Freitag, 8. April 2016

Heute nacht ...

... kam der Kater wieder nach Hause - leider nur im Traum.
 Aber immerhin - es war das erste Mal, daß ich das träumte - und mehr als greifbar bzw. lebendig.

Er kam allerdings - nicht hier nach Hause - sondern über einen großen Hinterhof meiner Kindheitszeit - über den Rasen .... und maunzte mir zu, als ich den Impuls hatte, zum Fesnter zu gehen und zu schauen, ob er nicht gerade kommt.
Zuvor waren ein paar Männer dort gewesen, die hatten drei oder vier kranke Bäume gefällt.

Bin immer wieder überrascht in Träumen - wie leicht es ist, durch Zeiten und Dimensionen zu wandern.
Und frage mich manchmal am Tage - wieso wir es an diesen nicht so gut können.

Heute morgen dann - sprang ich aus dem Bett - weil ich draußen ein paar typische Katzen-Kampfgeräusche vernahm. War aber noch nicht der Hiesige - sondern der Schwarze, der den großen Roten mal wieder mühelos besiegt hatte ... auch eine tolle Type, der Schwarze.
Und an und für sich - eine sehr friedliche und freundliche Natur, wenn man ihn nicht ärgert.
Der Rote - scheint mir ein wenig weniger umgänglich zu sein - schon, seit ich ich "kenne" - ist aber auch in Ordnung. Zog ab - besiegt - mit "Puschelschwanz".

Der Schwarze - hatte sich hier einst schwer in die kleine Rote verliebt. Was mich nicht wunderte - sie war ja eine besonders Hübsche - und eine mit Charakter! Sie besuchten sich gar gegenseitig bis in die Wohnungen - weil sie sich so lieb hatten.
Der Schwarze und der Hiesige - waren auch gut befreundet - haben oft ganz nahe beieinander gelegen draußen und sich gut unterhalten. 

Ja - so is dat - mit der Seele - die gibt eben lange nicht auf - kann Tausende von Jahren dauern - und bleibt doch nur ein kurzer Augenblick.  Sie kennt eben keine Zeit ....             

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