Dienstag, 6. Oktober 2009

Konsumenten und -Innen

Hier ein Interview zum Thema Impfzwang bei "Nutztieren" und die damit verbundene Kontaminierung, zu deutsch: Verseuchung bzw. Vergiftung der Tiere und damit auch der von ihnen zwangsweise gelieferten "Produkte" wie Milch und Fleisch.
Interessant gerade die gewohnheitsmäßige Perversion mittels Sprache, aus beseelten, fühlenden Lebewesen "sachlich-sterile Konsumobjekte" zu machen. Jeder, der mal für einen Moment aus der Hypnose aufwacht, dürfte daran seinen eigenen Grad der Entfremdung vom Leben selbst ermessen können.


Zurück zum Interview - der widerständige Schweizer Landwirt und Kantonsrat Urs Hans, interviewt vom widerständigen und unermüdlichen Schweizer Freeman - berichtet über (Blauzungen-) Zwangsimpfungen an Tieren und die Folgen. Er selbst und wenige langfristig standhafte Bauernkollegen leisten erfolgreich und sehr teuer Widerstand gegen den Zwang, mit der Folge, daß ihr Tierbestand gesund ist. Viele andere sind eingeknickt, weil sie dem Druck nicht standhalten konnten, der auf sie seitens der entsprechenden Lobbyisten ausgeübt wird.

Der Herr Urs Hans hat völlig recht: Die Verbraucher, sprich die Konsumenten, müssen ihren Part erkennen und verantwortlich handeln. Das kann man nicht nur den Bauern überlassen oder von diesen erwarten. Er und seine wenigen standhaften Mitstreiter haben inzwischen eine Menge Druck, Schwierigkeiten und Schulden zu tragen.
Wenn wir als Verbraucher und Nutznießer einer solchen gesundheitsorientierten und ethisch wertvollen Arbeitsweise der Bauern das honorieren würden - könnten wir auch wieder echte Nahrungsmittel zu uns nehmen statt verseuchtes oder völlig totes Zeugs.
Das könnte bedeuten, daß wir uns von der gewohnten Vielfalt an Gemüsen (von Fleisch rede ich erst gar nicht, das halte ich für äußerst überflüssig und sollte meines Erachtens am besten gar nicht oder wenn überhaupt als etwas wirklich Besonderes verspeist werden, so wie´s vor wenigen Jahrzehnten Usus war ...)
Verantwortlich handeln heißt, auf geisteskranke politische Vorgaben und allerorten vorhandene Sauerein eine direkte und äußerst praktische Antwort geben in Form von umsichtigem Konsumverhalten: Einkauf beim Erzeuger und von saisonalen Produkten. Keine Ananas, Papaya, Kiwi .... stattdessen Äpfel, Möhren, Sellerie, Rotkohl.


Hier noch meine persönlich-subjektive Meinung in Kurzform:
Wer nur Scheiße frißt, dem geht´s auch so. Und: Wer seinem Nachbarn nichts gönnt - der wird selbst darben. Sehen wir ja aktuell in den Job- und Verdienststrukturen, wohin uns unsere allseitige Gier und der Geiz gegen unsere Mitmenschen geführt haben.

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