Dienstag, 29. April 2008

Symbole im Alltag

Bei dem Symbol im Bild links handelt es sich im Original um die germanische Rune "Othila", die ich heute gezogen habe. Am Rande des Gesuchten fand ich diese Information: "Die Othila-Rune findet sich in jüngerer Zeit auf Dienstgradabzeichen der Bundeswehr: Oberfähnrich, Hauptfeldwebel, Stabsfeldwebel und Oberstabsfeldwebel. Im Bild Hauptfeldwebel, Stabsfeldwebel und Oberstabsfeldwebel. Bei der Marine führen diese Ränge die Othila im Abzeichen: Hauptbootsmann, Stabsbootsmann und Oberstabsbootsmann."
Da sieht Mensch mal wieder, wie weit die alten, heidnischen Bräuche in die Gegenwart greifen, auch hier bei uns, wo immer so getan wird, als seien wir meilenweit davon entfernt. Dabei zieht sich die alte Symbolik - von den meisten und auch von mir lange unbemerkt - durch alle Lebensbereiche.
Besonders auch in den "oberen Etagen" weiß man um die Kraft von alten Symbolen und Ritualen und sucht sie, für sich zu nutzen. Adolf Hitler war sehr gut informiert über das, was gemeinhin als "esoterischer Blödsinn" abgelächelt wird. Natürlich hat der sich mit den Dunkelmächten verbünden wollen und nicht nach den Lichtkräften ausgerichtet. Ebenso wie andere mächtige PoltikerInnen dieses Planeten, bis heute. Wäre ja auch seltsam, wenn nicht.
Hier ein besonderes symbolisches Bonbon, auf welches welches ich nach dem Anschauen von "Zeitgeist " getroffen bin. Das ist so unglaublich, das es einem wirklich schwer fällt, es zu glauben. Zum Einen tragen wir also demnach alle das Symbol des Teufels auf unseren Identifikationskarten und zum Zweiten sind wir rein rechtlich gesehen immer noch das Personal der Alliierten (und unterliegen darüber hinaus in zahlreichen Fällen noch der bis heute nicht überarbeiteten Gesetzgebung der Nazis.)
Der alte Trick mit dem Paradox eben: Mach es so unglaubwürdig (so sichtbar, daß es unsichtbar ist; größer als groß), daß es niemand glauben wird. Fällt auch wirklich schwer, muß ich zugeben.
PS: Ich habe übrigens gar nichts gegen Baphomet selbst, denn wie wir ja inzwischen wissen, handelt es sich hierbei um einen durch die Kirche verunglimpften Naturgott, der sich in den verschiedensten Kulturen wiederfindet und somit gibt es keinen Teufel - außer in uns selbst. Im Gegenteil, wenn man sich die ursprüngliche Symbolik und die Übersetzung des Namens von Baphomet anschaut, kann das gehörnte, androgyne Wesen durchaus sehr kraftvoll auch positive Intentionen unterstützen. Ich denke aber, daß die Intentionen der meisten, die wissentlich mit Baphomet als Symbol arbeiten, in eine andere Richtung gehen.

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