300 Langzeitarbeitslose patroullieren sinnfrei & auf Verordnung durch Leipzig, haben nichts zu tun und schreiben völlig sinnnlose Dinge auf - die von Anderen später ordnungsgemäß und ebenso sinnlos protokolliert und archiviert werden .... ähm, sowas hatten wir doch schon öfter in diesem Land? Ich meine, es gibt doch im Grunde nicht wirklich einen Unterschied zwischen Gestapo und Stasi - rein qualitativ, also von der grundsätzlichen Bereitschaft her, Mitmenschen für weniger als nichts zu denunzieren. Der neue Verein nennt sich nun "Bürgerdienst".
"Die wollen das eben so ..." und "wir hätten das ja alles gerne ganz anders, aber ...." Bezahlt wird das Ganze - aus dem Etat der Bundesagentur für Arbeit. Uahahaha ..... cleaning the numbers.
Eine weitere Farce aus Absurdistan.
Die beste Szene aus dem Beitrag im TV: Die Patrouille kommt an einem umgefallenen Bauzaun vorbei - und schreibt das gründlich auf unter "Gefahr im Verzug". Zum Wiederaufstellen des Zaunes an Ort und Stelle sind sie aber "nicht befugt" - derselbige könnte ja schließlich wieder umfallen und wer soll dann die Verantwortung übernehmen?
Ja, wer soll eigentlich für den Dünnschiss in all den Hirnen, die sich
sowas ausdenken & denen der Befehlsempfänger die Verantwortung übernehmen??? Isch weiß et nit.
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