... zur angestrebten Vernichtung des deutschen Geistes. Exzellent ausgeführtes Kommentar-Fundstück unter den "Militärischen- und Wirtschaftsnachrichten" aus September.
Weiterverbreitung ist "strengstens erwünscht"! Leider sind mir beim Rüberziehen die Absätze verloren gegangen - aber das sollte wohl niemanden ernstlich stören, der sich für die Zusammenhänge interessiert.
"Jedem, der einigermaßen wach die Ereignisse der Gegenwart verfolgt, muß
klar sein: Die derzeit stattfindende Überfremdung mit angeblichen
Flüchtlingen, die auch aus angeworbenen Söldnern bestehen, zielt auf
eine Vernichtung der ethnischen Substanz der europäischen Völker. Dabei
geht es vorrangig um die Liquidierung des deutschen Volkes.
Inzwischen gibt es ganz offen die Aussagen von Politikern, vor allem des
linken Spektrums, die sich im Netz zu diesem Volksmord bekennen. Das
ist eine Fortsetzung der uns von außen aufgezwängten zwei Weltkriege,
die ebenso inszeniert wurden, um den Genozid an den Deutschen in die
Wege zu leiten. Seit hundert Jahren schon kann man wissen, wer die
Urheber dieses gigantischsten Verbrechens in der Geschichte der
Menschheit sind, den Grund für dieses Verbrechen kann man seither
kennen. Mit Beginn des Ersten Weltkrieges sprach Rudolf Steiner
wiederholt, gegen den Widerstand aus den eigenen Reihen der sogenannten
„Anthroposophen“, die sich heute noch dagegen sträuben, über die
Drahtzieher hinter dem politisch-zeitgeschichtlichen Geschehen, die auf
diese Kriege hingearbeitet hatten. Diese Zusammenhänge, die sich heute
vollziehen und deren Opfer die Bevölkerung Deutschlands, Europas und
indirekt die der ganzen Welt ist, wird man jedoch niemals ohne die
Kenntnis der geistigen Entwicklungsgesetze der Menschheit verstehen
können.
Wir alle befinden uns in einem großen zeitgeschichtlichen „Spiel“, das
wir nur verlieren können, wenn wir dessen Regeln, nach denen die
Hintermänner dieses „Spiel“ spielen, nicht kennen. Ich versuche in
kurzen Worten einen Abschnitt der Entwicklung der Menschheit zu
skizzieren. Ich greife gewissermaßen einen kleineren Ausschnitt aus dem
großen Ganzen der Entstehung der Menschheit heraus.
Während der atlantischen Wurzelrasse vollzog sich diese Entwicklung in
sieben Epochen. Dabei waren die Entwicklungsimpulse, die in der vierten
Epoche gelegt wurden, diejenigen Keime, die für die weitere Entwicklung
der Menschheit in der nachatlantischen Zeit dann die Maßgebenden waren.
Die nachatlantische Zeit, unsere Wurzelrasse, teilt sich wiederum in
sieben Zeitepochen ein. Die urindische, die urpersische, die
ägyptisch-chaldäische-babylonische, die griechisch-lateinische und
unsere gegenwärtige, die mitteleuropäische Zeitepoche. Jede dieser
Kulturepochen umfaßt 2160 Jahre, approximativ natürlich. Die beiden
erstgenannten sind vorhistorische Zeitepochen, über die die
wissenschaftliche Historie und die Archäologie nichts berichten können.
Innerhalb dieser Zeitepochen ist es jeweils ein ganz bestimmtes Volk,
bzw. sind es bestimmte Völker, zum Beispiel die Griechen und die Römer
in der vierten Kulturperiode, in der nach ihnen benannten Kulturepoche,
die durch ihre Kulturimpulse Fähigkeiten und Kräfte ausarbeiten, die der
Menschheit als Ganzes dann eingegliedert werden, sozusagen die
Speerspitze der Entwicklung der allgemeinen Menschheit. Dazu werden die
Völker von den die Entwicklung leitenden Göttern über einen langen
Zeitraum vorbereitet. Ihre Aufgabe kann nicht willkürlich von einem
anderen Volk übernommen werden, und da eine Stufe auf die andere
aufbaut, bedingt die folgende das Erreichen der Entwicklungsziele der
vorhergehenden.
So wie in der atlantischen Zeit der vierte Zeitraum der entscheidende
war für die nachatlantische Zeit, die nach der großen Flut begann, die
die Bibel als Sindflut bezeichnet, so ist es in der nachatlantischen
Zeit die fünfte Kulturepoche, welche die Keime schafft für die sechste
Wurzelrasse, welche nach der großen Katastrophe beginnt, die Rudolf
Steiner als den „Krieg aller gegen alle“ bezeichnet. Jede Aufgabe einer
solchen Kulturepoche wird, wie schon erwähnt, in der Hauptsache von
bestimmten Völkern getragen. In der fünften nachatlantischen Zeit, der
unseren, sind es die mitteleuropäischen Völker, vor allem die
deutschsprachigen.
Diese Aufgabe besteht darin, den Geist in die physische Materie zu
führen. Den Menschen zum Träger der Geisterkenntnis zu machen und so die
Materie geistdurchdrungen zu gestalten. Das bedingt ein enormes Ringen
mit der Geisterkenntnis, die so weit gehen muß, daß der Mensch seine
eigene Materie, seinen physischen Leib über die Erkenntnis des Geistes
zu verwandeln beginnt und so sein Menschsein selbst vollendet und damit
den Weg vom Geschöpf zu Schöpfer beschreitet. Das ist auch der Weg zur
Freiheit, von dem Christus sagt: Ihr werdet die Wahrheit erkennen, und
die Wahrheit wird euch frei machen. Das auf diese Weise Errungene und
Erkämpfte, die Wissenschaft vom Geiste, wird dann dasjenige, was das
deutsche Volkstum an die Träger der nachfolgenden Kulturepoche, die
sechste nachatlantische Kulturepoche, abgibt, weiterreicht.
Das Volk, welches der Träger der sechsten nachatlantischen Epoche ist,
das ist das slawische, die Russen, die dasjenige, was Inhalt ihrer
Kultur sein muß vom deutschen Volkstum empfangen, welches es für sie
erkämpft hat (wir sprechen hier von den geistigen Entwicklungsgesetzen
der Menschheit und sollten uns mit diesen möglichst ohne Sympathie und
Antipathie auseinandersetzen können, sonst bleibt uns die Anthroposophie
und damit jede weitere Entwicklung verschlossen).
„Dadurch aber, daß dieses deutsche Wesen so ist, dadurch ist es aus
seelisch-sachlichen Gründen berufen, die angedeutete seelische Ehe
einzugehen mit dem russischen Osten. Und niemals wird die Kulturaufgabe
der Zukunft anders erfüllt werden können, als indem die russische
Anpassungsfähigkeit das annimmt, was aus dem deutschen Volkstum heraus
kommen kann. Und alle Kulturentwickelung der Zukunft ist eine Frage
dieser Verbindung Mitteleuropas mit Osteuropa.“ Rudolf Steiner in „Die
geistigen Hintergründe des Ersten Weltkrieges“ GA 174b, Seite 146 in der
Ausgabe von 1994 (Betonung vom Verfasser).
Leider muß gesagt werden, daß die Aufgabe dieser Zeitepoche von denen
die Träger dieser sein sollten, den Deutschen, bisher nicht erkannt und
noch weniger ergriffen wurde, hier liegt ein völliges Versagen des
deutschen Volkstums und vor allem der „Anthroposophen“ vor.
Nun gibt es aber eine Rasse, ein Volkstum, dem diese rechtmäßige
Entwicklung der Menschheit bei seinen Machtentfaltungen im Wege steht
und die sich deswegen gegen den Schöpfungsplan stellt. Dabei muß
berücksichtig werden, daß die Masse der Menschen weder auf der einen
noch auf der anderen Seite weiß, was sich vollzieht und wozu sie
mißbraucht werden, es sind immer nur einige wenige, die die Fäden ziehen
und rücksichtslos ihre Macht entfalten. Aber es könnten und müßten
heute viele Menschen wissen, was sich ereignet und warum sich das
ereignet, denn der Mensch, der ein freies Wesen werden soll, muß bewußt
an seiner Entwicklung mitarbeiten, weiß er das heute nicht so,
versündigt er sich gegen die Schöpfung und gegen das Menschsein, mit all
den daraus resultierenden Konsequenzen.
„Aber dem steht gegenüber ein solcher Grundsatz, wie ich ihn eben
charakterisiert habe, eine besondere Rasse an die Spitze zu bringen,
eine besondere Rasse mächtig zu machen, mächtig vor allen Dingen in
bezug auf das Seelenleben. Nicht von Politischem sprechen wir jetzt, wir
sprechen von dem, was als okkultistische Wege in den Tiefen wurzelt:
mächtig zu machen das angelsächsische Seelentum und zu benützen das, was
anpassungs- und aufnahmefähig ist, das osteuropäische Wesen, und in es
hineinzugießen das, was man hineingießen will, damit eine Ehe entstehen
könne zwischen Angelsachsentum und Russentum. Die inneren Impulse der
Menschheitsentwickelung sprechen von einer Ehe des deutschen Wesens mit
dem Russentum. Der egoistische Wille des angelsächsischen Okkultismus
redet davon, daß das Russentum durchdrungen werden muß mit
Angelsachsentum in bezug auf seelische Entwickelung.“ Ebenda, Seite 148.
„Denn darauf geht das Angelsachsentum aus, die Wahrheit der
mitteleuropäischen Entwickelung in bezug auf die Geisteswissenschaft
überall auszulöschen und sich selbst an dessen Stelle zu setzen. Hier
ist es das eminenteste Machtgelüste, das dem Okkultismus entspringt.“
Ebenda, Seite 149. Die Zitate stammen aus dem Vortrag vom März 1916
Sie verstehen die Geschichte der letzten 140 Jahren nur, wenn Sie das
Wissen über diese Gesetzmäßigkeiten durchdrungen haben. Seit dieser Zeit
wird die Politik des Angelsachsentums nach diesen Richtlinien aus dem
Okkultismus heraus gestaltet. Diese Politik richtet sich nach
großzügigen Richtlinien, die einem durchaus Respekt abnötigen können.
Sie wird nicht von kurzsichtigen Interessen geleitet, sondern handelt
unter langfristigen Aspekten und großen, allerdings machtkorrumpierten
Zielen. Alles, was nach dem Krieg in Deutschland sich unter der Ägide
der Alliierten entwickeln durfte, entstand im Hinblick auf diese große
Prämisse der angloamerikanischen Machtentfaltung. Dafür mußte die
geistige und kulturelle Substanz des deutschen Volkes von Grund auf
zerstört werden, und dies geschah über die Umerziehung. Bis heute
bestimmen die Sieger bei uns über die Medien, die Erziehung, die
Wissenschaft, die Kultur, die Politik, die Meinung bis dahin, welche
Worte wir gebrauchen dürfen (politische Korrektheit), unser Denken.
Inzwischen wird von amerikanischen Machtträgern ganz offen zugegeben,
daß seit über hundert Jahren die Verhinderung der Vereinigung des
Deutschtums mit dem Russentum das vordringlichste Ziel der
US-amerikanischen Geostrategie gewesen ist. Die Überheblichkeit dieser
Menschen, die nach der Weltherrschaft streben und dies nur können, wenn
sie das deutsche Volkstum vernichten, ist inzwischen so groß, daß man
sich nur noch wenig Zurückhaltung auferlegt, in dem Bewußtsein, daß sie
und ihre Machtentfaltung nicht mehr zu stoppen sind.
„Erstens besteht die Ansicht – und es ist eine größere Anzahl von
Persönlichkeiten, welche hinter den eigentlichen äußeren Politikern, die
zuweilen Strohmänner sind, stehen, durchdrungen von dieser Ansicht –,
daß der angelsächsischen Rasse durch gewisse Weltentwicklungskräfte die
Mission zufallen müsse, für die Gegenwart und die Zukunft vieler
Jahrhunderte eine Weltherrschaft, eine wirkliche Weltherrschaft
auszuüben. Es ist dies festgewurzelt in diesen Persönlichkeiten, wenn es
auch, ich möchte sagen, auf materialistische Art und in
materialistischen Vorstellungen von dem Weltenwirken festgewurzelt ist,
es ist aber so festgewurzelt in denjenigen, die die wahren Führer der
angelsächsischen Rasse sind, daß man es vergleichen kann mit den innerer
Impulsen, welche einstmals das altjüdische Volk von seiner Weltmission
hatte. Das altjüdische Volk stellte sich allerdings die Sache mehr
moralisch, mehr theologisch vor; aber die Intensität des Vorstellens ist
keine andere bei den eigentlich Führenden der angelsächsischen Rasse
wie bei dem altjüdischen Volk.
Wir haben es also in erster Linie mit diesem Grundsatz, den Sie
verfolgen können auch äußerlich, zu tun und mit der besonderen Art der
Lebensauffassung, wie sie bei dem angelsächsischen Volk, bei seinen
repräsentativen Männern gerade, vorhanden ist. Es herrscht die Ansicht,
daß dann, wenn so etwas vorliege, alles getan werden müsse, was im Sinne
eines solchen Weltimpulses liege, daß man vor nichts zurückschrecken
dürfe, was im Sinne eines solchen Weltimpulses liegt. Dieser Impuls wird
in einer, man muß schon sagen, intellektualistisch außerordentlich
großartigen Weise hineingetragen in die Gemüter derer, die dann in den
mehr unteren Stellungen – wozu aber immer noch diejenigen der
Staatssekretäre gehören – das politische Leben führen. Ich glaube, wer
die eben angeführte Tatsache nicht kennt, der kann unmöglich den Gang
der Weltentwicklung in der neueren Zeit verstehen.“ Ebenda, Seite 358,
Betonung wiederum vom Verfasser.
Datum des Vortrages, dem dieses Zitat entstammt, ist der 21. März 1921.
Seit hundert oder annähernd hundert Jahren kann man also wissen, was
sich jetzt vollzieht und warum es sich vollzieht. Läßt sich eine größere
Verschlafenheit als die der Deutschen denken? Wir haben es mit
Menschen, nein mit Machtbesessenen zu tun, die absolut skrupellos sind.
Machen wir uns das nur klar, die Opferzahlen des Ersten Weltkrieges, die
des Zweiten nahm man in Kauf, um diese Machtziele verwirklichen zu
können, abgesehen von den über hundert anderen kriegerischen Konflikten,
die die angelsächsische Welt geführt hat oder führen ließ für ihre
Machtziele. Und nicht nur das, sondern auch die Opfer des Stalinismus,
des Bolschewismus, denn Rudolf Steiner sagt in diesem Vortrag auch noch
Folgendes:
„Diese Politik des Angelsachsentums ist in diesem Sinne eine großzügige;
sie rechnet auch in einzelnen praktischen Maßnahmen mit dem
weltgeschichtlichen Impuls. Das zweite ist dies: Man weiß, daß die
soziale Frage ein weltgeschichtlicher Impuls ist, der unbedingt sich
ausleben muß. Es gibt keinen der Führenden unter den angelsächsischen
Persönlichkeiten, die in Betracht kommen, der nicht mit einem, ich
möchte sagen, außerordentlich kalten, nüchternen Blick sich sagte: Die
soziale Frage muß sich ausleben. – Aber er sagt sich dazu: Sie darf sich
nicht so ausleben, daß die westliche, die angelsächsischen Mission
dadurch Schaden erleiden könnte. …. Dasjenige, was ich Ihnen jetzt sage,
ist eine Anschauung, die ich konstatieren konnte – vielleicht geht sie
noch weiter zurück, das weiß ich vorderhand nicht – bis in die achtziger
Jahre des 19. Jahrhunderts zurück. Mit kaltem Blicke wußte man im
angelsächsischen Volke, daß sich die soziale Frage ausleben müsse, daß
man durch diese das Angelsachsentum nicht ruinieren lassen wolle, daß
daher Rußland werden müsse das Experimentierland für sozialistische
Versuche.“ Ebenda, Seite 359 und auf Seite 360 steht dann noch: „Man
wird also die westliche Welt dadurch schützen, daß man im Osten zeigen
wird, was der Sozialismus anrichtet, wenn er sich so verbreiten kann,
wie man es für die westliche Welt nicht will.“
Also auch die Sowjetdiktatur wurde von denselben Machtbesessenen
inauguriert, die jetzt im letzten Akt ihres Machtplanes dazu ansetzen,
das deutsche Volk vollständig zu vernichten. Ob sich einer derjenigen,
die sich so gegen den Schöpfungsplan stellen, die Frage vorlegt, mit
welchen, auch persönlichen Konsequenzen eine solche Opposition gegen die
Götter verbunden ist?
Dem war Mitteleuropa in keinem Moment seiner Geschichte gewachsen. In
Deutschland und Österreich kam man in der Politik über das
Erbsenzählertum nie hinaus. Vielleicht muß man unter diesem Aspekt sogar
Bismarck als den größten deutschen Politiker bezeichnen, und er war es
schon in ausgesprochen beschränktem Maße.
„Unbedingt notwendig ist es, daß wir in Mitteleuropa dazu kommen, uns
auf die Höhe eines großzügigen, vom Geist getragenen politischen
Gesichtspunktes zu erheben. Ohne das können wir durchaus aus den Wirren
der Gegenwart nicht herauskommen. Entschließen wir uns nicht dazu, dann
kommt immer nur das zustande, was wir jetzt sich abspielen sehen. Ich
bin der Ansicht, daß die politischen Probleme, die heute noch immer
unter dem Einfluß der alten Maximen behandelt werden, so verknäult und
so verworren sind, daß sie zunächst eben aus diesen alten Impulsen
heraus überhaupt nicht gelöst werden können.“ Ebenda, Seite 362.
Statt großzügiger vom Geist getragener politischer Gesichtspunkte, haben
wir in Deutschland solche charakter- und hirnlose US-amerikanische
Handpuppen wie Merkel und Gauck und all die wesenlosen Mitläufer, deren
Karriere auf Verrat und Vernichtung aufgebaut ist.
Machen wir uns nichts vor, das was jetzt auf uns zukommt, wenn es nicht
gelingt es in letzter Minute abzuwenden, wird schlimmer werden als das,
was das Anglo-Amerikanertum Deutschland im Zweiten Weltkrieg angetan
hat, einschließlich der Massenvergewaltigungen an deutschen Frauen, denn
auch dazu wurden die jungen, kräftigen afrikanischen Söldner, pardon
Flüchtlinge, nach Deutschland geschleust, und jeder, der das sagt, ist
ein Nazi, ein Rassist. Es geht den anglo-amerikanischen Machthabern
darum, den Erbstrom, das genetische Material, welches als Bedrohung der
eigenen Weltmachtansprüche empfunden wird, endgültig zu vernichten. Wer
die Aufgabe des deutschen Volkstums durch Völkermord vernichtet,
zerstört die weitere Entwicklung der Menschheit. Das was uns jetzt nur
noch helfen kann ist das:
„Derjenige, der in die wirklichen Ereignisse hineinsieht, weiß, daß man
doch durchkommt durch die gegenwärtige Weltsituation nur mit der
Wahrheit und mit dem Willen zur vollen Wahrheit. … Die Zeiten sind zu
ernst, sie rufen zu große Entscheidungen hervor, als daß sie anders
gelöst werden können als mit dem vollen Willen zur Wahrheit.“ Ebenda,
Seite 357.
Aus diesem Grund wurde dieser Artikel geschrieben und veröffentlicht.
Nicht zuletzt ist es die deutsche Mutlosigkeit und das Duckmäusertum,
was uns in die jetzige furchtbare Situation gebracht hat. Wir müssen
also unser deutsches Verhalten schnell und radikal verändern – oder
leidvoll untergehen
Rüdiger Keuler"
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