Donnerstag, 15. Mai 2014

Das Hausfriedensprojekt ....

.... läuft weiter - und nimmt immer mehr Form an.
Im Hause - ist soweit erbauliche Ruhe eingekehrt.
Ums Haus herum -weiträumig - wird immer noch ein feiner Mensch verfolgt von einem haßerfüllten, schmarotzenden  Blutsverbund ohne jegliche eigene Interessen - den dieser nach wie vor zu kompensieren versucht - indem er sich aggressiv an - an und für sich - friedfertige Menschen andockt. 

Seit ein paar Mondumläufen ist die einstige sehr seltsame Angelegenheit - für mich persönlich ad acta gelegt - aber der Nachbar wird weiter verfolgt und "gestalked". Beschimpft, bedroht - auf so üble Weise - daß wir alle hier schon Bedenken geäußert und ihn gebeten haben - das offiziell zu machen.

Neulich dann - war es soweit - als er wieder von diesem durchgeknallten Vogel verfolgt wurde bis ins Dorf - und er bog endlich ab in Richtung Wache - um Anzeige zu erstatten. Halleluhjah! Die waren dort sehr freundlich und boten ihm sogar eine Art Geleitschutz auf dem Heimweg. Jederzeit darf er sich melden - wenn wieder der Parasit hinter ihm hängt und ihn bedroht - sie werden gerne kommen. Und sie - kennen den wohl schon - zu Genüge.  Ironischerweise - wohnt der jetzt offiziell gleich schräg gegenüber vom "Orts-Präsidium" .....

Heute morgen - sah ich seine debile Hackfresse erstmals wieder - nach vielen Wochen des wohltuenden und "ganz-normalen-Hausfriedens", wie er an sich völlig normal sein sollte - er hielt sich in angebrachter Entfernung und starrte haßerfüllt in Richtung unserer sehr langen Zufahrt hier ..... auf der er bereits ein Zutrittsverbot bekommen hat von den Eigentümern.

Ich berichtete es den fröhlichen Herren, die hier im Hause wohnen - und die gerade wieder mal freundlich und kreativ beieinander weilten - als ich wiederkam. Nur - zwecks Vollständigkeit des Informationsflusses.
Und eben - tat ich nochmal was - was ich sonst nicht tue - und schaute mal nach, ob die Kellertür auch abgeschlossen ist. War sie nicht - wiederholt. Und nochmal - meldete ich dies an bei den feinen Nachbarn - aus guten Gründen doch darauf zu achten.

"Vorderseitig" stehen inzwischen oft alle Wohnungstüren offen und auch die Haustür - aber natürlich nur - wenn sich da unten welche tummeln aus dem Hause. Die an sich sehr schöne Umgebung - wird inzwischen wertgeschätzt - von zufriedenen und unkomplizierten, meist gut gelaunten Bewohnern.

Sogar meine "Kräuterliebe" fand heute Zuspruch - ach ja - Salbei? Den hätte ich neulich gut gebrauchen können .... und in den anderen Beeten ist ja noch mehr Platz für Kräuter!

Gut zu wissen - habe noch einen Lavendel und einen Rosmarin auszusetzen - bevor sie eingehen in den viel zu engen Töpfen im Himmelsgeschoß. Und werde auch noch eine feine Petersilie fragen - ob sie so freundlich ist, sich hier anzusiedeln. Obwohl zuvor - nach Angaben aus einer Vergangenheit - sich hier keine Petersilie bisher halten wollte.
Schaumermal ......

Bisher - staune ich gerne immer wieder - wie die einst kargen Kräuter ins Kraut schießen - auf einem kleinen Beet.

Und - ehrlich: Bin ich erleichtert, daß der von mir als Mensch und gute Seele geschätzte Nachbar neulich die Faxen endlich so dicke hatte - daß er das Nötige endlich in die Wege geleitet hat!
Hatte mir schon - fast - Sorgen gemacht.
Lustig ist das nämlich nicht - vermutlich für niemanden, egal wie gut die Nerven sein mögen - permanent sinnfrei von einem Irren verfolgt zu werden.

Nach dem neulich schon erfolgten  Gerichtsurteil gegen die einstig-hiesigen Asenbratzen - werden sie also auch weiterhin ein Echo vernehmen dürfen .... auf ihren eigenen Ruf.

Und - jenseits von "Rachsucht" - würden wir uns doch sehr freuen - wenn dieses Arschloch uns doch noch eines Tages sämtliche Kosten erstatten würde - welches es bisher verursacht hat. Die waren nicht zu knapp - da könnten wir mal ein feines, sehr opulentes Hausfest von ansetzen!

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