..... sitze eine Weile mit dem Limousinenbesitzer in einer Lokalität in der Kolonie. Draußen matürlich. Und weiß wieder - das ist nicht mehr mein Ort hier - pure Hektik.
Freue mich schon auf´s Rausfahren.
Eine kurze Weile - nachdem die organisatorischen Angelegenheiten geregelt sind - unterhalten wir uns über ... "das Menschsein?"
Ich freue mich - erstmals in aller Klarheit von ihm zu vernehmen, daß er von Haus "Anarchist" sei. Das heißt nicht mehr und nicht weniger als dies: Er braucht keinerlei "Gesetzesvorgaben" - um sich wie ein Mensch zu verhalten.
Gefällt mir - bin dabei.
Was mich betrifft - wird es ohnehin höchste Zeit, sämtliche "Gesetzestexte" auf diesem Planeten zu verbrennen und neu anzufangen.
Besonders auch diese (Super-)"Novas" - der angeblich "unkündbaren Verträge" - angefangen von einem ESM - EFSM - bis aktuell zu TTIP, TISA und ..... den dritten Schund-Namen habe gerade nicht präsent. Hallo? Seit wann - gibt es "unkündbare Verträge"?
Zwei Anarchisten treffen sich also - und sind dennoch völlig unterschiedlicher Auffasungen in den Details des Lebens. Ich kann die seinen in vielerlei Hinsicht nicht teilen. Ist aber auch nicht nötig - denn wir einigen uns auf Eines:
"Was Du nicht willst
daß man Dir tu
das - füg auch
keinem Andren zu."
Alles Andere - auf diesem Planeten - ist -
und das sag ich jetzt:
Geistiger Dünnschiss.
In vielen Verkleidungen.
Und "Mein-ungen".
Ein einziger "Regelsatz" - der o.g. -
oder: "Ethischer Kompass" -
so gut es eben geht
von Menschen
beherzigt
genügt
vollkommen.
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