Montag, 1. August 2016

Die gute Nachricht heute: Die Katze ist wieder da!

... die Katze von der Tierfreundin aus dem hiesigen Discounter.
Sie hat - fünfe. Und zwei Hunde - plus oft einen Pflegehund dazu - der jeweils erstmal vom Rudel lernt.
Drei Katzen - sind Freigänger.
Zwei - machten bis neulich keine Anstalten, rauszugehen und waren immer in der Wohnung.
So ist das - auch bei Tieren:
Jeder Jeck ist anders.

Falls sich das nach "viel" anhört - sie gehört zu den wenigen Menschen - die mitten im Wald leben. Also - reichlich Aus- und Freilauf für die Viecher - und Menschen.

Jetzt - war eine von den zwei "Stubenhockern" eine ganze Woche und ein paar Stunden unterwegs - verschwunden. Und heute - stand sie plötzlich wieder vorm Haus - maunzend.
Nicht mal sonderlich hungrig - aber wohl sehr müde.

Ich erhielt einen freundlichen Anruf - mit dieser guten Kunde.
Und wir sprachen noch  - über Menschen und Tiere.
Und über "Ahnungen" - die sich in diesem Fall glücklicherweise bewahrheitet haben.
Ihr Mann hatte wohl schon alle Hoffnung aufgegeben - aber sie blieb hartnäckig dabei - daß die Süße wiederkommt.

Das nenne ich mal - Glück! Daß die Katze überhaupt ein Gespür dafür hat - wo ihr Zuhause ist. Viele Wohnungstiger haben dies nicht. Falls sie also nochmal auf Ausflug gehen will - steht nun fest - daß sie weiß, wo es ihr am Besten geht.

Viele andere Tiergeschichten hörte ich noch - mit Interesse,
Viele auch von Hunden - für die sie eine Pflegestelle ist - bevor diese wieder an andere Menschen gegeben werden. Zuvor - lernen die Hunde viel bei ihr und den zwei "Stammhunden". Und dann - wenn es soweit ist - werden die passenden Menschen gesucht. Denn, siehe oben: Jeder Jeck - und jedes Tier - ist eben anders.        

U.a. lernte ich heute noch dies: Lange nicht jeder "Jagdhund" - ist von Haus aus agil. Es gibt auch welche - die lieber faul zuhause rumliegen. Und lange nicht jeder Hund - der aufgrund seiner Rasse angeblich wasserliebend ist - macht sich auch wirklich gerne nass.
Sind eben alles - echte Charaktere.      

Besonders "amüsant"  fand ich die Geschichte von einem Hund - der besonders gegenüber türkischen Menschen sehr ängstlich und gestreßt reagierte. Das ist im Grunde recht logisch - denn der Hund schnappt die Energie der Menschen auf - und viele türkische Menschen haben selbst ein ängstliches Verhalten gegenüber Hunden. Außer - sie laufen mit einem türkischen Kangal (riesige, sehr muskulöse Hunde, gegen die eine Dogge schon fast klein wirkt ...) rum - aber das sind die Ausnahmen. Hier - gibt es einen.

Die Tiere merken das also - und es überträgt sich. Logisch bis hier.
Also - gab sie der Halterin die Empfehlung - von nun an regelmäßig und oft mit dem Hund in Dönerbuden zu gehen. Auch logisch. So bekam der Hund die Möglichkeit - auch viele nette und freundlich gesonnene Menschen mit ähnlichen Essgewohnheiten = Gerüchen zu wittern.
So einfach - kann das sein. Und - es hat bestens geklappt.

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