Mittwoch, 16. November 2011

1 % bezahlt Polizeieinsätze in USA und setzt die Exekutive nach eigenem Gusto ein

Interssanter Tagesausblick von heute, Mittwoch  16.11.2011, von "Mr. Dax" Dirk Müller von der Frankfurter Börse - und sehr klare Worte zur brutalen und zentralen Räumung der Occupy-Camps. 
Der Apparat zur Bekämpfung des erfundenen "Internationalen Terrorismus wird in den großen Demokratien des Planeten zur Unterdrückung der eigenen Bevölkerung eingesetzt - ein Paar Spenden von Wall-Street-Spielern genügen, um die Polizei nach Gusto agieren zu lassen.
Wie vernetzt die Welt ist, zeigt auch, daß am gleichen Tag auch die Schweizer gegen friedliche Leute vorgingen.
Was vor wenigen Monaten noch als "kranke Verschwörungstheorie" deklariert wurde, ist jetzt also für uns alle in den täglichen Nachrichtensendungen zu sehen.

Gerald Celente spricht hier einen Satz in seiner Muttersprache Englisch us, der mich schon seit längerem beschäftigt:
"People are holding to the lie
and I don´t know why."

Ich übersetze mal frei und eigeninterpretiert auf deutsch:
Warum zum Teufel halten wir nur an offensichtlichen und massiven Lügen fest?
Lebenslügen möchte ich sie nennen.
Zuvorderst die absurde Mär von unbegrenztem wirtschaftlichen Wachstum und Demokratie.
Demokratie gibt es de facto nicht, wie wir jüngst daran sehen, daß neue nicht-gewählte Regierungen z.B. in Griechenland und Italien installiert werden, deren neue Führungsköpfe sehr eng mit den 1 % verbandelt sind und entsprechend profitieren.

Die Wachstumsmär erfüllt sich tatsächlich - für diejenigen, die sich zu dem 1 % und deren Schergen rechnen dürfen. Wieso zum Teufel aber die 99 Prozent weiter daran festhalten, die genau daran immer mehr und immer schneller den Bach runtergehen - bleibt mir, aus rein logischer Betrachtung heraus, ein Rätsel. Aus menschlicher Sicht weniger - denn das Mensch ist ja ein echter Zauberkünstler im sich-selbst-bescheissen.

Die kurzen Video-Ausblicke von Herrn Müller und seinen Kollegen finde ich jeweils sehr interessant und aufschlußreich, daher empfehle ich sie hiermit gerne weiter.

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