Dienstag, 20. September 2016

"Schlimmer wurde noch nie ein Volk von seinem Regierungschef verhöhnt" ....

... lautet die treffliche Überschrift zu dieser Analyse der Zermerklerin-Rede - von Gerhard Wisnewski. 
Wer meint - er könne dieser Frau einfach nicht mehr zuhören - hat mein vollstes Verständnis - dennoch betrachte ich es als ein "Muß" für jeden.

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Aalglatt und schrecklich, das Gemerkel.
Ist da noch ein Mensch drin?

Welle

Sati hat gesagt…

Ich glaube ja fast - da ist ein Kind drin. Eines, was sich freut über´s Lob von denen, die sie eingesetzt haben und steuern. Ein Kind - welches brav seine Texte abliest. Und dann immer ganz schnell verschwindet, fast wegläuft, damit es niemand merkt.
Aber - ein gefährliches Kind.

Sati hat gesagt…

Schon, als sie einst Umweltministerin wurde - hielt ich sie für ein sehr gefährliches, durchdressiertes Kind.

Die wurde von klein auf dazu erzogen/dressiert - zu dem, was sie jetzt als Agenda durchzieht. Und da sowas keine freie, glückliche Kindheit sein kann - ist sie umso mehr auf Lob von denen aus, die sie einst dressiert und in ihre "Ämter" gehoben haben.
Ein Mensch ohne eigenes Selbstbewußtsein - so ist mein Eindruck schon lange.

Als sie noch Umweltministerin war, behauotete sie eiskalt und roboterhaft - die Castor-Transporte seinen sicher. Wer so etwas wider besseren Wissens von sich gibt - ist für mich nicht ernst zu nehmen als Mensch.
äbe noch mehr zum Charakter zu sagen - lasse ich hier aber, sondt wird es zu lang. Nur soviel: Da sind die sich alle sehr ähnlich - die entsprechende Posten "bekleiden". Bekleiden - ist hier wörtlich gemeint. Maskenhaft. Ausfüllen - tun sie diese nicht - und schon gar nicht selbst.
Aber - alles nur meine Sicht der Dinge.

Anonym hat gesagt…

Tja, schon.
Trotzdem eine gute Portion Bauernschläue, nenn ich das mal.
Denn sie hat es verstanden, Männer, die ihr im Weg standen und ihr gefährlich werden konnten, wegzubeißen.
Ein kluger Mensch meinte einmal, unter anderen Umständen hätte es bei Madam zu nicht mehr gereicht als Wirtschafterin auf dem Pfarrhof zu sein. Aber dazu, s.o., reicht es, erstaunlicherweise.
Vielleicht auch nur Maskerade, die Naive zu spielen.

Welle

Sati hat gesagt…

Liebe Welle -
jede Menge Maskerade!

Und - was das scheinbare "Männer-Wegbeißen" betrifft:
Da muß mensch sich mal schlauer machen - wo diese "armen Kerle" genau gelandet sind danach.
Kaum einem - ist es etwa schlechter ergangen als vorher -im Gegenteil.
Und einige - kommen ja nach wenigen Jahren mal wieder "aalglatt" zurück - aktuell Röttgen.

Der von und zu Guttenberg - hat übrigens steile Karriere gemacht nach seinem Abgang - ins Council of Foreign Relations.

Es ist lange nicht alles - wie es für´s Pack so scheinen soll.