Es ist offenbar so, wie von Vielen bereits vermutet: Die "USA" (und auch das ist nur ein Pseudonym für die dahinterstehenden Drahtzieher, die ein tödliches, gieriges, alles verschlingendes System installiert haben und dies nun zum Ende bringen) verbringen einen gigantischen "Militärapparat" mit massivem Kriegsgerät und zig-tausenden Soldaten nach Haiti - und verhindern vor Ort tatsächlich und ganz praktisch die echte Hilfe für die gequälten Menschen durch mitfühlende Artgenossen, die gerne echte, vitale, lebvensrettende und -erhaltende Hilfe leisten wollen !!! denn dem System USA geht es nicht um die Menschen auf Haiti - dem System USA geht es ja nicht einmal um die eigenen Landsleute, denen auch de facto nicht wirklich geholfen wird ... anderes aktuelles Thema.
Hier ein aussagekräftiger Auszug aus einem der vielen Artikel zur aktuellen Situation auf Haiti, der aufzeigt, daß das US-Militär Hilfsbemühungen vieler Menschen verschiedenster Nationalitäten zum Scheitern bringt und ganz andere Interessen an den Tag legt, als den Menschen vor Ort zu helfen:
Lediglich acht Hilfsflüge
Laut dem Chef des freiwilligen Einsatzteams der zur Deutschen Post gehörenden Speditionsfirma DHL, dem Panamaer Silvestre Castro, landen im Schnitt lediglich 45 Maschinen pro Tag, knapp die Hälfte davon sind amerikanische Militärtransportflugzeuge. Flüge in eigentlicher humanitärer Mission zählte er pro Tag lediglich 8. Der Rest sind Flugbewegungen kleiner Jets, die Sondermissionen wie Aussenministerin Clinton oder Uno-Generalsekretär Ban Ki Moon nach Haiti fliegen. Keines der eintreffenden Flugzeuge habe seines Wissens Lebensmittel transportiert, sagt Castro. Öffentlich beklagt haben sich die Médecins sans frontières (MSF). Trotz Garantien der Uno und des amerikanischen Verteidigungsministeriums sei ein Frachtflugzeug der MSF mit einem ausfaltbaren Notfallspital an Bord am Samstag von der Landung in Port-au-Prince abgehalten und nach Samaná in der Dominikanischen Republik umgeleitet worden. Damit habe sich die Ankunft des Spitals um weitere 24 Stunden verzögert. Das Notspital besteht aus zwei Operationssälen, einer Intensivstation, 100 Betten, einer Notaufnahme und der Ausrüstung, die zur Sterilisation des Materials benötigt wird. Laut dem Leiter der Operationen von MSF in Haiti fehlt es nach wie vor an chirurgischen Einrichtungen. Das Deutsche Rote Kreuz will zusammen mit deutschen und schweizerischen Fachleuten am Dienstag mit dem Aufbau eines mobilen Spitals beginnen."
Ein von "Weißen" geplantes und "für richtig befundenes" Lager für 100.000 obdachlose Haitianer vor den Toren der Stadt? Klingt schwer nach KZ, finde ich! Und genauso fühlt es sich für mich auch an.
Völlig zu recht steht im Artikel auch, daß man da wohl die Mentalität dieser Menschen falsch einschätzt - und diese lieber auf den Trümmern ihrer Häuser sitzen bleiben, bis "neue Bananen wachsen" - also bis etwas Neues auf "natürliche Weise" entsteht. Genauso, wie wir es hier und andere Menschen es überall auf dem Planeten tun würden, wenn man sie denn liesse und sie nicht zu anderem zwingen würde!
Doch genau dies, genau diese Anbindung an natürlich-wachsende Prozesse und Gegebenheiten, an "Heimat", an einen Fleck Erde, an die eigene, ehemals gewachsene Kultur, an die Gemeinschaft, an mühsam geschlagene Wurzeln - soll der Menschheit mit viel Gewalt abgewöhnt werden bzw. per massivem Schock entrissen werden.
Ein Grund mehr, sich an nichts im Außen zu binden und die Wurzeln dort zu wissen, wo niemand dran reissen kann!
Haiti - steht für soviel Schmerz, Leid und Ungerechtigkeit gegen vielfach ausgebeutete Menschen, für Sovieles, was endlich gelöst werden will auf diesem Planeten. Es ist widerlichster Rassismus und Herrenrassen-Gebaren - nicht nur von Weißen gegen Schwarze, vielmehr der krebsgeschwürartige Rassismus einer Handvoll selbsternannter "Eliten" gegen den restlichen "Abschaum", ganz global gesehen, also einer Handvoll Größenwahnsinniger gegen Milliarden von Menschen.
(Siehe im Gesamtzusammenhang auch Kinderarmut in D, Überwachung, Kontrolle, Sauereien auf dem Arbeitsmarkt, Hartz IV etc. - das Geschwür namens Krebs oder Aids wuchert überall) ... Haiti ist das Mahnmal für Ungerechtigkeit, Lüge, Elend, Mord, Sklaverei und Menschenverachtung wie eh und je ... Haiti ist ein Augenöffner par excellence für alle Höhleninsassen vor ihren Groß-Plasma-TV-Bildschirmen.
Haiti und das, was dort geschieht - treibt mir nicht nur viele Tränen in die Augen, sondern es macht mich auch sehr sehr wütend. Und immer wieder danke an alle, die dort sind und wirklich helfen (wollen).
Übrigens: Jeder 10. US-Bürger (!!) bezieht inzwischen Lebensmittel auf Lebensmittelkarten und viele Tausende Menschen haben ihre Häuser an die Blutsauger (zurück)verloren und leben in "Zeltstädten" vor den Toren ihrer Städte .... es werden aufklappbare Zelte vertickt von seiten der Industrie, die eine rasant wachsende Marktlücke entdeckt hat.
Und in D haben wir dank Roland Koch, einem der übelsten und am wenigsten von der Justiz behelligten Polit- und Finanzverbrecher unserer Zeit - siehe aktuell beim Schreiber-Prozess - bald wieder Einführung von Zwangsarbeit. Arbeit macht frei! und die Nazi-Ideologie lebt nicht nur in D sondern global weiter. Hoch lebe die Zivilisation - vor ihrem endgültigen Zusammenbruch ...
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