Mittwoch, 30. Mai 2018

Gleich vor der Tür: Ackerschachtelhalm ....

... auch Zinnkraut genannt.
Da der üppig an einem Graben wächst, wo sonst auch schon mal Wasser drin läuft, hab ich neulich nochmal bischen studiert, wie man ihn von potentiellen nicht bekömmlichen Doppelgängern  ("Sumpfkraut" oder so ...) unterscheiden kann.  Hab dann nach ein wenig Recherche ein 1-a und unverwechselbares Merkmal gefunden - danke dafür!  Rein optisch ist das manchmal so eine Sache.

Besonders auch wegen dem Kater  war´s wichtig - der das "Zeuch" offenbar  besonders gerne mag. Las ich dann dazu: Nennt sich auch "Katzenschweif". Aha ...

Was für ein Geschenk mal wieder - ich werd es gerne nutzen und in Kürze Tinktur draus zaubern.
Geht übrigens auch als Pflanzendünger, wenn man eine Jauche draus entstehen läßt  Für manche vielleicht "irgendwie netter" als Brennneseeljauche".  (Oh - schlner Fipptehler - den laß ichmmal so hier stehen - wegen der Seele ...)

3 Kommentare:

Ich will...... hat gesagt…

ackerschachtelhalm ist eine rarität geworden. ich nehme gern infos an!
ausgraben geht auch irgendwie nicht zum umsiedeln, oder? ich glaube, die haben sehr tiefe wurzeln.
die kater sind eben genießer! obwohl ich das mit den besonders engen schachteln nicht verstehen kann.
unser liegt im sessel und träumt

Sati hat gesagt…

Also - ich könnte, falls noch hier, im kommenden Frühjahr rechtzeitig die "Samenkapseln" sammeln und schicken ... über die vermehrt der sich. Las immer wieder - die Leut´ wollen ihn nicht in ihren Gärten haben und passen daher gut auf, daß er sich eben nicht vermehrt über diese. Das mit dem untrüglichen Erkennungsmerkmal muß ich nochmal raussuchen - sende es gerne per Mail.

Ich könnte mir gut vorstellen, daß dieses Jahr was rübergeweht kam vom verwahrlosten Grundstück an der Strasse vorne - da stehen die Gräser und Kräuter inzwischen gute 60 cm hoch.

Die "kleine Krabbe" findet den Karton passend - zum sich-drin-Zusammenrollen" ...

Ich will...... hat gesagt…

also wenn samen, dann seeeehr gern.
danke