... mußte ich heute nochmal echt nachgucken - wie zum Beispiel eine Ananas genau als ganze Pflanze aussieht. Eigentlich kenne ich ja nur die Frucht - wie mensch sie kaufen kann.
Und dachte am Morgen drüber nach - ob die nun an einem Baum wächst - oder wie - und in welche Richtung. Also - wie bei Bananen zum Beispiel - die wachsen ja in den Himmel.
Die Ananas - wächst also nicht am Baum - sondern ist eine Einzelpflanze - auf der eben die bekannte Frucht auf der Spitze wächst. So schwer - wie die nun mal ist. Zack - war ich wieder mal baff-erstaunt und zutiefst beeindruckt.
Hab kürzlich in einem Video gesehen - wie man aus einer Ananas-Frucht eine Pflanze nachwachsen lassen kann: Man schneidet den oberen Teil ab - den mit den harten grünen Blättern - und ein Stück der Frucht dazu - und stellt das Ganze etwa 14 Tage in Wasser, bis sich Wurzeln bilden. Wasser täglich wechseln. Vermutlich klappt das nur dort - wo die Ananas auch zuhause ist - aber ich werds trotzdem mal probieren.
1,49 Euro kostet diese paradiesische Frucht aktuell im hiesigen Discounter - also wenig.
Ein Kilo Kürbis - gibt es für 99 Cent. Ein Kilo Wirsing für 79 Cent. Zwiebeln dito - wobei - hab gar nicht geguckt - waren wohl eher zwei Kilo.
Usw. und so fort.
Will sagen: Nichts ist besser und gümstiger - als das, was wächst.
Natürlich - kann man ja hier nicht sagen.
Allein - meine Fressgewohnheiten - sind immer noch retardiert.
Aber immerhin gab es heute früh mal wieder Obst - statt Brot.
Und Brot - dann später doch noch .... allerdings ein letztes weich gewordenes Knäckebrot, einst für potentielle Notzeiten erstanden - und kein neues Brot mehr gekauft aktuell.
Ja - ich bin der Sklave meiner Gewohnheiten - irgendwie.
Und irgendwie kennen das wohl die Meisten.
Mit Wissen allein - kommt niemand da raus.
Alle "Rückfälle" bis heute - gehen auf das Konto einer scheinbaren Geborgenheit.
In der Vorstellung - bzw. hier besser: "Rückstellung".
Erstaunlicherweise habe ich schon seit Jahren einstige Süßigkeiten rausgenommen aus dem Film. Die ich als Kind permanent bekam - zu mir nahm. War wohl so eine Art Ruhigstellung - mittels Zucker.
So eine Kaki-Frucht wie heute morgen - mit einer Banane dazu - sprengt mittlerweile meine Aufnahmekapazität für Süßes. Und wer da mal bischen "reinschmeckt" - der wird viel Süßes sogar in einer Zwiebel entdecken.
So eine Kaki-Frucht habe ich diesen Herbst zum allerersten Mal gekostet. Und dann heute morgen auch gleich mal nachgeschaut und gestaunt - wie die so wächst. Die Früchte, die eine ähnliche Farbe wie ein Hokkaido-Kürbis haben - wachsen also quasi wie Äpfel an einem Baum. Nur: Die hängen da auch noch reichlich am Baum - wenn dieser kahl ist und gar keine Bläter mehr hat.
Meine kleine Reise durch die "Guhugel-Bilderwelt" der Pflanzen - hat mich sehr staunen lassen. Was es so alles gibt - ganz ohne den Menschen.
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