Dienstag, 18. Januar 2011

Zeitmaschine

Seit Monaten werde - langsam: wurde - ich durch eine Art Zeitmaschine gedreht. Ich gehe nochmal in die vielen Winkel dieser Existenz zurück - mit allen Sinnen. Praktisch gesehen bedeutet das: Ich feiere tatsächlich nochmal Abschied von dem, was war. Noch praktischer: Ich rieche, schmecke, höre, sehe, fühle  nochmal alles, was ich als Kind, als Jugendliche, als junge Frau und bis hier mit den Sinnen aufgesogen habe. Und sicher, darüber hinaus, in vielen vorherigen und zukünftigen Leben - die parallel dazu laufen.
Auf einer Parallelspur bin ich dieser Zeit weit vorausgereist und denke gleichzeitig zurück an künftige Strukturen, die das Patriarchat als "ausbeuterisch-barbarisch" in die inzwischen telepathisch (per Hirnfrequenzübertragung, also wieder wie früher, ohne Geräte, z.B. in Atlantis) übertragenen Informationen zur Historie der Menschheit   einordnen und als "in keinerlei Weise erstrebenswert, da auf illusorischem Mangeldenken begründet". Es heißt, "mit dem Ende von Dollar und Euro fiel auch das patriarchale System und fand die Spezies Mensch zu ihren seit wenigen Jahrhunderten und speziell in dieser mechanischen und materiellen Epoche unterdrückten, natürlichen Fähigkeiten zurück.". Über das Mangeldenken in dieser Zeit lachen unsere Nachfahren.

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