs- und Strahlen-Industrie. Und diese Form von Geldgenerierung in unvorstellbaren Summen - krebsartig auswuchernd - ist nur ein "Zweig" im fortdauernden Konglomerat dieser selbsternannten "Götter hinter verschlossenen Türen".
Die Frage, ob "Krebs" - also eine äußerst verschwurbelte und bislang nicht wirklich differenzierte Bezeichnung für allerlei Geschwüre bzw. ausufernd wachsende Zellverbände - auch durch "äußere Faktoren" erzeugt wird (diverse Strahlungen z.B. ...), stelle ich erst mal zurück hier. Kann sein - muß aber nicht. Sonst wäre es ja ein durchgängiges Phänomen. Und ehrlich - wären wir schon längst alle hoffnungslos verstrahlt. Auch "atomar".
Oder so: Vielleicht - wird dieses kollektive Massen-Phänomen "Krebs" begünstigt - durch Zugabe von Giften. Wie oben erwähnte Medikamentengaben auf dem "Markt". Oder vergiftete "Lebensmittel". Oder zuviel Handystrahlung am Sack .... usw. Aber - es kann auch hier sein - daß die Psyche eine entscheidende Rolle spielt und darüber entscheidet - was geschieht - und was nicht.
Wer weiß?
(Der möge sich gerne melden ....)
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