Dienstag, 1. Juli 2014

"Wetterkriege" ....

.... ich beobachte seit einiger Zeit die Muster auf meinen Dachfenstern - wenn sich auf diesen über Nacht Feuchtigkeit gebildet hat - und staune nicht schlecht über merkwürdige Wellenmuster, die sich dort zeigen und die recht exakt den "gehaarpten" Wolkenformationen am Himmel gleichen, die mensch manches Mal erblicken kann.
Scheint gerade eine Menge los zu sein.
Auch heute morgen wieder dieses Wellenmuster.
Und ich hatte die Scheiben extra hübsch abgewischt zuvor - um zu sehen, ob´s stimmt.
Es stimmt. 
Heute morgen - stutze ich nochmal mehr kurz - aks ich dasselbe Wellenmuster nochmal auf der Frontscheibe meiner Privatlimousine erblicke.

Natürlich - alles nur reine "Verschwörungstheorie" - is ja klar.

Das Lustige ist aber - in der Geschichte der Menschen - daß immer schon solche Ereignisse, die nicht öffentlich sein sollten - als "Verschwörungstheorie" abgetan wurden.  Bis es dann - mit ein paar Jahren Verzögerung - ganz offiziell auch in den jeweiligen Geschichtsbüchern erschien.
Hier spricht einer über solche Methodik - die uns allen heute besser als je zuvor bekannt sein könnte - und dennoch scheint es solche Unverknüpfungen in den meisten Hirnen zu geben - die da immer behaupten - sowas könne aber nicht sein.  

Oder so: Wat der Buer nich kennt  - dat freit he nich".

Habe mir zwischenzeitlich einen neuen Drucker geschenkt - ein phantastisches Gerät! - und werde mir mal die minimale Mühe machen, ein paar Flyer auszudrucken bezüglich dieser Wettermanipulationen. Einer findet sich zum kostenlosen Download auf sauberer-himmel.de - falls jemand Ähnliches beabsichtigt.
Werde einige mit mir nehmen auf meinen Wegen - und bei passender Gelegenheit meinen geschätzten Fahrgästen einen solchen schenken.

Denn: Ich kann es kaum noch hören - wenn sie wieder und wieder und wieder über´s Wetter lamentieren - und dann den Spruch bringen: "Naja - da kann man ja eh nichts dran machen."
Das Gegenteil ist der Fall - da wird eine Menge dran geschraubt.

Neulich noch - habe ich mir das Schauspiel am Himmel sehr fasziniert angesehen, als dieser Sturm in Windeseile heranzog - und ganz NRW lahmlegte.
Hatte sämtliche Fenster weit geöffnet - um die erhitzte Dachwohnung vom Wind etwas abkühlen zu lassen - bis ich sie dann aber kurz drauf wieder schließen mußte - weil der starke Wind sich zu einem kleinen Hurricane entwickelte. Binnen weniger Minuten - und mit einem grandios abstrusen Wolken- und Farbspiel dazu - wie ich es in den ersten vierzig, fünfundvierzig Jahren meines Lebens so nie gesehen hatte.

Bis tief in die Nacht bzw. in den Morgen hinein - blitzte es am laufenden Band - oder soll ich das "Wetterleuchten" nennen? Nur der Donner fehlte - quasi völlig. Ein einziges Mal nur hat es hier gedonnert - und ich fand´s seltsam.

Seltsam finde ich auch - daß ich da immer mal wieder deutlich etwas sehe - was man gar nicht übersehen kann - und daß dennoch die meisten Menschen scheinbar nichts Dergleichen sehen.

Mit einem Geschäftsmann aus Österreich unterhielt ich mich darüber in der Limousine - der hatte mir über außergewöhnliche Winterwetter-Vorkommnisse in seiner Heimat berichtet - und gab ihm gerne die Option - mich schlicht für ballaballa zu erklärem. Tat er aber gar nicht. Er eröffnete mir allerdings - daß er nur sehr selten überhaupt in den Himmel schaut.

Ob es daran liegt? Das kaum jemand was zu sehen scheint? Ich meine - viele Leute gucken ja fast nur noch auf ihre Tablets und Smartphones - könnte ja sein.
Ich gucke schon von je her  jeden Tag in den Himmel, wenn ich kann.
Manchmal stundenlang.

Bin also eine Art "Spezialistin im Wolkenbeobachten".
Ich darf davon ausgehen - das ich einen "normalen, natürlichen Himmel" von einem manipulierten recht gut unterscheiden kann.
Und ich darf davon ausgehen - daß ich auch den Unterschied zwischen einer natürlichen und einer künstlich-erzeugten  Struktur von Wasser auf einem Fenster - ganz gut erkenne.

Im aktuellen Endstadium unserer scheinbaren "Zivilisation" - es gab davon ja schon mehrere in der Geschichte der Menschheit - geht es also ganz offensichtlich um Wetterkriege. Und mal ehrlich - mit was könnte man den Planeten wohl besser "beherrschen wollen"? Du kannst auf diese Weise - Ernten auf Kontinenten vernichten oder mal eben ganze Infrastrukturen zu Bruch bringen und/oder ganz in den Boden einstampfen.

Ganz offiziell dazu - ich könnte ja einfach spinnen und Halluzinationen pflegen - gibt es u.a. Militär-Dokumente dazu im Netz. Planungs-Papiere. Auch seitens der "Bundeswehr". Kann jeder nachlesen - zum Beispiel hier - auf der Seite vom Herrn Altnickel - wo sich diese Hinweise finden - also auch auf die "offiziellen Dokumente".
 
"Owning the weather in 2025" heißt das Haupt-Programm zu diesem Irrsinn .... der da über unseren Köpfen stattfindet. Unter dem Begriff "Geo-Enginering" finden sich ganz offizielle Erwägungen - und manches wird gar schon zugegeben - langsam sollen die Menschen dran gewöhnt werden.

Natürlich ist die Basis dafür - diese wahnwitzige Lügenerfindung von der "Klimaerwärmung".

Übrigens - sehr aufschlußreich - haben irgendwelche "Meteorologen-Spzialisten" neulich am Tag nach dem verheerenden und kurzen Sturm über NRW unumwunden zugegeben - daß die den nicht auf dem Schirm hatten. Der wäre viel zu schnell gekommen ......

Und diese "Fachleute" - die einen Sturm nicht kommen sehen können auf ihren Schirmen - wollen mir erzählen, daß sie auch nur einen Hauch von einem Schimmer hätten - wie sich das Klima angeblich in den kommenden Jahrzehnten entwickelt?

Bitte mal - dran fühlen. Mit dem einfachen, gesunden Rest-Menschenverstand.

Und - ich bleibe kriegsmüde.
Ich bin nur - eine Schwester und ein Kind des Merkur - und Merkur´s Aufgabe ist: Beobachten - zur Kenntnis nehmen - sortieren - und eventuell vermitteln. Diplomatischer Dienst quasi.

Keine Kriegsgeschäfte!
Und in der Regel -  bis auf wenige, akute und eingriffswerte spontane Maßnahmen - nicht einmal "Parteinahme".  Wozu auch - inmitten eines kompletten Wahnsinns - in dem mensch sich nur für den einen oder anderen Wahnsinn entscheiden könnte ?!

Der astromane Bruder des tiefen Wassers beschreibt es trefflich drüben bei sich - für diese Woche - was einen "gesunden Merkur" ausmacht. 

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