Mittwoch, 17. April 2013

Ich habe einen Traum ....

... und der geht so: Frau Merkel - besinnt sich - und stellt sich aufrecht geläutert vor ihre Landsleute, um diesen mitzuteilen, daß sie sich geirrt hat all die Jahre. Das sie fehlgeleitet war und in ein Lügensystem verstrickt, welches einzig den Zweck hatte, die Menschen zu beuteln und auszubeuten. Nun aber - sei sie wach geworden und wolle die Gelegenheit nutzen, die Menschen im Lande und alle anderen in Europa und auf dem Planeten darüber zu informieren, wie Politik tatsächlich funktioniert. Und von wem sie vorgegeben wird. Wer alles maßgeblich beteiligt ist bzw. wer welchen  Anweisungen von wem folge, seit Äonen.
Vielleicht erzählt sie sogar noch ihre ganz persönliche Geschichte - das macht sie noch menschlicher und achtenswert.
Muß auch nicht unbedingt Frau Merkel sein - könnte auch ein anderer wirklich Geläuterter sein - aber es müßte schon jemand sein, der den Menschen sehr bekannt ist und geläufig als Teil im großen Spiel. Schäuble geht nicht - der kriegt es nicht fertig, sich zu läutern. Der amerikanische Präser vielleicht? Nein, der auch nicht - der ist sicher schon lange gechipt und komplett ferngesteuert.
Der Frau Merkel - traue ich das eher zu - einfach, weil sie diese erfrischende Fähigkeit hat, sich selbst wiederholt zu wiederlegen.
Der Traum ist also der - daß die maßgeblich Beteiligten an einem üblen Spiel doch noch einsehen, daß ihr Zug schon lange vor die Wand gefahren ist. Jetzt wäre noch Zeit dafür.
Nur eine(r) reicht - der sich laut und offen ausspricht - um die Welle zügig in Bewegung zu setzen.
Und somit eine Abkürzung des System-Unterganges einleitet, die für Klarheit sorgt und es ermöglicht, endlich aufzuräumen und neu anzufangen. Anders als in der langen Geschichte von Menschen und Geld.
Zwar zählen inzwischen immer mehr Menschen auch so eins und eins zusammen - aber ich wünsche mir dennoch eine(n) mutige(n) Geläuterte(n). Jemanden, der mutig aufgibt - und so für einen guten, neuen Anfang sorgt.
Quasi - gewaltfrei.
Naiv? Ja, sicher.
Aber nicht unmöglich.
Denke immer bei mir - glücklich können die doch auch nicht sein mit dem, was ist.

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