.... an der Leichtigkeit - solches auch zu formulieren.
Jedenfalls schriftlich. Mündlich geht´s wohl besser aktuell.
Dann aber auch eher in sowas wie "homöopathischen Dosen" .... denn aus eigenem Erleben weiß ich gut, wie sich das anfühlt - wenn einst programmierte Weltbilder einstürzen und der Mensch von da an selbst zu sortieren hat - was los ist.
Man könnte auch sagen: Da geht´s erst los ... und lustig ist das nicht wirklich. Ganz im Gegenteil.
Das ich mich aktuell immer noch hartnäückig durch eines der wahrlich langweiligsten Bücher meines Lebens wurschtel - ist nur der Tatsaache geschuldet - daß ich nicht anders kann, wenn ich etwas erfahren will.
Also - um es ganz kurz zu halten hier:
Themen wie "leckere Mairübchen" nnd "wiedergewonnene Hausidylle" - sind zwar durchaus wichtig und richtig weil erbaulich - aber es sind nicht solche - die mich etwa ausschließlich bechäftigen. Auch - wenn es sich so lesen mag.
Heute zum Beispiel hat mich die gestrige "Ver-Haftung" von Frau Ursula Haverbeck - eine 89-jöhrige Dame mt Mut, die jahrelang hartnäckig und unerschrocken die sogenannte und in BRD-Gesetzen festgeschriebene "Offenkundigkeit" hinterfragt hat - weit mehr beschäftigt. Bzw. die Frage - was das für Menschen (?) sind, die solche Menschen (!) einknasten.
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