Donnerstag, 10. April 2008

Keine Regeln - Leben ist frei

Während meiner ausgiebigen Beschäftigung mit spirituellen und esoterischen Themen in den vergangenen Jahren bin ich sehr häufig auf Begriffe wie "die Gesetze des Lebens", "Regeln" und verwandte Begrifflichkeiten gestoßen. Auch der aktuelle Wunschhype geht ja nach solchen "Gesetzmäßigkeiten" vonstatten. Von einem Gesetz von Ursache und Wirkung ist auch viel die Rede, auch über vorgenannte Untersuchungsbereiche hinaus.
Ich komme aktuell zu folgender Erkenntis:
Für mich gibt es nur ein einziges Gesetz des Lebens, welches ich als allgemein gültig und nicht widerlegbar annehme. Es lautet: Was geboren ist, wird sterben.
Alles andere obliegt den vielen Vorstellungen und Konzepten, die dem menschlichen Leben zugeordnet werden - und diese ändern sich alle paar Meter und Stunden auf dem Planeten.
Für die Zwischenzeit, also die Lebensspanne, gilt noch eine zweite Wahrheit, ebenso einfach wie das vorgenannte einzige Gesetz: Was du glaubst, ist für dich wahr.
Soweit meine Zuammenfassung von einigen Jahren intensiver Umtriebigkeit auf der Suche nach der Ergründung des Mysteriums. Das Leben ist frei.
Mein Vater, ebenfalls eine Zwillingssonne und auch aus der gleichen Dekade, pflegte mir das schon als Kind folgendermaßen zu vermitteln, indem er wiederholt sagte: "Ich muß nur zwei Dinge im Leben: Müssen müssen und sterben."

Hier noch ein sehr interessanter Beitrag von Dr. phil. Christian Rätsch auf einem sympathischen Fest, es geht zwar vordergründig um den bewußtseinserweiternden Einsatz von Pilzen, doch im Grunde geht es auch hier um die Freiheit des Seins.

1 Kommentar:

NN hat gesagt…

die mir wichtigsten Dinge, die ich meiner Tochter ins Album dafür geschrieben habe:
nimm Dir nur immer Unmengen Zeit
Renn nicht und bleib niemals stehn
Du musst nur ganz langsam gehn
dann ist das Leben lang und schön
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Schrei nicht nach mehr Gerechtigkeit
Wünsch Dir ohne Neid alle Sachen
Teil was du hast mit schallendem Lachen
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