Dienstag, 6. Mai 2014

Montagsmahnwachen und "Kleinarbeit" ....

.... in der vergangenen Woche. Geduldig. Habe mit vielen Menschen gesprochen in der Limousine - erstaunlich für mich: Niemand will ein "Freihandelsabkommen". Soweit - gibt es sowas wie "Einhelligkeit".
Manche haben sich bereits viele Gedanken dazu gemacht - und reflektieren die Geschehnisse auf diesem Planeten.
Die Gespräche - haben sich jeweils so ergeben - ich habe sie sicher nicht auf "Schienen" gebracht.
Anders: Viele Menschen - machen sich inzwischen weit mehr Gedanken - als noch vor wenigen Monden.
Sicher spielt das Kriegsgelärme um die Ukraine auch eine Rolle dabei.

Da ich - zu den "Montagsmahnwachen" immer noch nicht dazustoße - oft aus persönlichen Gründen wie z.B. akutem Hägsenschuß, aber auch aus "poltischen" bzw. "mentalen" .... habe ich wenigstens die Mittleraufgabe übernommen - und vermittle den Menschen, die in der Kolonie leben und mit mir eine Weile durch die Straßen fahren, die Botschaft, daß es solche gibt - und wo sie sich schlaumachen können.

Soweit - bisher - "mein Kompromiss" dazu.

Das - was ich vielleicht beitragen kann - also Information.
Und das - tue ich schon, seit ich unterwegs bin.
Also beispielsweise - meine Mitmenschen unermüdlich daran erinnern, daß sie auf den Märkten einkaufen sollen - sich selbst zuliebe - bei den regionalen Händlern ihres Vertrauens - u.v.m. 

Tatsächlich - bin ich kein Mensch, der an Politik glaubt .... im Gegenteil.
Also - auch nicht nicht - an Massenkundgebungen und/oder Versammlungen - obwohl ich gewisse Sympathien hege für diese Mahnwachen.
So - gebe ich den Menschen in der Limousine auch nur weiter - daß hier "für den Frieden" eingestanden wird. Und das - jenseits aller Couleur.  Die miesten fragen erstmal - um was es denn geht? Gegen was - es geht. Und dann - erzähle ich ihnen, daß es diesmal "für etwas" geht. Was ja - schon recht neu ist.

Also: Für Frieden. Für Menschen. Für ein gutes Miteinander.

Das alles - werde ich - für mich - und "für die Welt" - weiter praktizieren.
Was ich schon seit etwa zehn Jahren immer auf Arbeit übe .... geduldig.
Für etwas - auf die Straße gehen - nachdem ich schon den ganzen Tag eh wieder auf der Straße war - und eh immer wieder "für Frieden" plädiert habe  - dafür habe ich keine Reserve im Moment.

Oder so: Gehe da - sehr energetisch dran - und zuerst mal - bei mir selbst.
Mühelos - anstrengungslos - strömend.
Das - potenziert enorm.

Vielleicht gehe ich mal - auf so eine Mahnwache - mit einer Praxisübung ..... die jeder sich selbst und auch anderen schenken kann - sofort und am Platz.
Wie in "Das Parfum" - nur anders .....
Und zuvorderst:
Ganz ohne Worte - direkt spürbar.

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