Jon Butcher und sein "If wishes were horses (then dreamers would ride ...)" habe ich sehr gern gehört, als ich so etwa seit zwei Jahrzehnten auf diesem Planeten unterwegs war. Ich befand mich damals (u.a. und bis auf wenige, jedoch gescheiterte Versuche, dieselbige in eine erotische zu wandeln ... uahaha) in jahrelanger innig-platonischer Beziehung zu einem der ersten besessenen "DJ´s" dieser Stadt und kam so in den Genuss, die verschiedensten Sachen bei ihm und auch bei mir anhören zu können, die ich mir sonst nicht unbedingt hätte anhören wollen. Vielleicht war aber genau dies eine Verzögerung, zu meinen eigenen musikalischen Wurzeln zu kommen, hatte ich doch bereits mit etwa 16 Jahren eine klare Affinität für sogenannten Jazz-Rock und Latin-Jazz ... ich hatte sogar einen Verehrer damals mit einer extrem gut bestückten Jazz-Rock-Plattensammlung ... aber er gehörte zu der Sorte Mann, mit der ich lieber erst gar nicht länger in Kontakt war, sonst hätten wir sicher geheiratet ... und heiraten wollte ich ja nicht.
Jetzt habe ich mal nach Jon Butcher gegoogelt - und festgestellt, daß er ein klein wenig verstimmt klingt, aber dennoch ehrlich und herzlich.
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