Donnerstag, 29. Oktober 2015

Über Vertrauen zum Tier und seine Fähigkeiten ....

... ist in diesem Gespräch unter vielem Anderen die Rede.
Ich kann da nur zustimmen. Besonders, seit mich dieser wunderbare Kater sozusagen gewählt hat als Dosenöffnerin und Streichlerin nach Bedarf - alles Andere regelt er bestens mit sich selbst.
Manchmal hat er auch Schiss - und ich finde das sehr klug.
So wollte er gestern abend gerade zur letzten Außenrunde aufbrechen, als er Geräusche draußen vernahm, die ihm nicht geheuer waren - und kurzerhand wieder rauf und in die sichere Wohnung ging. Was zunächst sein Pech war, da ich ihn dann nicht mehr rausließ. Wir haben aber mal eine feine Spielrunde eingelegt - und so war´s erträglich. Als Entschädigung ließ ich ihn dann um drei Uhr früh wieder aus.

Im obigen Beitrag spricht der Mensch u.a. darüber, wie blöd die Menschen sind (meine Worte)- ihren Tieren nicht genug zu vertrauen und diese an eine Leine legen zu wollen, statt mit ihnen gemeinsam im Vetrauen Seite an Seite zu gehen. Er meint gar, die Menschen legen sich derart selbst an die Leine.  Merken´s aber meistens gar nicht.
Ich stimme ihm da gerne zu.

Die besten und klügsten Hunde, die ich traf, waren immer solche, die ihrer eigenen Wege gehen konnten - und durften. Die waren manchmal sogar ein paar Tage eingenständig unterwegs - auch in der großen Stadt - und genossen ihre Freiheit, um dann nach drei Tagen wieder zuhause anzukommen.

Nun ist das leider schwierig geworden, mit den Hunden derart zu leben - weil die Menschen so hysterisch und degeneriert sind in diesen Tagen. Jeder Hundeschiß - ist ja inzwischen reglementiert, literal. Und Freilaufenlassen sogar mit Geldbußen (Buße - hört hört ....) belegt.

Dennoch ist es genauso - je mehr Vertrauen - und Kommunikation - zwischen Mensch und Tier, desto klüger können die Tiere bleiben. So, wie es ihnen von der Natur her gegeben ist.

Mit demTaxi fuhr ich einst mal einen Typen mit drei belgischen Schäferhunden, alle freilaufend. Er kam mit ihnen aus einer Stadtwohnung in dicht besiedeltem Viertel - und seine Hunde wußten sehr genau, was ansteht. Setzten sich selbstständig hinter in den Laderaum und freuten sich schon auf den weitren Tag. Ich hatte dort eine Tüte mit Lebensmitteln, die ich lieber mal in Sicherheit brachte ....
Diese Art belgische Schäferhunde kannte ich noch gar nicht - sie waren verhäktnismäßig klein und hatten kurzes Fell. Daraufhin lernte ich - es gibt da drei verschieden Arten, die alle so genannt werden. Aha!

Das anvisierte Ziel war eine Tierpension, von dem Mann betrieben, etwas mehr abgelegen von den bewohnten Vierteln. Und dort sprangen gleich alle drei munter raus, jagten sich ein bischen aus Spaß über den Parkplatz und spurten sofort auf Zuruf ihres Vertrauensmannes. So - soll es sein. Und - so geht es auch. Aber eben nur mit gegenseitigem Vertrauen - und auch nur mit dem nötigen Selbstvertrauen des Rudelführers.

Ich wäre wohl kein Hundetyp - dafür fehlt mir einfach dieses Auftretenwollen als Rudelführer. Ich sehe auch Hunde als eigenständige Wesen mit eigenem Charakter und Willen. Und solche Spielchen wie "Sitz" oder "Platz" - sind einfach nicht wirklich meins.
Ich glaube aber auch, daß es Menschen gibt, die es anders handhaben.  Viel moderater - und einfach mit Liebe. Sowas begreifen die Tiere durchaus.

Manchmal höre ich meine formidable Nachbarin im Treppenhaus, wie sie zu ihren Puschel-Persern ein strenges "Neeiiiinnnn!" sagt .... und amüsiere mich. Bemerke - daß ich eigentlich nie "nein" zu dem Kater sage - weil ich´s auch gar nicht brauche. Er macht alles goldrichtig. Ganz ohne mich.

Und - wie schon mal geschruben - hat es etwa 15 Minuten gedauert, bis er Vertrauen faßte. Ich glaube, das ist sowas wie ein "Rekord" - über den ich gehörig staunte an unserem ersten Abend hier.

Ich glaube ja auch, inzwischen per Frotzeleien der Nachbarn herausgehört zu haben, daß die wohl erst dachten, ich hätte nicht alle Latten am Zaun - von wegen Katertier im Himmelsgeschoß und Freigänger .... und ehrlich gesagt, wußte ich ja auch nichts. Hatte gar nicht weiter drüber nachgedacht, als ich diesen Kater erstmals sah - und seine einstige Dosenöffnerin nur sagte: Das kann der alles.
Weil sie so eine offene und natürliche, herzliche junge Frau ist - und ihr Partner ebenso, also ein ebensolcher Mann - habe ich einfach erst gar nicht gezweifelt. Und der Kater zeigt es jeden Tag - was er alles kann. Und was er alles nicht können will, wenn es ihm nicht behagt,

Immer morgens liebt er es - Liebesbisse zu verteilen. Da muß mensch gut aufpassen und das Tier im Auge haben, denn, wenn mensch nicht aufpaßt, kann das durchaus schmerzhaft sein - der hat ein messerscharfes Gebiß. Mittlerweile habe ich Einiges rausbekommen zu diesem an sich amüsanten Ritual. Dennoch bleibt Umsicht geboten. Er ist schnell - und sehr kräftig.
Und wenn er im Überschwange noch mal kurz mit den Pranken zufaßt, kann es schon mal schnell blutig werden. Er hat immer noch sehr scharfe Krallen, obwohl er ja nun draußen an den Bäumen hoch und runtergeht - wie ein junger Spund. Wenn das Auto vom Nachbarn gerade nicht zur Verfügung steht als bequemere Rampe.

Die Katzenfee von unten - die hat einen sehr guten Draht zu den Tieren und auch zu diesem Kater - meinte neulich: Siehste - da haste ja jetzt auch was tun. Ich mußte schmunzeln. Aber ich nehme es so: Ja - ich habe was "zu tun" mit diesem Kater - nicht nur,weil er mir gleich so vertraut erschien. Auch, weil er mir wieder zeigt, nac langer Zeit ohne Tiere im Hause - wie Mensch mit Tier kommunizieren kann - ohne Worte. Und wie Mensch und Tier sich gut verstehen können, wenn sie wollen.

Da gibt es keine Begrenzungen - die Verständigung funktioniert reibungslos - auf einer anderen Ebene, als die meisten Menschen an sich und untereinander unterwegs sind.


Ist von den Göttern geschickt, dieses formidable Wesen mit freundlichster Natur.

Soweit ich das überhaupt überblcke - was ich ja gar nicht wirklich kann - hat er auch noch nichts gerissen draußen. Bisher konnte ich zumindest keine Erlegten sichten. Außer - ein paar im souverän ausgetragenen Kampf geschlagene Alteingesesse .... sehr gut!

Der Kater lenkt mich regelmäßg zurück - in den Moment. Und das ist sehr gut so - gerade in dieser Zeit. Viel ist in Bewegung - in Bewegung geraten, gerät in Bewegung. Und auch das ist gut so.
Fast bin ich geneigt, mich bei unseren befleißigten Invasoren zu bedanken - denn ohne diese wären noch fast Alle hier im anderen, bisher von den Meisten unbemerken Albtraume befindlich,
Nun aber - wachen viele auf.

Da ich mich gar nicht weiter dazu auslassen möchte - verhinweise ich hier nur auf einen kurzen, aber prägnanten Beitrag von der Compact-Konferenz neulich. Es spricht ein sichtlich und hörbar aufgebrachter Peter Feist - und ich staunte, denn dieser sprach vor wenigen Monden noch weit moderater und lange nicht so konsequent. 
Er stellt die rechten Fragen:
Die Frage nach einem Friedensvertrag und einer rechten Verfassung.
Und - wer dies tatsächlich lesen sollte - der gebe doch bitte die zehn Euronen gerne rüber für Administratives - oder mehr.

Schöner und wahrer Satz: "Wenn 80 % der menschen sich an einem Generalstreik beteiligen, dann ist dieser genausowenig zu verbieten, wie der nächste Sonnenuntergang." Tja - so einfach ist das.

Mittwoch, 28. Oktober 2015

Womöglich sollte er einfach seinen Paß verlieren?

Der Nachbar ist erstmals in seinem Leben ohne Arbeit - nach vielen Jahrezehnten. Seit etwa Februar diesen Jahres. Nun mußte er gestern in eine "neugeschaffene psychologische Maßnahme" - ich hörte gestern davon und fragte interessiert nach.
Dort muß er ab sofort alle vier Wochen erscheinen - und sich Zeugs anhören von einer jungen, motivierten Erzieherin. Menschen, die jünger sind als er, müssen alle zwei Wochen dort antanzen - und Statements abgeben dazu, was sie so alles machen wollen - was gar nicht mehr geht im Lande.

Auf die Nachfrage - was er denn so in Zukunft zu tun gedenke, antwortete er trocken: Möglichst viel Geld mit wenig Arbeit verdienen. Die junge Dame, die da als Erzieherin für Erwachsene engagiert ist und mit sowas ihr eld bekommt - hat wohl gelacht. Das liegt wohl eher nicht an ihrem Humor - sondern am Charisma meines Benachbarten. Der kann sich solche flapsigen Sprüche von Haus aus erlauben - weil er einfach so gestrickt ist.

Ich dachte gestern dazu nicht nur - zum Glück bin ich gerade krankgeschrieben und geht dieser Kelch somit a mir vorüber - sondern auch: Vermutlich fänden das Viele nicht ganz so lustig, wenn es von einer Frau auf diese furztrockene Weise geäußert würde. Von Frauen wird ja immer noch "Gehöriges" erwartet. Und sicher nichts Furztrockenes.

Nun soll er also immer schön zum Gesprächskreis - und "Wörgschopps" soll es auch geben. Mei - was werden die Deutschen schön verarscht!
Einer, der da mitsaß - ist ein Ungelernter mit nun 58 Jahren - der nach über vierzig Jahren Maloche entlassen wurde. Und der soll sich nun von einer Endzwanzigerin die (Arbeits-) Welt erklären lassen.

Da fällt einem nicht mehr wirklich was zu ein ....

Der Nachbar belehrte die junge Dame gestern über längst vergangene Zeiten - in denen man nur über die Straße gehen mußte, um eine neue Arbeit zu finden. Sie hatte wohl von sowas schon mal gehört.   

Jetzt "sitze" ich hier auf 60 Liter Katzenstreu ...

... mit dem Freigänger - und kann mich nur drüber amüsieren.
Gebraucht wird fast nichts mehr, da der Herr Süßlinger die meiste Zeit draußen verbringt, wo er glücklich und naturgemäß seinem Katerdasein nachgehen kann.
Naja - wird ja nicht schlecht.
Und im Zweifelsfall kann ich auch noch was ins Parterre geben, da wird´s verbraucht von zwei Stuben-Puschel-Persern.

Anfangs hat der Herr Jeremias Süßlinger - den Namen hat er von mir rückwirkend erhalten auf seine Abkürzung hin, mit der er hier einzog, die ihm aber nicht ganz gerecht wurde anhand seiner ausgereiften Charaktereigenschaften - sich ja nicht recht rausgetraut.
Und ich in meiner zwillingssonnen-artgerechten Ungeduld hatte schon gelacht über die Botschaft, er sei ein eingefleischter Freigänger. Der er nun definitv ist.

Hatte ihn gar nach wenigen Tagen an ein "Katzen-Geschirr" notdürftig angeleint und wollte ihn mal spazierenführen draußen, damit er alles kennenlernt. Von diesem riß er sich dann mühelos mit einem kraftvollen Satz draußen los - und ich konnte ihn gerade noch erhaschen und mich von ihm zerkratzen lassen bei festem Zugriff, als er gerade über den nächsten Zaun entfleuchen wollte.

Fuhr gleich nach dem Schreck ins Zoogeschäft, um eine taugliche Befestigung für´s Katertier zu erstehen. Und an dieser verweigerte er sich dann erfolgreich, auch nur einen Schritt zu tun. Das entspricht einer Katze einfach nicht - sich an eine Leine legen zu lassen. Auch nicht für die Ersterkundungen.

Ich ließ mich dann gerne belehren von Mitmenschen - daß der Kater das gerne selbst erledigen möchte mit seiner Revier-Eroberung. Und so tat er es ja dann erfolgreich. Ohne Ketten .... freipfotig und in seinem eigenen Rhythmus. So, wie es jeder vernüftige Mensch auch bevorzugt.

Inzwischen hat er mich auch schon gut dressiert. Wenn er zwischendurch mal reinkommt, um einen Imbiß zu nehmen, erwartet er, daß die obere Reihe von seinem einst heißgeliebten Freß-Spielbrett gefüllt ist. Mit den anderen "Aufgabenstellungen" auf diesem gibt er sich nicht mehr ab - wie anfangs noch  begeistert. Nicht, daß er das nicht mühelos könnte - es ist ihm wohl einfach zu blöd geworden, seit er wieder draußen ist. Hat draußen genug Besseres und Artgerechteres zu tun. 

Weiterhin hat er mich fein dressiert, morgens immer schön zeitig aufzustehen und ihn in als erstes wieder die Freiheit zu entlassen. Ich finde diese Dressur durchaus begrüßenswert für mich, denn so kann ich den Tag in ganzer Länge genießen,

Freundlicherweise kommt er abends immer zügig heim, wenn ich Signal gebe aus dem Fenster oben. Dieses besteht in einem Pfeifen mit Melodie - und auch mein Nachbar ist schon dressiert mittlerweile -
obwohl er denkt, er würde mch auf den Arm nehmen. Er pfeift jeweils in dieser Melodie zurück, wenn er mein Pfeifen hört. Zum Piepen.
Seine Frau kam gestern um die Ecke gen Fenster und fragte noch: War das für mich? Soll ich kommen? Die sind wirklich süß .... sogar, wenn sie mich auf den Arm nehmen wollen.

Da der Kater das Auto des Nachbarn als Rampe nimmt, um auf sein Dachrevier zu gehen - hatte ich diesem angeboten, unsere Parkplätze zu tauschen. Will der Gewohnheitsmensch aber nicht.
Nun - dann kann ich nichts machen. Und der Kater läßt sich gewißt nicht umerziehen - im Gegenteil - er liebt diesen Auf- und Abgang. Und hinterläßt schön regelmäßg seine Tatzenabdrücke auf dem Wagen dabei.  Glücklicherweise nicht Abdrücke seiner sehr scharfen Krallen - bisher.
Nun hat der Mann von einer Bekannten vernommen, eine gefüllte Plastik-Wasserflasche - auf´s Auto gelegt - würde die Katzen am Betreten hindern. Uahaha ..... naja, man muß halt alles mal versuchen.
Auch immer wieder schön - der Blick des Katers, wenn "sein Auto" nicht da steht - und er auf der anderen Seite über den Baum runter muß vom Dach.

Alles in Allem: Lauter angenehme Ausnahmexemplare hier.

Und vielleicht kann man ja das Katzenstreu noch für ein Kunstobjekt oder so verwenden ....

Sonntag, 25. Oktober 2015

Premiere ....

... eben ist der Kater erstmals mit der Nachbarin ins Haus gegangen. Fein.
Die klingelte dann bei mir und rief: Da kommt jemand hoch.
Das wird ja immer besser.
Es ist wirklich eine Freude, wie dieser Kater alles hinkriegt.
Jetzt säuft er mal wieder Wasser wie eine Ziege - aus meinem Glas.
Aus meinem Glas trinkt er am liebsten. So sind se ....

Samstag, 24. Oktober 2015

Die Geschichte vom zerschredderten Rücken ...

... ist schon ganz interessant, zu beobachten.

Im Moment geht es mir ganz gut mit diesem. Immer besser.
Ja - ich habe oft Schmerzen, aber ich bin ja als "indolent" bescheinigt worden einst im Tollhaus - besonders, als ich gleich nach der OP mein Trainingsprogramm wieder aufgenommen hatte - seinerzeit noch mit gebrochener Hüfte - die inzwischen auf beste Weise sich selbst wieder geheilt hat, in Bewegung. Manchmal meldet sie sich noch - aber das tut der kleine Zeh auch, der war der erste, der gebrochen war. Im Großen und Ganzen aber - ist es schon alles gut.

Ich bin tatsächlich recht indolent.
Was nur soviel heißt - daß ich Schmerzen gut aushalten kann.
Es heißt nicht, daß ich keine hätte.
Im Gegenteil - es ist nur so, daß ich ihnen wohl weniger Wertung zuteile, als andere Menschen.
Und einfach trotzdem immer wieder aufstehe und tagsüber stehen bleibe.
Mehr - heißt das nicht. 
Aber auch nicht weniger.

Manchmal denke ich - leck mich inne Täsch - mit sowas kann doch kein Mensch rumlaufen. Und dann tue ich es doch. Uahaha ....

Seit der Kater hier ist - umso mehr.

Die scheinbar freundliche Ärztin - die mich ja gerne schon längst wieder unterm Messer gehabt hätte, mich aber abstruserweise auch schon seit Mitte September gerne gesund = voll arbeitsfähig geschrieben hätte - war ja noch so  überaus "behutsam", mir gleich auch noch mitzuteilen, daß die Bandscheibe zum Wirbel hin völlig geschrottet sei.

Ja - kann sein, Merke ich ja jeden Morgen - mit Schmerzen beim Aufwachen. Und manches Mal schon beim Hinlegen. Aber - als genügsame Natur bin ich ja schon sehr froh, daß ich gut schlafe. Der Schmerz läßt sich dann am Morgen wieder rausstrecken aus dem Körper - und sobald dieser seine Position wechseln kann in die Aufrechte - ist es wieder vergessen.

In jedem Falle - auch wenn ich noch sehr merkliche Schmerzen habe manches Mal - haben sie mir massive Scheiße erzählt - von wegen dringend notwendiger OP. Durch die Brust von vorne noch eine zweite Klammer setzen - hallo?!! Wäre eine OP um die 10 bis 15 Tausend Euronen gewesen - macht sich sicher gut. Nur nicht für mich. Und interessanterweise läßt sich sowas in keiner Weise aus dem CT-Bericht des neutralen Kollegen herauslesen!

Ich bin im Nachgang doch ganz erleichtert, daß die sich gleich bei der ersten Nachuntersuchung selbst in Widersprüchlichkeitn verstrickt hat. Danke dafür - so war ich rechtzeitig mißtrauisch geworden und habe jedes ihrer Worte im Folgenden auf die Goldwaage gelegt.
Und auch jedes Mal mit Argusaugen betrachtet - wie sie mir jegliche Zuversicht gleich wieder gründlich abgraben wollte.

Nun bin ich schon gut zwei Mondläufe vor ihr und dem einstigen Operateur entflohen - und werde mich kommenden Dienstag bei einem anderen Fachkundigen für eine Zweitbewertung einfinden. Mal hören, was der dazu sagt. Würde das Spiel nicht so laufen - ich würde niemanden mehr konsultieren.

Und selbst,wenn er ebensolche Hiobsbotschaften verkünden würde - würde ich mich einfach auf dieses Körpertier verlassen, Dem - geht es zunehmend besser - auch, wenn es länger dauert.
Meine mir gegebene "Indolenz" = Fähigkeit, auch mit Schmerzen gut umzugehen, gibt mir den nötigen Freiraum und viel Geduld.

Ja - könnte sein, daß andere Artgenossen sich längst hätten überzeugen lassen - sich nochmal so eine Klammer von vorne durch die Brust in den Körper jagen zu lassen. Aber - echt - ich kann mir noch weit schlimmere und heftigere Schmerzen denken, als die, mit denen ich ganz gut lebe. Ohne weitere Invasion in meinen heiligen Körper.

Im Grunde kann ich ganz sehr mehr als zufrieden sein ob der obsoleten Situation.
Und heilt der Körper sich weiter - selbst.
Nur - braucht dieser Zeit - weit mehr Zeit, als die Schlächter einem zu geben bereit sind.
Sie wollen ja auch - "gutes Geld machen" mit den dummen Menschentieren.

Ja - es ist so.
Es ist genauso - wie ich es nie wirklich glauben wollte.
Es ist - ein Riesengeschäft!

Mir geht´s mit jedem Tag besser - und die Schmerzen sind und bleiben sehr relativ, wie schon seinerzeit - als mich noch keine Pfeife zusammengeklammert hatte. Sie hatten mich ja einst ganz ohne OP nach Hause schicken wollen - und ich wäre so gerne gegangen.

Ja - ich hatte heftige Schmerzen, die ich gar nicht erst angemeldet hatte -  und diese Schmerzen waren auch gar nichts Besonderes für mich nach Jahren an alltäglichen Schmerzen zuvor - daher hatte ich sie  überhaupt nicht als etwas Besonderes wahrgenommen. (von wegen indolent ... und außerdem wollte ich einfach nur wieder da raus aus dem Tollhaus!) und die ja erst "per Zufall" auf der Aufnahme entdeckt worden waren, einen Tag vor meiner fast bestens gelungenen Entlassung - aber ich bin heute nicht sicher, ob das Rückgrat nicht auch ohne ihre Klammerung wieder ins Lot gekommen wäre - ebenso, wie das Becken.

In Bewegung eben.
Und auf natürliche Weise.
Ganz ohne Zusammenbruch - der ja bis heute ausbleibt.
Und den sie mir immer so gerne prophezeiht haben.
Ne - da bricht nichts mehr.
Soviel - kann ich fühlen.

Ist vielmehr wie mit dem Kater und seinem "Chip" - die Frage: Wer nimmt uns das Zeugs wieder behutsam raus?

Schmerzen sind einfach Schmerzen - und müssen das Leben nicht zwangsläufig verübeln. Manchmal aber dachte ich so bei mir im Tollhaus - als die morgendliche Frage kam nach einer Skala von 1 bis 10 - und gleich manche bei zehne waren: Da fehlt wohl was bei Dir, Sati. An Leiden quasi. Und bei den Anderen an Vorstellungskraft, was noch so alles geht.
Und ich beschloß - endlich mal für mich ein wenig zu übertreiben und "aufzustocken" - wenigstens auf sieben oder auch mal acht .... hahaha, aus diplomatischen Motiven - was ja noch ein Witz war gegen alle Hypochondrischen. Hatte zuvor immer was zwischen 3 und 4 gemurmelt ...

Wie ich´s einst sagte - bei einer Chefarztvisite mit langem Rattenschwanz: Schmerzen bzw. Schmerzempfinden - sind ja sehr relativ.
Und es gibt keinen Grund - sich von ein paar Schmerzen das Leben vergällen zu lassen.
Ich nehme diese vielmehr - als eine Art Zen-Schlag.
Und wundere mich dann immer erfreut - wenn sie gar nicht mehr da sind.

Oder so: Das alles - geschieht über den Geist. Und wenn dieser mit sich im Reinen ist - dann gibt es auch keine Schmerzen. So einfach ist das.

Da ich ja nicht einen solchen Pelz habe ....

... wie der beste Kater, den mensch sich vorstellen kann, muß ich ja immer Kleidung anziehen zu Wärmezwecken. Und da der Mensch ja völlig degeneriert ist - ist dies auch erforderlich zum Schutze, wenn die Temperamentorturen eine natürliche Nacktheit und Nichtbedeckung erlauben.

Da fängt die Geisteskrankheit ja schon an in der Menschenwelt - während alle Tiere von Haus so gehen, wie das Göttliche sie erschaffen hat, also in aller Perfektion, muß ein Mensch sich verhüllen, weil andere Menschen sich sonst schwer irritiert fühlen .... aber ist ein anderes Thema.

Der Kater hat es im Grunde viel einfacher mit alledem. Ich staune immer - wie sein Pelz zu jeder Jahreszeit und Witterung taugt. Und wie es ihm gegeben ist, sich selbst mit der Zunge, seinem Speichel und unter Zuhilfenahme seiner Pfoten gründlichst zu säubern. Wenn er dies getan hat und ich ihn dann zum Beispiel morgens im Bette vor mir sitzend und sich auf die Freiheit freuend erblicke - sehe ich gleich, wenn er "geduscht" hat. Alles picobello sauber und wie neu!

Da mir das so nicht gegeben ist und ich mich zu bedecken habe - braucht es eben Kleidung. Und vor ein paar Tagen war da wieder dieser Punkt, an dem ich wußte: Deine Klamotten sind aufgetragen. Energetisch komplett ausgelutscht. Du brauchst ein paar neue.

Kaum war es erkannt - fand ich im nahegelegenen Supermarkt optimalen Ersatz. Das würde kein Asyling so tragen wollen heutzutage in der Not - aber mir gereicht es zum Besten. Schon seltsam, gell!

Nahm es also in vierfacher Ausfertigung mit - und in echter Freude - besonders auch darüber, daß ich nun wieder für Jahre Ruhe haben werde mit Beschaffungs-Notwendigkeiten, bis dies aufgetragen sein wird.

Ja - so ist das hier im reichen Deutschland.
Wo ich permanent höre von einem "Wir" - welches es gar nicht gibt.
Wir seien alle schuld.
Hä?
Jaja - an den vielen Kriegen in der Welt - alles wegen deutscher Waffenexporte.
Und die sind ja noch angestiegen jetzt, weil alles abgesegnet von den Segenslosen.
Aha?
Hab ich die genehmigt?
Sicher nicht. 
Hätte ich die genehmigt?
Eben. Sicher nicht.

"Wir" - seien alle moralisch verpflichtet - im Sinne eines Christentums.
Hä?
Bin ich Christenmensch? Nein - zum großen Glücke nicht mehr.
Sollen doch andere dem Teufel selbst im Vatikan huldigen.
Das kotzt mich schon seit vielen Jahrhunderten an - diese widerwärtige Verlogenheit der Satanisten vorm Herrn!

Guckst Du hier - da haben die Irren in der Ukraine eine Lenin-Statue zu einem "Dark-Vader" umbauen lassen. Uahahaha ..... das paßt vortrefflich - in diese Zeit des völligen Verblödens.

Nun - nochmal zurück zu meinem prekären Kleidungserwerb: Ja - ich freu mich wirklich. Paßt wie angegossen - und ist superangenehm, bequem, warm. Herzlichen Dank sende ich an die Menschen in China, die das zusammengeschneidert haben - und die vermutlich in übelsten Umständen leben.
Sehr herzlichen Dank.
Und ich wünsche ihnen, daß es ihnen schnellstmöglichst erheblich besser gehen möge!
Von Herzen.

Allerdings ist es bei mir auch so: Ich kann mir gar nicht wirklich was Anderes kaufen - als die von Sklavenhand gefertigte und erstaunlich gut verarbeitete Kleidung - für solche Peanuts. Hätte ich mehr als Peanuts - würde ich das gerne tun.
Im angeblich so reichen Deutschelande.
So aber - wie es ist - und es ist schon lange so - darf ich mich einfach freuen, daß diese armen chinesischen Sklavenarbeiter es mir noch ermöglichen, als Prekariat gut durch die kälteren Temperaturen zu kommen.
Das ist übrigens keine Klage - sondern ein Dankesehr - allerdings nicht an die Konzerne, sondrn an die Menschen, die dies gefertigt haben. Ja - ich freue mich tatsächlich über diese warmen Jacken in den nächsten Jahren, die ich wieder auftragen werde - und ich werde oft mit besten Wünschen an die Menschen denken, die diese herstellten. Mancher Asyling würde wohl nur drauf spucken in diesen Tagen.

So höre ich dann von den fett-bezahlten Medienhuren im Lande - "wir" wären doch alle schuld - und sollten nun der christlichen Pflicht zur Nächstenliebe nachkommen. Pfui Deivel - Satan, Du Heuchler!

Selbst, wenn die Menschen im "ach-so-reichen Lande" es wolltn - wie sollten sie es können? Es kann ja kaum noch jemand von Monade zu Monade denken. Nur die Heuchler verbreiten solche Lügen - Lebenslügen. Um sich gut zu fühlen. Pfui Deivel!
Ich kann nur noch ausspucken über diese - und ich tue es auch inzwischen. Mit Inbrunst. In einer vortrefflich gefertigten Jacke - von noch weit übler Malträtierten gefertigt - die Euch Eure Heucheleien ermöglichen und bezahlen.

Ich freue mich wirklich - über diese prekär gefertigten Kleidungsstücke für Prekäre, die mich trefflich warmhalten werden. Aber ich freue mich nicht darüber - warum sie nötig geworden sind.
Ich sehe schon noch alle Zusammenhänge in Eurer Satansbrut - und mögen sie auf Euch zurückfallen - um ein erheblich Härteres, als alles, was Ihr den Menschen bisher beschert habt!

Sollte und wollte ganz anders werden, dieser kleine Beitrag - und nun ist er so geworden, wie er ist - und wie er gehört. Zorn ist eine heilige Instanz - die soll mensch nicht zurückhalten, wenn sie ihren Raum einnehmen will.

Ebensowenig wie Liebe - für die, die mir diese Kleidung genäht haben.
Ursprünglich wolte ich nur meine Freude darüber kundtun - daß das Leben mir immer im rchten Moment alles gibt, was ich brauche. Und ich wünsche dies auch allen Anderen.

Freitag, 23. Oktober 2015

Der "Herr Professor" erklärt den Kindern die Welt ....

... und ihre Zusammenhänge. Wie schön.
So ein Professoren-Spezialist also wieder mal herangekarrt - für die geistig debilen Kinder in der Illner-Schau von gestern .... ich kann mich nur noch kringeln vor Lachen.
Ein Mann, der keine Ahnung hat von der Welt - und in seinem Leben ganz sicher eher wenig reale und direkte Begegnungen mit den Menschen, über die er da viel dummes Zeug zusammenfabuliert, erklärt uns diese also. 

Und so geht es mir schon seit einer ganzen Weile - denn meine Deprogrammierung läuft teils auf Hochtouren:
Ich kann das alles nicht mehr ernst nehmen.
Besonders nicht die sogenannten "Spezialisten" - was müssen das für geistig arme, unausgeglichene Gemüter sein, die "Spezialisten" mit ihren kargen, verdorrten "Spezialgebieten".

Hier sei nur an das immer wieder über die Horrormedien wiederholte Kindermantra erinnert: "Wir müssen es den Menschen im Land nur richtig erklären." was soviel heißt - Ihr seid alle nur zu blöd.
Zack - eine schallende Ohrfeige - die geben ja viele immer noch den Kindern.

Habe übrigens genau drei in diesem Leben bekommen - vom einstigen Erzeuger und Aufzieher, der eigentlich eine friedliche, sehr wohlmeinende Seele war. Aber ich habe genau dreimal seine von Haus aus gutmütigen und für seine Generation sehr weiten Grenzen massiv überschrittten. Und es gleich kapiert nach Empfang .... wenigstens zweimal. Beim dritten Male - war er einfach verletzt.

Heute aber - verbitte ich mir solche Ohrfeigen von all denen, die glauben, diese an erwachsene Mitmenschen austeilen zu dürfen. Mögen sie diese vielfach zurückerhalten, sie haben es sich verdient in ihrer Menschen- und Selbstverachtung und ihrer unsäglichen, völlig unberechtigten Überheblichkeit - in ihrer vollumfassenden Unfähigkeit - ein ganzer Mensch zu sein.

Ja, meine eigene De-Programmierung läuft gerade sehr zügig ... die lief ja schon seit vielen Jahren, aber jetzt hat sie an Fahrt aufgenommen. Es fallen unzählige, einst von Anderen beigebrachte Illusionen und Vorstellungen weg. Bröseln einfach hinfort - wie die hiesige Infrastruktur - und die Mär von einem Rechtsstaat etc. pp.

Neulich geschah das beim morgendlichen Kaffeetrinken, einfach so und in Wndeseile:
Plötzlich erkannte ich, was es mit all diesen scheinbaren "Berufen" und der einstigen damit verbundenen hierarchischen Strukturierung auf sich hat: Nichts. Rein gar nichts. Es ist alles nur heiße Luft.
Je mehr Titel - desto weniger Sinnhaltigkeit für´s echte Leben und eine potentielle Gemeinschaft. .
Umso weniger kann ein Mensch tatsächlich einbringen - desto mehr wird er um alles Essentielle herumschwadronieren - und sich in heißer Luft verlieren. Immer noch oft - völlig überbezahlt.

Zwar wußte ich das schon als Kind und später als Heranwachsende - aber nicht in dieser Klarheit.
Die kam einfach so - aus heiterem Himmel.
Und zog mir die noch verbliebenen  Programmierungen der schlicht geisteskranken Art einfach von den Schläfenlappen - mit einer wohltuenden Despektierlichkeit.

Je geisteskranker und verrückter diese Welt wird und sich immer mehr auf den Kopf stellt - desto leichter ist das mit den Deprogrammierungen. 

Soweit hat es also auch was Gutes - jedenfalls für mich.
  

Es ist mir zu mühselig geworden ....

... noch irgendwas zur Medien-Meinungsdiktatur = Staatspropaganda der Staatsschmarotzer und ihren seltsamen Possen anzumerken.
Hier sei nur soviel geschruben - was sich trefflich im Netze nachlesen läßt:
Von welcher "Radikalisierung einer Pegida" wird hier seit gut einer Woche auf allen Äthern geradezu hysterisch in den üblichen Endlos-Wiederholungsschleifen fabuliert?

Ich habe fast alle Reden auf diesen Veranstaltungen - aller "-gidas" seit Beginn über´s Netz verfolgt, was ich auch allen anderen Menschen empfehle, die Wert darauf legen, sich jeweils ein eigenes Bild zu machen.
Leider gibt es nicht allzuviele, die sich die Zeit nehmen - die meisten machen es sich einfach und glauben den vorgefertigten Texten, die rausgehauen werden von den bezahlten Meinungssteuernden.

Der Spruch vom Herrn Pirinci - egal, wie man nun seine Rede persönlich findet - war eindeutig auf die Einheimischen gemünzt - nicht auf die Asylinge. Aber - heutzutage, wo sich die Masse offenbar gezielt emotionalisieren läßt, wird ja auf die Sachzusammenhänge kaum noch geachtet.
Umso interessanter der nun monetäre Demontierungsversuch seitens der gut bekannten  Bertelsmann-Gruppe gegenüber dem Bestseller-Autor von weltweit erfolgreichen Katzen-Geschichten.
So ist das heute - sagst Du was, was die Steuernden nicht wünschen, versucht man Dir, die Kohle abzugraben und Dich finanziell zu vernichten. Nein, ich bin kein Pirinci-Fan und seiner allzu fäkal-orientierten Ausdrucksweise, aber es wird einfach wieder Gesagtes verdreht, was das Zeug hält.

Und - wer hält das für einen Zufall, daß gerade zwei Tage vor dem einjährigen Geburtstag der "Pegida" ein angeblich Irrer in Köln eine Politikerin angestochen hat? Seltsamer Zufall, wie so oft.
Seit ein paar Tagen kann man ja im Netz lesen, daß es vermutlich ein V-Mann des bekannten Vereines war, der eine Verfassung im Lande schützen soll, die es gar nicht gibt.
Wo ist da die sachlich-fundierte Grundlage für diesen medial-künstlich-hergestellten Zusammenhang zu über 30.000 Menschen in Dresden, die am vergangenen Montag via illegalem Sternmarsch eingekesselt wurden von Gegendemonstranten? Eben ... nicht belegt und an den Haaren herbeigezogen, um die Leute einzuschüchtern.

Am Folgetag redet WDR5 von etwa 15.000 Teilnehmern der Pegida .... und auch andere Kanäle lügen die Anzahl schamlos in den Keller.  Früher mal habe ich das "Tagesgespräch" auf WDR5 mal ganz gerne gehört - und war es ein relativ ausgewogenes.  Heute - werden nur noch erwünschte Meldungen durchgelassen, daß es schon sehr laut quietscht.

Es gibt noch mehr angebliche Geschehnisse - die mir doch sehr passend zufällig scheinen - um nun auf allen Kanälen die Mär einer vorgeblichen "Radikalisierung" gleichzuschalten.

Und - obwohl "Pegida" m.E. einst installiert wurde - vermutlich von den bekannten Denk-Vorratsbehältern aus Übersee - scheinen nun einige kalte Füße zu bekommen, daß sich die Angelegenheit womöglch verselbstständigen könnte.

Es sind immer wieder solche Schmierentheater - allemale nach Schema F aufgebaut - daß ich mich nur wundern kann über jeden, der diese immergleiche Soße einfach glaubt.

Als Sahnehäubchen ist nun auch noch die AFD damit befleißigt, sich von einem Björn Höcke bei der Jauche-Sendung neulich zu distanzieren. Tenor u.a.: Deutschlandfahne geht gar nicht. Wieso denn eigentlich nicht? Geht doch sonst überall auf dem Planeten - und in Amiland müssen die armen Kinderchen allmorgendlich vor "Stars and Stripes" und vor der Kriegsflagge antreten. Nur die Deutschlandfahne - die geht nicht?

Macht nur alle weiter so - dann geht´s schneller.
Tut Euch keinesfalls zusammen und hängt Euch an Lappalien auf - dann werden sich ein paar Leute echt die Hände reiben.

Bei der letzten Veranstaltung von "Endgame" übrigens am vergangenen Wochenende (ein grauslicher Name ...) kamen ganze 400 Teilnehmer zusammen. Auch dies verfolge ich alles. Na - dann viel Erfolg weiterhin - Ihr werdet sicher eine Menge bewegen.
Wie die Mahnwachen.

Deutschland und die Distanzieritis-Kranken - wie lange glaubt Ihr eigentlich, könnt Ihr Euch diesen Luxus in der Sache leisten?

Achja - am kommenden Sonntag will die Hogesa in Köln eine Veranstaltung abhalten - und schon rauscht es aus allen Kanälen, daß da bestimmt "wieder" was Schlimmes passiert.  Wie letztes Mal - als ein Polizeitransporter umgestoßen wurde, der wirklich sehr komisch geparkt war, und fast fünfzig Polizisten sich mit "Friendly-Fire" gegenseitig verletzt hatten .....

Ne - ernsthaft - das kann doch alles kein sebstdenkender Mensch glauben?!!
Und schon gar nicht in den aktuellen Zeiten.
Es sollen schlicht mehr Maulkörbe verhängt werden - und es werden zunehmend auch Beiträge im Netz gelöscht und gesperrt.
Alles unter reißerischen Überschriften wie gestern bei der Illner-Schau:
"Mörderisch Hetze - zerreißt der Hass das Land""
Uahaha ..... früher mal waren solche Schlag-Zeilen das Privileg eines bekannten, von US-Oligarchen installierten Boulevard-Umerziehungs-Blättchens. Da guckst Du - wie verblödet das Land inzwischen ist.  Und/oder verängstigt - wie es die Nachbarin heute beschreibt?  Reicht ja schon, wenn die Leut´ Angst haben, ihr Häusle nicht mehr abzahlen zu können im nächsten Mondlauf - muß nicht immer gleich eine konkrete Bedrohung eines Gegenübers sein.

Für mich ist das alles wie ein schlechter Traum.
Und diesen träume ich nicht zum ersten Mal.
Scheint vielmehr, wie eine Zeitreise ....

Er ist einfach rundum mit sich im Reinen ...

... dieser Kater. Und deshalb tut er einfach gut und bringt mich täglich zum Lachen.
Für ihn ist das Leben einfach - und er bekommt alles, was er braucht.
Wenn er raus will, mache ich ihm die Tür auf.
Wenn er wieder rein will, dito.
Nur hier gibt es vielleicht manchmal eine Minimal-Unannehmlichkeit für ihn, da ich ja nicht den ganzen Tag aus dem Fenster schaue, wann und ob er beliebt, patschnass mal wieder hoch zu kommen .... klappt aber alles gut soweit.

Wenn er dann mal kurz reinkommt, braucht er nur zu gucken - das heißt dann: Mach mir meine Näpfe voll. Wenn er Streicheleinheiten wünscht, bekommt er auch diese. Ansonsten genießt er sein Katerleben draußen, wie es ihm entspricht. Falls es mal einen Revierkampf gibt, wird der eben ausgetragen, wie es gerade erforderlich ist.
Kleidung braucht er keine, hat besten Pelz am Leibe und scheut kein Wetter - im Gegenteil, er liebt es auch, bei Regen und Schmuddelwetter draußen zu sein. Brrrr .....

Er weiß nichts von "Meinungen" oder gar einer "Meinungsdiktatur" - und auch nichts von Geld und anderen Notwendigkeiten der Menschenwelt.
Er weiß ohnehin nur sehr wenig von der Menschenwelt, außer, daß er von der jeweiligen Bezugsperson gut versorgt wird.
Ihm fremde Menschen meidet er - und das finde ich sehr klug von ihm.
Er paßt einfach gut auf sich auf.

Und: Er ist völlig mit sich im Reinen.
Rundum und in jedem Moment.

Ein bischen Glück hat er vielleicht noch - denn ich will meist nichts von ihm, was er nicht auch will.  Außer vielleicht, daß er nachts drinnen bleibt im Winter - im Sommer bzw. ab dem Frühjahr werde ich auch da nicht mehr reinpfuschen.
Er nimmt es aber gelassen und gemütlich, legt sich mit ins Bett und weiß, wenn dieser Mensch sich morgens bewegt, kann ich wieder raus.
Ist inzwischen meine erste Morgenhandlung - den Kater verköstigen und rauslassen, der sich schon die ganze Nacht drauf freut. Und er hat Glück, denn ich werde recht früh wach, seit er hier ist. Manchmal gar gegen halb vier - also nach der eigentlichen Uhrzeit, die ja nun wieder kommt mit der "Winterzeit".
Er freut sich auch nachts, wenn ich mal kurz aufstehe, und geht schon mal zur Tür. Wenn es dann nicht klappt mit dem Türöffnen, kommt er eben wieder mit ins Bett, ohne Terz zu machen. Das finde ich sehr freundlich von ihm.

Wenn Du einen Kater mit Jahren aufnimmst, bekommst Du einen mit fertigem Charakter. Und ich darf sagen - ich habe hier großes Glück mit diesem Exemplar.
Wir haben eine wichtige Gemeinsamkeit: Wir brauchen jeweils unsere Freiräume. Und haben diese gut arrangiert in einem Rhythmus, der beiden zu Paß kommt.

Daß der Mensch sich gerne als Krone als Schöpfung bezeichnet, halte ich für sehr unklug. Der Kater ist erheblich klüger - und viele andere Tiere in Freiheit auch - was das Leben selbst betrifft.

Zwar sind auch die Tiere auf ihre Weise programmiert und müssen einfach das tun, was sie tun. Aber im Gegensatz zum Menschen haben sie keine destruktiven und für´s Leben selbst überflüssige Programme.
Ich habe bisher noch nie ein Tier angetroffen, welches etwa Selbstzweifel oder solchen Unsinn hat.
Der Kater kennt auch kein schlechtes Gewissen. Warum auch - er braucht ja keines.

Hunde sind ein bischen dööfer, die lassen sich einfach zuviel von den Menschen erzählen und gefallen. Aber Hunde sind da wohl eine Ausnahme von der Regel - sind schon allzu vermenschlicht.

Mir gefällt es, wie mein neuer Mitbewohner mit sich völlig im Reinen ist. Und ich denke schon oft, seit er hier ist: So halte ich das auch ab sofort! Er ist mir eine beste Erinnerung.

Mittwoch, 21. Oktober 2015

Ursula Beginn zeigt auf den Winter hin ...

.. sagt der Bauernkalender. Und da ich diesem weit mehr vertraue, da er auf jahrhundertelanger Naturbeobachtung und Erfahrung basiert, darf ich mich auf einen milden Winter freuen. Entgegen aller anderen Unkereien. Auch der Haselnußbaum kündete von einem solchen.
Sogar ein bischen Sonnenschein gab´s heute - und die Nacht war spürbar mild. Muß sogar wieder das Fenster aufmachen nachts, weil es sonst zu feucht ist in der Bude.
Auch dem Kater schmeckt´s draußen - allerdings bei jedem Wetter, solches geht ihm scheinbar völlig am dichten Pelz vorbei. Selbst, wenn triefnass hochkommt, ist er grundsätzlich fidel.

Wußte ich auch noch nicht, daß die jede Nacht in einem anderen Lager schlafen ....

... hier nochmal der "rechte Nazi-Räfjutschi", haha. Ich finde das sehr interessant, wie er die Zusammenhänge mühelos erkennt, im Gegensatz zu vielen Einheimischen. Und er macht einen ruhigen, besonnenen Eindruck auf mich hier.
Was er sagt, finde ich auch völlig richtig - und er begreift offenbar weit mehr mit einem gesunden Menschenverstand, als unsere lieben barmherzigen Gutmenschenhelferlein.

Was ich nicht wußte bisher, ist, daß die jeden Abend in ein anderes Lager gekarrt werden. Wobei es mich schon allein schaudert, daß in Deutschland der Begriff Lager wieder für normal gehalten wird.  Und solche überhaupt eingerichtet werden (siehe Post davor - mit weniger als der Hälfte des Aufwands für die Zusammenpferchung in Lagern hierzulande könnte man all diesen Menschen in ihren Regionen ein Paradies erschaffen!). Ein feiner Unterschied vielleicht zu einstmals: Es braucht heute kaum noch bezahlte Aufseher - denn es gibt ja die Gutmenschen.
Übrigens war ich seinerzeit noch echt naiv - als ich wieder mal ein paar Asylinge aus dem Osten Europas im Taxi hatte und die mir erzählten, sie wollten vorher aussteigen, damit die "Betreuer" nicht sehen, daß sie ein Taxi genommen hätten. Ich stutze kurz - und fragte allen Ernstes: Wie - habt Ihr da wirklich "Betreuer"? Für mich war das einfach ein Unding. Erwachsene Menschen - und Gutmenschen-Aufseher .... ich hatte noch nie darüber sinniert und fand es völlig absurd.
Sofort war mir klar - was ich an deren Stelle von solchen halten würde: Rein gar nichts! Und so war´s ja auch - die gehen den Leuten = diesen Männern lediglich gehörig auf den Sack.

Nun - stelle ich mir vor, ich würde jeden Tag dort im Regen stehen bis abends um achte - und dann in irgendeines dieser Lager gekarrt werden - wie lange würde es wohl dauern, bis ich die Schnauze gestrichen woll hätte und sich Aggressionen einstellen würden? Sicher nicht sonderlich lange, ein paar Wochen vielleicht. Und ich bin geduldiger, als ich früher mal dachte.
Aber eine solche Situation provoziert auch die Geduldigsten - denn es gibt nichts, an das man sich auch nur irgendwie halten kann. Nicht einmal einen festen Schlafplatz in einer stinkenden Massenunterkunft unter Fremden.

Ich schließe daraus - und aus vielen anderen Fakten - daß es so gewollt ist, daß diese Menschen  aggressiv werden. Jeder würde irgendwann aggressiv werden bei solchem Leben. Und man darf nicht vergessen, daß sie von Verbrechern hierhergelockt werden mit Versprechungen der unerhörten Art: Sie denken ja, sie bekämen hier ein neues Leben geschenkt - mit Haus, Auto, gutbezahlter Arbeit und Familiennachzug. So erzählt man es ihnen mittels Anwerbekampagnien auf der anderen Seite - und finanziert ihnen die Reise - und die Smartphones. Stattet sie mit Handbüchern und Merkzetteln aus, in denen auch steht, daß sie ihre Pässe verlieren sollen.
Wer´s nicht glaubt, daß sie finanziert werden, um sich auf die Reise zu begeben - der soll sich mal fragen, welcher durchschnittlich arbeitende Europäer oder Deutsche heute mal eben 10.000 Euronen generieren kann für einen Aufbruch in fremde Gefillde. Oder welcher der Millionen Arbeitslosen in Europa. Eben!
Nur Idioten können ernstlich glauben, daß die Syrer - die ja meistens keine sind - mal eben ihren Hausstand gegen solche Summen eintauschen könnten. S´Geld kommt von jemand Anderem.

Und dieser Jemand ist auch der Gleiche, der ein Interesse daran hat, daß es hier zu Aufständen kommt. Und zu Vergewaltigungen - was in der Natur der Sache liegt, wenn Millionen junger, testoreongeladener Männer hierher kommen ohne ihre Frauen. Da braucht man gar nicht weiter drumherumlavieren.Wer hat eigentlich die Zahl der 80 % erfunden? Ich schätze eher, es sind 90 bis 95 % Männer. Und wer war es nochmal, der eine "europäische Mischrasse" anstrebt, mit einem IQ von 90 - als debile Arbeitssklaven? Wie kann es sein, daß das alles bekannt ist und gar verkündet werden darf - ohne die logischen Konsequenzen?

Und wo ist Alice Schwarzer, wenn man sie mal braucht? Abgetaucht? Vermutlich zu heiß, das Eisen. Hier muß frau sich nämlich gewaltig in die Nesseln setzen, wenn sie Tacheles redet - es könnte schmerzhaft sein, gegen das gekaufte Heer der "Politisch-Korrekten" antreten zu müssen. Und endlich mal nicht gegen Windmühlen zu kämpfen. Auch die anderen Ikonen der einstigen "Emanzen-Kampfbewegung" sind abgetaucht. Sie haben ja einst todesmutig dafür gekämpft, daß deutsche Männer nicht mehr im Stehen pinkeln sollen - und diese Farce als ihren Lebenserfolg verbucht. Jetzt, wo es um ganz andere Fakten geht, versagen sie sang- und klanglos. Nicht eine laute, ehrliche Stimme höre ich - pfui Deivel!

Pfui Deivel - könnte mensch den ganzen Tag lang als Mantra aufsagen gerade. Mach ich aber nicht. Es wird alles für etwas gut sein - was wir jetzt noch nicht wissen können. Es wird sich sortieren. Und noch weiß niemand, wie genau.
Ich sehe nur täglich beim Überfliegen mancher Informationen, daß dieses System an seinem Ende ist - und daher täglich mit neuen Absurditäten und Verhöhnungen gegen die Menschen aufwartet.

Aber auch das muß wohl alles so sein - sonst wären hier immer noch alle im Tiefschlaf ....
Im Land ohne Verfassung und im andauernden Kriegszustand mit über fünfzig Ländern der Erde.
Im Land der endlosen Reparationszahlungen und der ewigen Schuld für alles Übel auf der Welt.
Im Land der Beneideten und der Zahlmeister für den Planeten. 
Im Land mit 70 % Abgaben auf Sauer-Verdientes, in dem bald die Räfjutschie-Steuer kommen soll.
Im Land der Gebrochenen - die keinen Selbstwert mehr haben.
Im reichen Deutschland, in dem die Masse auf Hartz-IV-Niveau dahindümpelt, mit und ohne Arbeit, und in dem es den Reichen immer besser geht.

Im Land mit den denkbar schlechtesten und übelwollendsten Regierenden gegen die hiesigen Menschen.
Im Land, wo diese nicht umgehend abgesetzt werden und lustig weiter gutbezahlt und parasitär Leben zerstören dürfen, weil der Deutsche nicht muckt und weltoffen zu sein hat bis zum Aussterben.
Im Land der Lebenslügen.
Waren die Indianer auch so blöde einst?
Oder läuft das ganz anders, als man sich einstmals so dachte?
Ein krankes, verhöhntes und mit Verachtung gebeuteltes Land .... dessen schlimmstes Verbrechen es scheint, immer wieder auf die Füße gekommmen zu sein, obwohl man es schon so oft vernichten wollte.
Ein Land - wie ein schlechter Albtraum.

Das Schönste an Deutschland - sind die restlichen Wälder und die anderen schönen Landschaften.
So noch welche verblieben sind.
Und das alte Erbe - von Odin, Thor und anderen Göttern - welches kaum noch jemand kennt.

Vielleicht noch die einstige Sprache und ihrer würdige Vertreter großer Dichtkunst - alles längst verblaßt - und die Qualität der Sprache längst verhunzt mit aufgeblasenen "Amerikanismen", die nichts weiter als heiße Luft sind und aus albernen Jobs schenbar wichtige Leute machen. Oder gar mit "Kanacksprach". Sie ist wohl verstorben, die deutsche Sprachkunst - und wird heute schon von Kindern mit Obszönitäten vergewaltigt, die diese noch gar nicht kennen sollten - vielleicht nie kennenlernen sollten, zu ihrem eigenen Wohle.  "Isch fick Disch, ey, Alter" - ist hier noch eine recht harmlose Variante - aber so sieht´s aus Deutschland:
Du wurdest gef....ckt.
Nicht nur einmal.
Nicht nur aus den eigenen Reihen - was mich persönlich am meisten anwidert - sondern auch von übelwollenden Neidern und Wichtigtuern außerhalb.
Und - was hast Du gelernt?
Wie oft glaubst Du - wieder aufstehen zu können, nachdem man Dich mit Gewalt vernichten will?

Liebes Deutschland, warum läßt Du Dich derart geisteskrank-devot treten, bespucken, verachten, ausrauben, verhöhnen?
Und von wem?
Kennst Du noch jemanden neben Dir auf diesem Planeten, der sich freiwillig in den Staub wirft, alle Scheiße frißt, die man ihm zum Fraß vorwirft - und dabei noch den Zecken und Parasiten die Stiefel leckt? Und das nun schon zum dritten Male binnen schlappen hundert Jahren?

Was ist denn Deine (Stillschweige-) Krankheit?
Deine Raten für´s Haus - welches man Dir eh unterm Arsch wegziehen will?
Und auf jeden Fall wird - wenn es so weitergeht.
Egal - was Du tust. Oder eben nicht tust.

In diesen Zeiten muß mensch ja zwangsläufig schon pathetisch werden - bei diesem dritten Akt des Dramas - und immer noch ist es nicht angekommen, daß hier etwas ganz gewaltig faul ist und von den Köpfen her stinkt.      

Das Erbe des Schweigens ....

... die Ahnen haben einst geschwiegen in diesem Land und damit ein schweres Erbe hinterlassen. Sie haben sich nicht mehr getraut, etwas zu sagen und Vieles richtig zu stellen nach zwei verlorenen Kriegen und zahlreichen Demütigungen der unerhörten Art - von denen immer noch kaum jemand etwas weiß (für den Anfang mal nach "Rheinwiesenlager" schauen oder das "Schwarzbuch Vetreibung" von Nawratil lesen ... und unbedingt dem erhellenden Beitrag von Benjamin Friedman lauschen - in aller Herrgottsruhe).

Oder war es ähnlich wie heute?
Und die eigenen Landleute haben sie verraten und verkauft?
Auch so wird es gewesen sein.

Hier werde ich nie vergessen, wie mein seeliger Vater einst sehr laut über Willy Brandt schimpfte im elterlichen Wohnzimmer - er war wirklich aufgebracht und sagte immer wieder: "Jetzt hat er uns verraten! Verräter!" Und ich verstand damals kein Wort. Heute hat es sich mir eingebrannt, und ich sehe Vieles ganz anders als einst - selbst noch hirngewaschen und an Jahren vielleicht gerade mal eine Dekade, als ich dem Zorn und dem Schmerz über den Verrat am Vater beiwohnte und staunte über seine Betroffenheit. Heute denke ich - es wäre sicher ganz hilfreich gewesen, wenn men einstiger Erzeuger mir mal ein paar Dinge in aller Ruhe erläutert hätte - aus seiner Lebenserfahrung - aber wie oben geschruben: Sie waren verstummt, verstockt und zutiefst gedemütigt worden - und das ist ein schweres Erbe, weil die weisen Alten ausgefallen sind über Generationen. 

Schon seinerzeit und seit Äonen kamen ja die, die am wenigsten Charakter haben, gleich wieder in die "Schlüsselpositionen" und an Schaltstellen - weil sie eben die besten Befehlsempfänger sind.
Und so war es auf beiden Seiten des einst geteilten Deutschlands.
Das nimmt sich nichts.
Auf beiden Seiten wurden die Ideologien  ausgetauscht und neue installiert - und fanden sich wieder die gleichen Charakterlosen an vorderster Front, um ihre Mitmenschen zu malträtieren.
Bis heute ist es so geblieben, nur zwischendurch gab es mal eine recht kurze Zeit, in der es kaum jemand gemerkt hat.
Und jetzt gibt es ein unsanftes Erwachen - in einem der korruptesten "Staatsgebilde" auf diesem schönen Planeten.
Wäre es besser gekommen, wenn die Menschen nicht geschwiegen hätten einst? Nach den beiden Kriegen? Weiß niemand so genau .... vermutlich wäre die Hirnwäsche nicht so abgelaufen, wie sie ablief.
Durch das kollektive Schweigen aber war es möglich, ein ganzes Volk bis heute mit einer seltsamen ewigen Schuld zu brandmarken - bis in die dritte und vierte Generation, vollkommen unsinnig, unlogisch - aber so bequem. Der ewige Nazi halt, das "deutsche Erbe bis in alle Zeiten".  So tönt es weiter fleißig aus den Äthern der Hypnotiseure.

Warum es immer noch bei sovielen greift, erschließt sich mir nicht. Es ist so durchsichtig, daß ich mich immer nur wundern kann. Kürzlich wurden ja gar eine Viertelmillion Demonstranten gegen TTIP und Co. als Rechte diffamiert. Es kann ja kaum noch lächerlicher sein.

Gibt es noch ein anderes Land auf diesem Planeten, in dem die Politkasper die Bevölkerung als "Pack" bezeichnen und mit vielen weiteren Attributen beleidigen dürfen - ohne zum Teufel gejagt zu werden?
Hier ein exzellenter Kommentar dazu von einem, der sich selbst als Südländer bezeichnet - es ekelt und kotzt ihn an, was hier geboten wird - an Rassismus gegenüber dem deutschen Volk.
Und wie schon seit langer Zeit, kommt dieser Rassismus aus den eigenen Reihen.
Es ist ein kaputtes "Volk", ohne Rückgrat und ohne jede Selbstachtung, ein Volk von Selbsthassern und Suizidalen - welches sich von Lügnern, Heuchlern und Raffgierigen gängeln läßt. Ein zutiefst krankes, kaputtes "Kollektiv" ohne Zusammenhalt und ohne Verwurzelung. Und inzwischen noch gründlich verblödet dazu.

Ob es woanders besser ist, weiß ich nicht. Solche Kollektive namens "Völker" sind ja im Grunde nur zufällige Zusammensetzungen, auf die mensch persönlich keinerlei Einfluß hatte bei seiner Geburt. Und daher muß mensch auch keine Gemeinsamkeiten finden - außer dem Lebensraum selbst.

Und so verhält es sich gerade bei mir - ich staune nur über dieses Volk, welches keine gemeinsame Grundlage hat und sich gegenseitig auf widerwärtige und geisteskranke Art demontiert, während alles, was mal so geordnet und intakt schien, in Windeseile zusammenbröselt.

Seit Monaten werden wir hier täglich nur noch mit Meldungen über sogenannte Flüchtlinge, die keine sind - sie kamen über zahlreiche sichere Länder, in denen es keinerlei Gefahren an Leib und Leben gab - regelrecht zugeschissen und manipuliert, als hätten wir kein Recht auf eigenes Leben.

Ich habe mehr oder weniger abgeschaltet seit einiger Zeit - mental - nachdem ich meine Hausaufgaben gemacht habe.
Die bestanden u.a. darin, durch diverse Ängste zu gehen bis zu dem Punkt, an dem es reichte. Und darin, mir über meine eigene Ohnmacht klar zu werden, als einzelner Mensch effektiv genug in die Geschehnisse eingreifen zu können.
Gegen irrationale Emotionalsierung gibt es kaum Heilmittel - diese grenzt schlicht an Wahnsinn und Fakten werden da einfach ausgeblendet. Im Rausch des Gutmenschentums - mei, was müssen die sich alle  barmherzig und beseelt fühlen, die Deppen! Und merken nicht - daß hier eine ganz perfide Agenda abläuft. Soweit zu den nützlichen Idioten, die es immer schon gab- und ohne die der Wahnsinn nicht funktioniert.
Die Nutznießer handeln nochmal aus anderen Motiven - altbekannt - Gier, Macht, Geld. Bis auch sie auf die Schnauze fallen bzw. fallengelassen werden.

Es ist also alles wie immer - nur die Bühne ist ein bischen anders dekoriert.
Und die Dimensionen verschieben sich, da die Geschehnisse der Welt schneller und dichter abzulaufen scheinen.Was an der Informationsdichte liegt, die es so früher nie gab. Die aber nicht zwangsläufig dazu beiträgt, daß Menschen etwa klüger werden.

Auf "meine Landsleute" ist also nicht zu zählen - im Gegenteil. Wie hoffnungslos verblödet muß man sein, um nicht zu begreifen, daß mit den etwa 2.000 Euro, die hier pro "Asylbewerber" generiert werden, man diesen Menschen in ihren Herkunftsländern oder gleich ums Eck ein Paradies auf Erden erschaffen könnte - für weit geringeren Aufwand? Es läuft also ein völlig wahnsinniges "Wirtschaftsprogramm" auf Kosten von Menschen, wurde ja auch schon zugegeben, bei dem am Ende fast alle verlieren werden.
Paßt vortrefflch in diese Zeit des Untergangs vom Imperium.
Manche nennen es Kali-Yuga - andere reden vom Anti-Christ.
Ist aber egal, wie es heißt.
Es würde ja genügen, zu sehen, daß die Welt völlig auf dem Kopf steht.
Aber dafür muß mensch sich an seine eigenen Lebenslügen herantrauen - und Gutmenschen müßten erkennen, daß ihr ach-so-barmherziges Handeln überhaupt nichts Gutes bewirkt.

Ich kann also - wieder einmal - nur meine eigenen Hausaufgaben machen. Die bestehen u.a. darin, zu erkennen, das die Welt so ganz anders ist, als man mir einst beibringen wollte. In Vielem habe ich mich lange täuschen lassen. Und Anderes habe ich schon immer geahnt oder gewußt - und das bleibt auch so. Zeigt sich immer mehr. Zum Beispiel die Gleichzeitigkeit aller Geschehnisse.
Es heißt ja, Geschichte wiederholt sich.
Aber im Grunde findet alles gleichzeitig statt und hört nie auf.
Besser kann ich das nicht mit Worten beschreiben - das kann man nur für sich selbst erahnen, spüren.
Für sich selbst sortieren.
Und manchmal sich an solche halten, die ebenfalls ihr Augenmerk darauf richten.
Im besten Falle kann ich noch gute = wohlwollende Gedanken generieren und in die Welt senden.
Mehr geht nicht - und das genügt auch schon.

Wenn das jeder täte, was wäre dann wohl?

Hier noch ein "Nazi-Flüchtling" vor dem Lageso - der will, daß das aufhört mit der Flutung von Menschen wie ihm in dieses Land, damit es ihm endlich gut geht ..... scheint ein ganz sympathischer und recht klar denkender Typ zu sein.

Samstag, 17. Oktober 2015

Vom Kater lernen ....

Der Kater, der nun fast vier Wochen hier mit mir haust, ist ein guter Lehrer in Sachen Leichtigkeit des Seins. Ich mußte mich erst dran gewöhnen, wie leicht er das Leben nimmt. Er tut einfach immer das, was er gerade will. Und sein Leben ist nicht sonderlich kompliziert. Es bewegt sich zwischen Fressen, Tiefenenstspannung und Herumstreunen draußen. Letzteres liebt er sehr, auch bei Kälte und Regen. Heute hatte er Glück - ich stand um kurz nach vier auf und ließ ihn raus. Manchmal muß er länger warten, bis ich wach bin.

Die Herausforderung, sich nach sechs Jahren an ein neues Zuhause und einen neuen Menschen zu gewöhnen, hat er mit Bravour gemeistert. Ja, ich staune immer noch, wie schnell er das tat.  Es lief alles  wie geölt

Nach knapp zwei Wochen hatte er schon gelernt, daß er hier durch´s Treppenhaus runter muß über zwei Etagen, um in sein Revier draußen zu gelangen, welches er sich ganz selbstverständlich erobert und bereits erfolgreich verteidigt hat gegen alteingesessene Vierbeiner.
Anfangs ließ ich die Haustür und meine Wohnungstür angelehnt für ihn, damit er wieder zurückfindet. Er tat das so, als hätte er nie was Anderes getan.
Dann übten wir die Sache mit geschlossenen Türen - ich ging immer mal wieder runter und rief nach ihm. Wenn er möchte, kommt er dann auch.
Inzwischen haben wir die Technik verfeinert - ich gucke und pfeife ggf. nur noch oben aus dem Schlafzimmerfenster - und wenn er rein will, maunzt er von unten oder von den Dächern seines Reviers zurück und wartet, bis ich runterkomme und ihm die Tür öffne.
Das alles - klappt erheblich leichter und reibungsloser, als ich es mir auch nur hätte vorstellen können. Ehrlich gesagt - hatte ich gar nicht wirklich en detail drüber nachgedacht, nicht einmal und nicht die Bohne, und mir auch nichts weiter vor-gestellt.

Ich wäre von selbst nicht einmal auf die Idee gekommen, daß es möglich ist, eine Katze daran zu gewöhnen, von der zweiten Etage durch´s Treppenhaus nach draußen zu gehen - und wieder rein.
Hätte jedem, der mir sowas vorschlägt, noch bis vor wenigen Wochen einen Vogel gezeigt. Und nicht an die Machbarkeit geglaubt. Und dann kam es sehr schnell ganz anders - ohne Denken.

Eine hartnäckige, unnachgiebige gute Frau hatte mich etwa ein Jahr lang "belatschert" mit diesem Vorschlag. Ich hatte das nicht wirklich ernst genommen. Und dann, sehr spontan, nach nochmaligem Belatschern, dachte es plötzlich ein einziges Mal: Naja, warum eigentlich nicht?
Kurz zuvor war die kleine, wilde Rote von unten überfahren worden und sie fehlte mir jedesmal, wenn ich rausging. Keine lustige, lebensfrohe, wilde kleine Rote mehr, die einem fröhlich entgegenspringt - plötzlich ohne Tier draußen alles etwas trist. Naja, es gibt ja noch viele viele andere Katzen hier, die ab und an vorbeischlendern - und ich dachte, das reicht ja. Die können ja auch alle raus. Ich möchte kein Tier in der Wohnung einsperren ....

Plötzlich also gucke ich mal ganz unverbindlich in eine Seite mit Kleinanzeigen im Netze - und schon taucht der Kater auf. Sechs Jahre alt, Freigänger und wegen Umzug in die häßliche Stadt kann er nicht mehr raus. Ich gucke auf das Bild, eher eine schlechtere Aufnahme, und denke - der sieht gut aus. Sieht aus, als hätte er Charakter. Melde mich bei der Futtergeberin und schildere ihr die Lage hier - und was der Kater alles ggf. zu lernen hätte, um raus zu können. Sie sagt zu allem: Ja - das kann er, das kriegt er hin. Wir verabreden uns also - zu meinem Erstaunen schägt sie vor, mit dem Tier hier vorbeizukommen. Perfekt!

Der Kater begeht bei seinem Erstbesuch sofort die ganze Wohnung, quasi angstfrei, und ich staune nur. Dann springt er noch auf´s weit offene Dachfenster .... wo seine einstge Futtergeberin ihn gerade nochmal runterholen kann, sonst wäre er gleich mal rausgegangen auf´s Dach. Ja - der will zweifelsohne raus.
Zwei Tage später bringen sie ihn - mit ein paar Decken und seinem heißgeliebten "Freßbrett" (was es alles gibt ...) - damit er noch was hat, was ihm vertraut ist. Er verzieht sich unter´s Bett - und als seine Leute weg sind, braucht er schlappe fünfzehn Minuten, um wieder rauszukommen und gleich mit mir zu spielen und zu schmusen. Ich staune nur .... Schon in der ersten Nacht schläft er mit im Bett - und bleibt zutraulich.

Bis heute staune ich, wie reibungslos das alles lief und läuft. Und bis heute staune ich, daß das alles ganz ohne Denken ablief. Das war vielmehr so - als wäre ein alte, bekannte Seele wieder aufgetaucht - und alle haben´s gleich gewußt, auch die einstigen Futtergeber. 

Der Kater erinnert mich wieder daran, daß die besten Dinge im Leben immer sehr einfach sind - und zu einem kommen, wenn mensch bereit ist. Ich habe nichts weiter getan, als ein einziges Mal kurz auf die richtige Seite zu gehen - und schon tauchte er auf, kam selbst vorbei und hat auch noch alles mitgebracht zu seinem Einzug - eine "Grundausstattung" von zuhause.

Da wir beide Individualisten sind, kommen wir fein mteinander zurecht. Es ist das rechte Maß - an freundlichem Beisammensein und jeweiligem Freigang. Und er birngt mir wieder bei, wie wohltuend Tiefenentspannung ist. Und "Nichtdenken" ....

Ich glaube ja - die wilde, kleine Rote ist nicht ganz unbeteiligt an unserem Zusammentreffen. Als wir sie im Garten begraben hatten, hatte sie mir noch ein paar Botschaften geschickt, die nicht in Worten kamen.

Mittwoch, 14. Oktober 2015

Mein rein subjektiver Eindruck ...

... zur gesteuerten Invasion und Vergewaltgung der Völker und Deutschland ist der, daß es so sein soll, wie es ist - denn ohne diese Schocktherapie würden immer noch fast alle schlafen. Wäre ich "gläubig", würde ich wohl vermuten, Gott schickt uns das als Prüfung und Aufgabe. Ich glaube aber nicht an die Götter der menschengemachten Religionen, schon deshalb nicht, weil Gott keine schlechten, verwirrenden Bücher schreibt.

Dennoch bin ich ganz gut im Bunde mit den Göttern der Ahnen - und ihren Qualitäten. Die sind für mich sowohl menschlicher als auch naturverbundener als die Kleinhalte- und Unterdrückungswerke der "Weltreligionen". Und ein wenig Magie schadet auch nicht - bezaubert das Leben.
So denke ich manchmal zu dem, was gerade in Irrenhausen geschieht - es sind auch die Götter, die uns das schicken. Es ist eine Möglichkeit, wieder frei zu werden.

Kostet leider auch manchmal Nerven und wird nicht von heute auf morgen erledigt sein. Und dennoch ist es eine Chance, die wir ergreifen können, um endlich mit der Knechtschaft (nicht erst) seit dem Ende des zweiten Wetkrieges aufzuräumen und uns für ein neues, freies Land zu entscheiden.

Es ist ja "nicht nur" die gesteuerte und von langer Hand geplante Masseninvasion mit absolut kulturfremden und nicht-integrationswilligen, viel zu vielen Menschen, wegen der es den Eingeborenen langsam dämmert. Es ist auch die immer noch herrschende Besatzung Deutschlands, die Umerziehung zu grenzdebilen Idioten mit suizidalen Tendenzen und vieles mehr, was so im Argen liegt.

Lese eben dies: "Putin schlägt Syrien-Konferenz in Washington vor" und als kleinere Überschrift "EU spielt keine Rolle". Aha? Wie ist es denn mit Syrien selbst - spielt wohl auce Rolle?!!!

Wann spielen eigentlich mal die Menschen selbst eine Rolle? Oder erlebe ich das nicht mehr?
Wer weiß, wer weiß ....

Der Winter soll angeblich kalt werden - nun, der Oktober ist es ja bereits. Tatsächlich aber weiß auch das niemand wirklich. Wenn ich mir den Haselnußbaum vor der Tür als Zeiger nehme, wird es eher ein milder Winter. Dem Kater ist das Wetter eher wurscht - er will bei jedem raus. Um halb fünf hat er sich gefreut, daß ich ihm die Türen aufmachte. Und Regen stört ihn nicht weiter in seinem natürlichen Drange.

Ich nutze die stille Morgenstunde, um zu registrieren, daß ich mich in einem seltsamen "Spannungsfeld" befinde. Dieses äußert sich in gegenüberliegenden Wünschen, Sehnsüchten .... Einerseits will ich was tun - andererseits will ich einfach mal so gar nichts tun. Es ist eine Art Zwischenraum.

Nur die Gewohnheit läßt mich noch anlesen, was in der völlig verrückten Welt so alles vor sich geht. Im Grunde aber - will ich es nicht mehr wirklich "wissen".  Es ist ein Paradoxon: Je voller mein Kopf mit dem ganzen Zeug ist - desto leerer werde ich.

Heute morgen fiel mir noch auf - daß wieder ein Stück Welt gestorben ist. Alte Vorstellungen, Glaubensmuster, einst so bei-gebracht bekommen, bröseln einfach weg. Liegt wohl an der Offenbarung derzeit, daß nichts berechenbar und schon gar nicht kontrollierbar ist. Ich frage mich, was das hier für ein seltsames Spiel ist auf dem Planeten.
Und: Was es alles für "Berufe" gibt, die niemand braucht.
Heute morgen fallen u.a. die Meteorologen hintenüber - was für ein überflüssiger Berufsstand. Jeder Bauer weiß besser, wie das Wetter wird. Und jede Spinne, die ihre Netzdichte danach ausrichtet, wie sie gebraucht wird.
Und dennoch lassen sich Millionen oder Milliarden von Menschen eine Mär vom "Klimawandel" auftischen. Grenzdebil halt.

Und in diesem Jahr - eine Mär von "Kriegsflüchtlingen", die sieben sichere Länder queren und nur in Deutschland in Sicherheit sind, uahaha. Lese gestern am Rande und quer - lese nur noch quer - daß sich keine Helfer mehr finden.
Und die, die bisher da waren - fallen reihenweise aus, wegen Überlastung. Ob die jungen, testoreongeladenen Männer dann mal selber saubermachen müssen? Wer weiß ... Es finden sich wohl auch keine "Cateringfirmen" mehr - und auch vieles Andere findet sich nicht mehr, was für das perverse "Asylgeschäft" gebraucht wird.

30.000 Menschen am Tag strömen inzwischen ins Land. Da muß ich gar nicht mehr drüber sinnieren - das paßt nicht. 29.000 davon Männer - das paßt gar nicht. Da gibt´s nichts mehr zu denken.

Neue Sonderregelung für die Invasoren: Sie sollen ein Konto eröffnen dürfen - ohne "Identiätsnachweis".  Da gibt´s auch nichts mehr zu denken, denn es führt zu nichts.
Wenn die Menschen im Lande sich demütigen lassen, indem sie für Millionen von solchen aufkommen sollen, von denen sie zutefst verachtet werden - was soll ich da noch denken?
Wenn wir uns hier von einer Kanzleusen-Marionette und anderen Puppenspielern zugrunde richten lassen, statt sie sofort abzusetzen - was soll ich da noch denken? Da denkt nichts mehr - da fällt mir nichts mehr ein.

Jeden Tag kann mensch solche Dinge lesen, die einem das Blut in den Adern gefrieren lassen könnte. Gestern las ich drüben bei M. einen Hinweis, der zu einem Erfahrungsbericht von einer Krankenhausmitarbeiterin führte. U.a. hat ein Syphillis-Infizierter einem Mitarbeiter oder einer Mitarbeiterin einen Becher mit seinem ansteckenden Urin ins Gesicht geschleudert .... und vieles mehr.
Von Ärztinnen möchten die Herren Invasoren nicht behandelt werden.
Nun - wenn die Menschen das mitmachen - da brauche ich nichts mehr denken.

Ich möchte auch nicht, daß mir mein Blut in den Adern gefriert. Im Gegenteil. Freue mich über warme Hände und Füße. Seit meiner Neugeburt nach dem Unfall habe ich nicht einmal mehr Socken angezogen und laufe immer noch in Sommerschuhen.
"Du mußt Dir mal ein paar Socken anziehen" - hörte ich nun schon dreimal. Und dreimal sagte ich - ne, ich hab ganz warme Hände und Füße. Selbst, wenn ich morgns hier mal friere.
Aus meinen Händen dampft es schon fast, so warm sind die.

Also - ich werde diesen schönen, neuen Tag genießen. Habe mir in den vergangenen Monden schon genügend Tage versauen lassen mit der gesteuerten Invasion, ihren Drahtziehern und einer "Regierung", die die Menschen verachtet - mit Parasiten und Schmarotzern also.                 
Bin durch viele Ängste gegangen - wie auch sonst in diesem Jahr schon.
Irgendwie - reicht es nun damit.
Das ist kein Leben in der Angst.
Manchmal kommt auch viel Wut -  die nehme ich dann aber zurück zu mir, als meine Kraft.
Und auch das Gefühl von Ohnmacht - die ich inzwischen aber ganz gut annehmen kann.

Gefühle halt - die kommen und gehen.
Und sonst?
Nix - wie immer.

Dienstag, 13. Oktober 2015

Hut ab, Herr Pastor!

Jakob Tscharntke ist  evangelischer Pastor einer Freikirche und hat am vergangenen Sonntag eine knallharte = wahrhaftige Predigt gehalten, in der er alles ohne Schnörkel auf den Punkt bringt, was mensch zur gesteuerten und gewollten Invasion wissen sollte. 
Habe es mir gestern erstaunt angehört, der Mann hat Mut, wahrhaftig die Situation zu schildern.
Hab´s auch runtergeladen - als historisches Dokument. 
Respekt, Herr Tascharntke, Respekt! (Audio ...)
Inmitten all der Heuchler und Lügner, Profiteure und Nutznießer der Institution Kirche sind Sie aktuell ein wahrer Lichtstrahl mitten im Molloch!

Er spricht u.a. auch die geplante Abschaffung von Bargeld und die Intention der Invasions-Erfinder und -Auslöser an, jedem Menschen einen Chip unter die Haut zu setzen - und die möglichen Konsequenzen daraus.
Alles, was vor Jahren noch als "blödsinnige Verschwörungstheorie" galt - und was nun mit einem Affenzahn forciert werden soll.
Er versucht auch, Trost zu spenden - aus seinem Glauben heraus. Aber auch für alle, die diesen Glauben nicht teilen, ist die Rede von diesem Pastor sehr hörenswert - und in diesem Land der verlogenen Pfründesicherer, Heuchler und Wirklichkeitsverleugner ein echtes Licht in der herrschenden Dunkelheit!
Gefunden hab ich´s hier -da findet mensch auch einen Hinweis auf den Text als "pdf" - könnte mensch ja allen "Christen-Gutmenschen" weiterreichen, die immer noch verblendet sind.

Montag, 12. Oktober 2015

Nette Sonntagsrunde ...

... mit Kindheitserinnerungen, an die ich lange nicht mehr dachte gestern.
Nach einem Traum, der erhellend aber auch unangenehm war, stand ich eher schlecht gestimmt auf und so blieb es dann auch erst mal - mit der Stimmung. Ein innerer Zorn, der viel Energie hat - und die Frage: Was mach´ ich jetzt mit dieser überschüssigen Energie?
Durch zahlreiche schlechte Nachrichten im Netze verbesserte sich die Stimmung nicht wirklich.

Nur mein Mitbewohner schafft es immer mühelos, mich zu erheitern. Dafür braucht er nichts weiter tun - allein, daß er hier ist und als Kater nicht die Bohne interessiert an irrsinnigen Menschenangelegenheiten - genügt schon, mich immer wieder ans Wesentliche zu erinnern.

Wir haben einen aktuellen Kompromiß geschlossen - so ist das im Zusammenleben, da braucht es manchmal Kompromisse: Er geht tagsüber raus - und nachts, wenn er es eigentlich noch lieber möchte, bleibt er erst mal drinnen. Es ist kalt geworden nachts, heute morgen gibt´s schon Raureif und sogar ein wenig Eis.
Und da wir ja im Himmelsgeschoß wohnen und immer rauf un runter laufen müssen, wenn er raus und rein will - und ich das nicht nachts tun möchte - gibt´s eben einen Kompromiß.
Von ihrer Natur her können Katzen wohl auch gut Kälte vertragen, es sind ja Wüstentiere - und in der Wüste ist es auch schon mal sehr kalt nachts, hörte ich. Ich war noch nicht da.

Gestern am frühen Nachmittag löste sich dann die schlechte Stimmung in Windeseile auf, mit einem simplen Trick. Die Nachbarn kamen runter in die Sonne und packten ein Spiel aus: Domino mit Neuner-Steinen. Kannte ich noch nicht. Ich guckte also erst mal zu und schaute, wie es geht, um dann mitzuspielen. Nach vielen Jahren mal wieder.

Und als ich da so saß und mit ihnen dieses nette, belanglose Spiel spielte - fielen mir viele Kindheitserinnerungen wieder ein. Mein einst großer Clan war einer von passionierten Spielern - immer, wenn sich irgendwer traf, wurde gespielt. Stundelang, tagelang, nächtelang. Mit der buckeligen Verwandschaft und auch mit Freunden. Und ich saß immer gerne mit am Tisch, wenn meine Eltern mal wieder Freunde zum Doppelkopf eingeladen hatten und bis in den frühen Morgen Karten kloppten.

Später dann habe ich das Repertoire in solchen Kneipen, in denen man sich täglich traf und die es heute gar nicht mehr wirklich gibt, mit der "Clique" erweitert um zahlreiche Würfelspiele und Billard. Und wenn ich einst meine Erzeugerin besuchte, saßen wir auch meist am Tisch und spielten etwas. Das gehörte einfach dazu.

Irgendwann hatte ich kein Interesse mehr an diesen Spielen. Und blieb auch konsequent, wenn die Erzeugerin immer mal wieder bettelte: Och komm -  nur ein Spiel. Wenn´s keinen Spaß macht, macht es einfach keinen Spaß - und fühlt sich einfach sinnfrei an.

Das war nun schon viele Jahre her - mein letztes Spielchen. Und gestern nachmittag ergab es sich, daß ich mal wieder mitspielte und es richtig nett fand. Entspannend. Fast schon meditativ.
In dem Moment wissend: Das ist ein gutes Leben!
In der warmen Oktobersonne mit feinen Nachbarn einfach friedlich ein seichtes, unterhaltsames Spielchen spielen und dies genießen.
Älter geworden und damit einhergehend wenigstens so klug, zu wissen, daß es nichts weiter zu erreichen gibt in einem Menschenleben. Nicht mal mehr ehrgeizig genug, um gewinnen zu wollen - was früher ganz anders war. Da wollte ich immer gewinnen. Ich war wohl mal sehr ehrgeizig einst. Gut, zu spüren, daß auch das nachgelassen hat.

Später kommen noch die anderen beiden dazu, zurück vom Ausflug, und wieder mal freue ich mich über dieses Haus und seine Menschen. Und über meinen allerbesten Katerfreund, der ebenfalls draußen ist und sein Leben genießt, sogar ab und an mal vorbeikommt bei uns.

Und ich freue mich auch - parallel quasi - nochmal im Nachhinein über meinen einstigen Clan und eine einst weitgehend glückliche Kindheit. Das habe ich mal ein paar Jahre anders gesehen, aber das gehört wohl zum Abnabeln dazu - und hat sich mit der Zeit alles sauber geklärt. Heute habe ich nichts mehr an meinen einstigen Leuten auszusetzen, im Gegenteil. Ich freue mich auch, daß ich es noch zu Lebzeiten mit meiner Erzeugerin klären durfte und daß wir uns letztlich in Frieden verabschieden konnten, trotz allem Klein-Klein-Zeugs, welches eh wegfällt, wenn jemand rübergeht.

Eigentlich hatte ich es als Kind oft so gut, wie der Kater gerade: Wenn er will, gesellt er sich dazu - wenn nicht, geht er seiner eigenen Wege. Oder so: Ich pflege mich inzwischen einfach lieber an die schönen Momente mit dem Clan zu erinnern und an alles, was ich an ihnen mochte.

Und heute morgen dachte ich noch: Das stundenlange Spielen einst war vielleicht für die so eine Art Meditation? Und für mich ja auch. Da mußte man kein dummes Zeug reden ....        

Das war ein feines Sonntags-Nachmittags-Spielchen gestern - mit erstaunlichen Erinnerungen.
Und Erstaunen auch darüber, daß ein Anlaß genügt, um all die Erinnerungen wieder aus dem lange verstaubten Hirn-Dachboden hervorzuholen.

Freitag, 9. Oktober 2015

Flieger-Autobahn ....

.... nachts wache ich manchmal auf und lausche in die Stille hier. Nichts zu hören, außer mal ein Tier aus dem Wald. Ein Hochgenuss. Reines Seelenbalsam.

Eben wachte ich gegen halb viere nochmal auf und ließ meinen Mitbewohner raus. Die Nacht war mild.
Und noch hat er bestes Katzenlicht, also Dunkelheit.

Eigentlich wach - legte ich mich dennoch nochmal ins Bett. Halb vier ist ja keine Menschenzeit zum Aufstehen - denkt mein Verstand um solche Uhrzeit. Und dann ging es los: Ein Flieger nach dem anderen, im 30 Sekunden Takt. In der Nacht von Donnerstag auf Freitag ist der meiste Traffic am Himmel, das fiel mir schon oft auf. Aber so wie eben noch nie.
Kann sein, daß die die Einflugschneise geändert haben, das machen sie manchmal, je nach Wetterlage. Es ist sehr neblig draußen gerade. Aber so laut und voll wie heute morgen war´s da oben noch nie.
Der helle Wahnsinn.
Wo wollen die bloß alle hin?
Oder sind es vielleicht Sonderflieger mit Invasoren - bestellt von Merkel, die weitermachen will, wie bisher, also 30.000 Fremde am Tag ins Land holen, die keine Kriegsflüchtlnge sind und ohne Papiere reisen? Sie sagte es ja in ihrer Propaganda-Schau bei Frau Will, daß sie weiter gegen alle Gesetze verstoßen und das Land weiter fluten will - weil sie es schafft. Und heute erwartet sie für die systematische und zielführende Zerstörung des ihr zum Wohle der hiesigen Menschen anvertrauten Landes und für jahrelange Arbeit gegen genau die Menschen im Land den "Friedens-Nobelpreis" verliehen zu bekommen .... denn Krieg ist Frieden und Sklaverei ist Freiheit. Und alles steht auf dem Kopf - was schon lange wieder auf die Füße gehört. Aber ihr Thron wackelt gewaltig - und auch sonst ist viel in Bewegung.

Ich denke an die Sonderzüge, die täglich viele Tausende ins Land holen - und an die Lokführer, die diese Züge fahren und später mal sagen werden, sie haben von nichts gewußt.
Geschichte wiederholt sich - nur ein bischen anders - aber doch mit vielen Parallelen.
Menschen werden mit Zügen in Lager gebracht. Gab´s das nicht schon mal?
Gespenstisch, was gerade geschieht.
Und gespenstisch, wie wieder einmal alle mitmachen und die Räder am Laufen halten.
Am eigenen Untergang fleißig mitschaufeln - aus "Pflichtgefühl" oder sowas.

Dummheit finde ich immer noch beängstigend, mehr als alles andere.
Gleich nach der Profitgier der Vielen, die an der Menschenflutung - noch - gut verdienen.

Ich denke an die junge Frau, die auf einer Kundgebung sehr sehr zornig, mit heiligem Zorn rausschrie: Ich bin keine Deutsche. Aber die Deutschen tun mir so leid! Man hat Euch gebrochen!
Sie hat recht - zumindest, was den Großteil der degenerierten Wessies in Dunkeldeutschland betrifft.
Für mich liegt Dunkeldeutschland im Westen - 70 Jahre Gehirnwäsche, Demütigung, Beladung mit angeblicher ewiger Schuld und Verwirrung greifen.

Warum gehen diese Lokführer noch zur Arbeit? Sie demontieren sich doch selbst. Und die Polzei? Jeden Tag die reine Hölle - für das bischen Geld. 7 von 10 Tagen geht ein Deutscher arbeiten nur für die "Abgaben", die im Übrigen alle nicht rechtens eingefordert werden - nur aus Unwissenheit zahlen wir das alles. Vor kurzem hieß es noch 7 von 12 Monaden. Jetzt also schon 7 von 10 - um Parasiten und Zecken zu alimentieren. Die "Hochfinanz" und deren Marionetten-Politiker, fünfzigtausend Parasiten mit horrenden Bezügen allein in Brüssel - ein Kropf, den niemand braucht. Dafür - fährt der Lokführer die Sonderzüge - und bringt Tausende ins Land, die ihn dafür verachten, verlachen und bespucken werden - im günstigsten Falle - für seine Selbst-Mißachtung.


Soweit etwa - die Gedanken zwischen drei, vier Fliegern eben. Jetzt sind sie wohl großenteils durch, es ist wieder ruhiger. Gleich werden die Ameisen mit ihren Autos ausklappen.
Alles durchgedreht, bloß keine Ruhe, immer schön die Räder am Laufen halten .... der Kater weiß nichts von dem ganzen Menschen-Wahnsinn.

Der Kater liebt Baldriankissen - und für mich ist der Kater bestes Baldrian.
Seit er hier lebt, bringt er mich wieder in die Stille. Wenn ich nicht gerade lachen muß über seine natürliche Unschuld, mit der er sich in der Welt bewegt. Aber Katzen leben ja nicht in der degenerierten Menschenwelt - sie sind in einem anderen Universum unterwegs. Und von diesem hat er mir ein gutes Stück mitgebracht. Mußte mich erst wieder dran "gewöhnen" - habe viele Jahre nicht mehr mit Katzen gelebt. Früher oft. Einmal gar mit fünfen - vor einigen Leben.
Jetzt ist er gerade mal zweieinhalb Wochen hier - und ich weiß gar nicht, wie ich es solange ohne ihn ausgehalten habe. Fünfzehn Minuten hat er gebraucht, bis er zutraulich wurde. Nach sechs Jahren woanders. Ich glaube ja, wir kennen uns bereits - von vor langer langer Zeit.

Freitag, 2. Oktober 2015

Die Arbeit habe ich mir gar nicht erst gemacht ....

... war mir zuviel Energieaufwand für den Dreck. 
Habe die "Blöd-Sonderausgabe" einfach gleich ins Altpapier geworfen - und die der Nachbarn mit.
Als ich zum Postboten spontan sagte - die könne er gleich wieder mitnehmen, meinte der "Ach ne - bitte nicht." Hatte er wohl schon oft gehört an diesem Tag.

Hurra - mein neuer Mitbewohner war erstmals draußen!

Kluges Tier! Paßt bestens auf sich auf.
Er hat ja einiges zu lernen - muß zwei Etagen überwinden, um ins Freigehege zu gelangen.
Das tat er eben erstmals - am Tage. Nachts hätte er schon gerne mal gewollt - wir haben manchmal abends im Treppenhaus trainiert, wenn er hellwach wird.
Kater also mutig mit runter, Sati macht die Haustür weit auf - und da schlendert gerade einer der beiden schwarzen Kater aus dem Revier vorbei. Jerri erblickt den gleich, wartet, bis der weg ist, und kommt raus.
Der Nachbar ist auch draußen, bastelt vor der Garage .... und ich sage: Hoffentlich kommt er wieder.
Der Kater aber - zieht lediglich eine Mini-Runde von ein paar Metern, schnuppert bischen und geht wieder hoch in seine sichere Höhle. Sehr gut! Er paßt einfach gut auf sich auf - und geht die Sache langsam und vorsichtig an.  Besser kann es nicht sein. Und ich bin echt erleichtert, daß er nicht gleich für Stunden abgehauen ist. Das Mutterherz eben .... andererseits aber - wünscht dieses sich für´s Tier, daß es glücklich sein neues Außen-Revier erobert. So eine Wohnung ist nichts für ein Raubtier auf Dauer. Draußen kann er viel mehr Spaß haben und auch mal jagen und Bäume hochgehen .... mit der Zeit.