Dienstag, 2. April 2013

Wer dem Teufel vertraut ....

... der bekommt - den Teufel.
Ist das so einfach?
Ja - so einfach ist das.
Wer seit Jahren verschlafen hat, von wem er/sie ausverkauft wird - der/die - wird nun unsanft erweckt.
Den Teufel will ich gar nicht beleidigen hier - er ist nur eine ebenso dahergehaltene Symbol-Figur wie ein Jesus - der seit Tausenden von Jahren, völlig auf den Kopf gestellt, auf teuflische und abstruse Weise die Menschheit angeblich zur "Erlösung von allem Bösen" führen soll  - indem er den Bösartigen unterlegen ist und seither für alle gut sichtbar am Kreuz hängt - ausgeblutet. Zum Wohle der Menschheit - versteht sich.
Mal weg vom ewigen Symbolismus des "Gut und Böse" zum Realen:
Wer seine Ersparnisse offensichtlichen Verbrechern anvertraut - der soll sich doch nicht wundern, wenn diese ihn berauben.
Wer jahrelang seinem Partner glaubt - daß dieser ihn/sie liebt und respektiert - aber dennoch täglich den Puff aufsucht und/oder das Spielcasino - der/die sollte sich  doch auch nicht wirklich wundern über die eigentliche Realität des Seins - oder? Es sei denn - es gibt einen weisen Konsens zwischen solchen.
Wer also den Banken in unseren Zeiten "vertraut" - der vertraut dem Teufel.
Wer den Politikern vertraut - der vertraut dem Teufel.
Ich habe nichts gegen den Teufel an sich - er ist ein guter Lebenslehrer - wenn mensch ihn  begreift und sich mit ihm auseinandersetzt.
Ich habe etwas gegen solche - die sich als seine "Opfer" präsentieren - obwohl sie auf beiden Augen blind waren - für lange Zeit. Schließe mich gerne mit ein.
Ich finde - hier wird dem Teufel Unrecht getan.
Der Teufel - spielt recht offen seine Karten aus - seit Urzeiten.
Im Grunde gibt es nichts - was der Teufel unter Verschluß gehalten hat. Immer - hat er seine Karten einfach offen auf den Tisch gelegt. Nur die Mitspieler - haben es nicht verstehen wollen.
Diese waren schlicht (- im Geiste - und allzu gläubig - an) .....
die Punkte kann ich nicht bedienen. Die soll jeder für sich selbst bedienen.
Ich sag nur soviel -
am Teufel hat´s nicht gelegen.

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