Montag, 21. März 2016

Was der Mensch so träumt ....

... heute nacht im Traum - brauchte der Nachbar gleich drei Autos - für seinen Weg zum Krankenhaus und zur OP.
Die bekam er natürlich - von uns hier geliehen - also zweie neben seinem eigenem.
Außerdem - brauchte er auch noch "Smartphones" - die er auch bekam.
Hektisch lief ich noch nach oben - weil ich vergessen hatte, ihm auch das Ladekabel mitzugeben.
Und  überhaupt - war alles hektisch und in Aufruhr - und alle beim Laden.

Dabei - so merkte ich dann recht schnell - wollte er gar nicht ins KH und zu einer OP - sondern in Urlaub nach Holland - zum Angeln.

Irgendwann - nach einer Weile - fragte ich ihn: Sag mal - wie willst Du denn überhaupt drei Autos fahren?

Und dann bin ich aufgewacht .... und hab mich nur mal wieder gewundert.

Tatsächlich - ist es an der Zeit - mir mal wieder alle Ängste und Sorgen "abzugewöhnen" - ob für mich oder Andere.
Hatte kürzlich solche Momente - als hier die Männer krank waren im Haus - die Frauen haben eh ihre Malesten - wo ich dachte: So, lieber Gott - jetzt reicht es aber! Nun ist es wahrlich wieder an der Zeit - für ein wenig Segen.

Habe auch bemerkt - wie schnell das eigene "Ich" die Sorgen über die eigenen Malesten vergißt und wieder zum Stehaufmännchen wird - wenn es von den Sorgen der Anderen vernimmt.

Ja - man kann sich eine gewisse zeitlang suhlen - in den eigenen Unbilden. Aber - das führt zu gar nichts Gutem.

Was führt zu etwas Gutem?
Das ist eine der Meisterfragen - die schon immer an mir zerrt.

Kästner hat die mal beantwortet - in aller gebotenen Simplizität:
Es gibt nichts Gutes -
außer man tut es.

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