Donnerstag, 30. Mai 2013

Medikamentengaben .... Krankheits-Begriffe .... Erfahrens-Wünsche

Lese gerade "Die Natur der persönlichen Realität" von Jane Roberts bzw. "Seth" - gechannelt in den Siebzigern des vergangenen Jahrhunderts. Ob man´s glaubt oder nicht - also die Sache mit dem Channeln - es ist ein sehr aufschlußreiches Buch. Für mich jedenfalls. Merken tue ich sowas daran - daß ich auf den ersten 150 Seiten lediglich zustimmen kann und keinerlei Zweifel am Gesagten habe, im Gegenteil, es erschließt sich mir das Gesagte mühelos und in sich schlüssig, logisch. Es ist mehr - eine treffliche Erinnerung an etwas - was mir vertraut ist - was ich aber dennoch lange vergessen habe. Und die Tendenz zum Vergessen ist immer noch vorhanden - sobald ich mich mal wieder achtlos ins eigene Hamsterrad begebe - langjährige, schlechte Gewohnheit eben. 
Was das exotisch anmutend "Channeln" betrifft - so habe ich zwar bei vielen Autoren meine Zweifel daran - weiß aber andererseits, daß es durchaus Eingebungen gibt, die scheinbar aus "heiterem Himmel" empfangen werden. Manchmal rappelt es nur so davon. Betonung hier auf "heiterer Himmel" - das Gesagte ist fern von Dogmen und äußerst "freigeistig". Heiter - weil hier sehr klar und geradezu nüchtern gesprochen wird - jenseits von "Schuld, Sünde" und dem ganzen moralinsauren Zeugs, was niemand wirklich brauchen kann. Gibt einige informative Rezensionen unter obigem Hinweis. Besonders erquickend für mich - auch diese junge Kunst der "Psychologie" wird beleuchtet und als erheblich zu kurz gegriffen erläutert.  Der - m.E. - schwurbelige, neblige Begriff des "Unterbewußtseins" wird recht radikal - ins Bewußtsein gehoben. Soweit - so kurz .... Anders kurz: Erstmals beginne ich zu begreifen, was damit gemeint ist - daß wir unsere Realität - weitgehend - selbst erzeugen. Und wie das geschieht. Das ist das Kernthema gerade - für die nächsten 50. Bisher war ich eher uneinsichtig - und habe protestiert gegen diese Variante. Jetzt - bekomme ich eine Menge Hinweise darauf - daß ich es mir genauso gewünscht hatte, wie es war. Oft - unbewußt. Und doch - alle Wünsche gerne erfüllt vom Leben. Auch die absurden, nicht besonders wohltuenden. Alles im Rahmen - von "Erfahrenswünschen" - die nun besser beleuchtet sind. Ein alter Clanspruch fällt mir dazu ein - grinsend: "Erst die Arbeit - dann das Vergnügen".

Gestern stieß ich auf eine Passage über Gesundheit, Krankheitsbegriffe und Ärzteschaft. Und ich nickte die ganze Zeit zustimmend mit dem Kopf beim Lesen - so trefflich zusammengefaßt unser irrsinniges "Krankheitssystem". Gesundheitssystem möchte ich es nicht nennen, da es meiner Anischt nach keines ist.

Beim Lesen - erinnerte ich mich plötzlich an einen bis dahin vergessenen Traum aus der vorangegangen Nacht. Jemand war krank und begab sich in die "Obhut" von Ärzten. Diese verordneten diesem Menschen "Medikamente" - und ich sah, wie es weitergehen würde, wenn diese Person sich darauf einlassen würde. Es würden die entsprechenden Nebenwirkungen auftreten - und diese würden weitere Medikamente erforderlich machen - laut Ärzteschaft. Ich lies es diese Person wissen - wie es meiner Wahrnehmung nach laufen würde. Nicht in Worten, aber Bilder übertragen sich auch ohne Worte. Innerlich schrie es geradezu in mir, aber andererseits ging es mich ja nichts an, was jemand für sich entscheidet. Ich sagte also nur nochmal sehr deutlich, in wenigen Worten, sie möge es sich gut überlegen, ob sie sich wirklich in diesen Teufelskreis begeben möchte. Was sie damit machen würde - war nicht mehr meine Sache.
Der Traum war wohl eine Erinnerung an die Eltern - bei beiden war es so geschehen. Immer mehr Medikamente. Meine Mutter hat es noch begriffen - und gemerkt, wie diese irrsinnige Gabe von bald zehn verschiedenen Pillen ihr System immer  mehr durcheinandergebracht hat, ohne daß sie gesünder wurde. Hier und da entschied sie kurzerhand - die ein oder andere Pille wieder abzusetzen. Gut verdient hat die Krankheitsindustrie an ihr - sie war privat versichert und das giftige Zeugs hat jeweils ein paar Hundert Euronen gekostet. Ein paar heilkräftige Kräuter und ein Ortswechsel an frische Nordseeluft sowie ein paar energetische Veränderungen - wären vielleicht effektiver gewesen.

Warum die meisten Menschen das ganze Zeugs immer noch für wirksam halten - ist mir ein teilweises Rätsel. Vermutlich - reine Bequemlichkeit. Und Ängste. Neulich fuhr ich morgens mal wieder Eltern und einen kleinen Sohn - vom Kinderkrankenhaus zur Apotheke und dann nach Hause. Sie holten - Antibiotika für´s Kind. Ich dachte nur bei mir - vermutlich würde es ohne das Zeugs ebenso schnell wieder gesunden. Kinder waren ja früher mal ganz robust - ich war oft krank als Kind, habe mir fast alle Kinderkrankheiten vom Universum abgeholt, bis auf eine - und hatte auch oft hohes Fieber dabei. Wie das heute ist, weiß ich nicht. Wenn ich dran denke, daß diese kleinen Menschen schon kurz nach ihrer Ankunft mit allen möglichen Impfungen vollgepumpt werden - wundere ich mich nur.
Diese Eltern - sehr nette Leute - hatten über Nacht bereits gute Hausrezepte angewendet, wie Wadenwickel gegen das Fieber - nun waren sie wohl sehr beunruhigt - und daher ließen sie sich auf die Gabe von Antibiotikas ein. Das Kind wird´s wohl überstehen.

Die vielen Strahlenpatienten - die ich fahre - nicht unbedingt. Einige schon. Kommt sicher auf die Grundhaltung an - also auf den Glauben - an Heilung oder eben nicht. Von daher würde ich vermuten - daß sie auch so gesund würden, ohne Bestrahlung. Anders - sie werden wohl auch trotz Bestrahlung wieder gesund werden.

Der Krankheitskatalog - ist in den vergangenen Jahrzehnten um ein mehrfaches angeschwollen. Also die Labels, Bezeichnungen von Krankheiten und "Störungen" - die es m.E. gar nicht wirklich gibt.  Der einstige Erfinder des "ADHS" - mit dem soviele Kinder heutzutage gequält werden und sinnlose, persönlichkeitsverändernde Medikamente verabreicht bekommen - soll noch zu Lebzeiten geläutert verkündet haben, daß es so etwas gar nicht gibt und es eine komplette Erfindung seinerseits war. Wo ich´s hörte - weiß ich nicht mehr. Gewundert hat es mich nicht, ich glaube eh nicht wirklich an solche Labels/Kategorisierungen. Frische Luft und reichlich Bewegung sowie gesunde Nahrung und eine gute Portion liebevolles Verständnis für deren naturgegebene Wildheit und Vitalität  - wären sicher hilfreicher für diese Wesen.

Neulich wieder eine Kundin: Ach - ist das nicht furchtbar (irgendeine prominente Persönlichkeit soll an Krebs verstorben sein mit sechzig Jahren) ?!!! Und heute würde ja fast jeder - an Krebs sterben.
Ich dachte nur bei mir - wie gigantisch dieser Glaube an "Krebs" ist inzwischen. Und dabei - ist es nicht einmal greifbar, was denn "Krebs" genau ist, wo er genau herrührt usw..  Ein recht schwammiger Überbegriff - für Auswucherungen aller Art.  Ein Spiegel unserer Lebensart - in vielen Bereichen. Und der Glaube an diesen "Krebs" - völlig ausgewuchert, angeschwollen. Ich sage nicht, daß es das nicht gibt. Ich frage mich nur - woher es kommt.

Als ich vor einigen Wochen - nach ewiger Zeit mal wieder eine Ärztin konsultierte - und zwar ausschließlich wegen einer Krankmeldung, für die ich seit neuestem Verdienstausfall erhalte, da ich vom Unternehmer versichert bin - bot diese mir eine Untersuchung und ein Gespräch an - sie ist "Präventivmedizinerin" (sinngemäß, den Namen dafür hab´ ich wieder vergessen ...) und bezieht sich hierbei auf Vorgeschichten innerhalb der Familie. Ich bedankte mich für´s Angebot - und wußte sofort, daß ich es keinesfalls annehmen werde - solange ich ganz gut beieinander bin. Auf diese Weise - werden Krankheiten mit Energie versorgt, die gar nicht da sind - und die einstige Krankheits-Geschichte des Clans völlig unnötig lebendig erhalten. Mir fielen zwar sofort einige Geschichten wieder ein - als ich auf ihr Angebot hin kurz nochmal einen inneren Film sah - aber ich sah wahrlich keine Notwendigkeit, diese Geschichten weiter zu nähren. Mit derlei Aufmerksamkeit - kann mensch schließlich auch sehr leicht Krankheiten erzeugen.

Und das ist es im Grunde, was unserer "Krankheitssystem" tut, forciert: Es richtet die Aufmerksamkeit auf Krankheit, statt auf Gesundheit. Du kannst fast sicher sein, daß die Ärzte etwas Schickes finden, wenn Du Dich von ihnen untersuchen läßt. Weil das ihr Fokus ist - ihre Profession ist darauf ausgerichtet, etwas zu finden, was nicht in Ordnung ist. Körperlich wie psychisch. Und dabei wird immer mehr in Einzelteile zerlegt - immer mehr absurde Diagnosen erfunden - und immer mehr Pillen produziert. Ich glaube nicht, daß das hilft.
Und der Traum neulich hat mich nochmal erinnert - an die Odysseen der einst arztgläubigen Eltern.

Äußerst faszinierend fand ich dann, auf die exzellente Zusammenfassung im oben genannten Buch zu stoßen - und mich erst dadurch wieder an diesen Traum zu erinnern. Ich könnte auch sagen - nichts ist vergessen - wenn es denn erinnert werden soll. Sich an eine Grund-Gesundheit zu erinnern - ist jedenfalls immer eine gute Medizin.

7 Kommentare:

Astrophil hat gesagt…

"...Was das exotisch anmutend "Channeln" betrifft - so habe ich zwar bei vielen Autoren meine Zweifel daran..."
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Aus gutem Grund, wie ich - aus beobachtender Erfahrung - meine. Man weiß nämlich niemals, wer wirklich "am anderen Ende der Leitung" ist. Trotz vordergründig ..."Positivem".....
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"...weiß aber andererseits, daß es durchaus Eingebungen gibt, die scheinbar aus "heiterem Himmel" empfangen werden..."
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Natürlich gibt es die. Aber nicht "provoziert" oder gar mit Ritualen "erzwungen"...
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Zum Medikamententhema ein durchaus bemerkenswerter Link:

http://derstandard.at/1369361937912/Papier-mit-Himbeernote-statt-bunter-Pillenberge

Der Druckprozess eignet sich dafür, "Klein- und Kleinstmengen" aufzutragen, denn die Substanzen können im Mikrogrammbereich verarbeitet werden.............
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Interessant für mich - wieder einmal - die Synchronizität gewisser Themen...

Liebe Grüße
Astrophil

Sati hat gesagt…

Ja, ist ja schon gut - lieber Zwillingssonnengenosse. Also - was die gesunde Skepsis betrifft. Deshalb erwähne ich diese ja auch - eingangs.
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"...weiß aber andererseits, daß es durchaus Eingebungen gibt, die scheinbar aus "heiterem Himmel" empfangen werden..." Natürlich gibt es die. Aber nicht "provoziert" oder gar mit Ritualen "erzwungen"...

Schreibt ja - niemand. Das da was provoziert oder gar erzwungen werden soll ....
Aber ich würde dies ergänzen - aus Vertrautheit mit eigener Skepsis: Allzuviele Zweifel können manchmal auch hinderlich sein. Also - solche, die die eigenen Eingebungen betreffen. Und derart weitere "Synchronizitäten" verhindern ... oder eben vermeintliche Wunder - ums mal was größer zu machen.

Zum Artikel - ein Satz aus dem Kölschen: "Do leeven Jott ...." (Lieber Gott ....)
Geht´s vielleicht - auch ohne?
Und nochwas Positives - tolle Technik. Wer´s mag.

Und jetzt noch ein Zitat - zum Zwillingssonnen-Monat:
"Glaube nichts, was man Dir erzählt - ohne es selbst geprüft zu haben.
Doch glaube an das - was Du selbst für wahr befindest."
Das ist von - mir. Jetzt gerade ....
Wird wohl nicht in die Annalen eingehen.

Liebe Grüße, Sati

Sati hat gesagt…

"Aus gutem Grund, wie ich - aus beobachtender Erfahrung - meine. Man weiß nämlich niemals, wer wirklich "am anderen Ende der Leitung" ist. Trotz vordergründig ..."Positivem"....."

Du hast recht - niemals weiß man - wer genau am anderen Ende der Leitung sitzt.
Das ist wie mit Musik, Kunst und Liebe -
es resoniert mit dem, was ist - oder es erzeugt Dissonanz.
Mehr Wegweiser - gibt´s wohl nicht.

Wäre es ein Kriterium, wissen zu wollen, zu müssen, wer am anderen Ende der Leitung sitzt - so gäbe es nichts außer Zweifel - und niemals ein Vertrauen.

Ich sage Dir das - als Expertem in Sachen "trauen" (kleines Wortspiel zu meinem persönlichem Amüsement - durchaus freund-lich gemeint).

Kleines Beispiel gerade - eben erst gesichtet: Die Lupine, die ich kurzerhand mitnahm und adoptierte - blüht weiter auf. Die nette Blumenfrau meinte zwar - die müsse raus und könne nicht in die Wohnung - aber ich hab´ ihr mal vertraut - der Lupine. Die meinte nämlich sowas wie: Ich hab´hier auf Dich gewartet. Du hattest mich ja - schon länger gesucht.

Einen formidabel-erquicklichen Tag, knallverwebt und grenzgängerisch wünsche ich, Sati

Astrophil hat gesagt…

Schön, wie Du "anspringst"...;-))
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"...Schreibt ja - niemand. Das da was provoziert oder gar erzwungen werden soll ...."

----->>>> ich schrub vom CHANNELN im Allgemeinen. "Seth" und ..."Konsorten"....

"...Zum Artikel - ein Satz aus dem Kölschen: "Do leeven Jott ...." (Lieber Gott ....)
Geht´s vielleicht - auch ohne?..."

Meiner Ansicht und meiner eigenen Erfahrung nach--->>> NICHT...;-))

Knallverwoben
Astrophil

Astrophil hat gesagt…

PS:

"...Glaube nichts, was man Dir erzählt - ohne es selbst geprüft zu haben...."
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"Glauben" kann man - objektiv - nicht prüfen. Wie gar so vieles andere auch nicht.

Ich sag' immer, wenn ich jemandem etwas mitteile, das ich selbst beobachtet und/ oder erlebt habe..

Dass ich dann "frei von Sünde" bin. Egal, was der/ diejenige dann mir dieser Information macht...
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"...Ich sage Dir das - als Expertem in Sachen "trauen"..."

Tja- Feigheit oder grundsätzliches Misstrauen waren nie meine zweiten Vornamen. Und ich habe - auch bei Missbrauch - immer etwas daraus gelernt...

Astrophil

Sati hat gesagt…

Ja - schon wieder hast du - völlig recht.

Ich war aber auch nicht feige und habe ebenfalls aus - gegenseitigem! - "Mißbrauch" gelernt.

Ich war und bin - aber - nach wie vor verhalten = zurückhaltend - mit solchen Zusagen, die ich nicht geben und nicht einhalten kann. Also mit diesem abstrusem "Ja-Wort" für´s Leben ....
Aber auch hier gilt - jeder nach seiner Facón - und wie er/ sie es wünscht.

Selbiges gilt - für Pillen. Wer dran glaubt - und wie Du sagst, ist Glaube nicht "objektiv beweisbar" - dem werden sie sicher helfen.

In meiner Software findet sich einfach ein nicht objektiv beweisbarer Unglaube an diese.

Und dazu noch eine Art Bereitschaft - auch Schmerzen als freundliche BotschafterInnen willkommen zu heißen - und sie nicht unnötig mittels Tabletten wegdrücken zu wollen. Hier meine ich beispielsweise - solche gern genutzten "Alltags-Medikamente" wie Kopfschmerztabletten. Oder aktuell manchmal - Pillen gegen "Wechseljahres-Wallungen".
M.E. - geht´s auch - ohne.

Habe mal vor Jahren eine Übung in einer "NLP-Ausbildung" mit jemandem zusammen gemacht - der mir diametral-entgegengesetzt war. Und erinnere mich noch heute öfter daran - wir "tauschten" unsere Körperwahrnehmnungen - auch sowas geht recht leicht - und er meinte - das würde er kaum aushalten.
Er meinte - eine Bleischwere - die ich gut kenne.

Es zog ihn so zu Boden - wie er es nicht kannte. Und ich meinerseits - in seiner Wahrnehmung - konnte mit der Abgehobenheit und der "Ruderei" seiner Gliedmaßen nicht viel anfangen.

So - bekommt wohl jeder seine rechte Mischung. Und ich verstand ihn gut - daß es ihm nicht wohl war in meinem Körper. Zumal - wir eh wie Feuer und Wasser waren. Allemale - interessant.
Ganz besonders - weil wir uns nicht wirklich mochten. Verschiedene Planeten ....

Warum ich "anspringe" - weißt Du vielleicht schon selbst. Bzw. - ich hatte es ja geschruben.
Zweifel sind gut und gesund - in rechtem Maß. Sie können einen aber auch kräftig hindern. Sag ich mal - aus meinem Erleben.

Nach zuviel Zweifeln - kommt dann das "Verzweifeln". Eine präzise Sprache haben wir ...

Die Entscheidung - wer was für sich glaubt - und womit wir resonieren -
bleibt also - dem leeven Jott sei Dank - vielfältig. Und - völlig subjektiv.

Ich resoniere - gerade mit diesen "Seth-Gedanken". Sie erfrischen mich - und sind mir lange vertraut.
In aller Einfachheit - das Komplizierte - bleibt mir - suspekt. Und nur - ein - unnötg - inszeniertes Drama.

Leicht-geistige Grüße - mit bleischwerer Bodenhaftung - Sati

Astrophil hat gesagt…

"...Und erinnere mich noch heute öfter daran - wir "tauschten" unsere Körperwahrnehmnungen - auch sowas geht recht leicht..."
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Ich weiß nicht, ich weiß nicht..*g*...
Immer diese verdammten Erinnerungsfragments - Synchronizitäten.....

Dazu nur...:-) :-)) :-)))

Schwer SEEL ige Grüße mit geistig freier Bodenhaftung

Astrophil