Donnerstag, 27. August 2015

Auch über den einstigen Unfall ....

.... durfte ich viel sinnieren.
Heraus kam u.a. dies:
Fremde Wege verlassen !!!

Gestern ergaben sich folgende Lösungen:
Unfall = Sich versehentlich wiederfinden in den einem selbst ganz fremden Vorstellungen Anderer.
Aufgrund einer scheinbaren eigenen Hilflosigkeit und Ohnmacht.
Überraschende Akzeptanz einer Opferhaltung aufgrund eingeimpfter Glaubensmuster - so hat mensch es gelernt - daß er sich in solcher Situaton nicht selbst helfen können sollen darf..
Überlebensängste der gelernten Art.

Also heißt es - sich wieder und wieder zu lösen - aus fremden Wegen,  Vorstellungen und Ideen.
Die Mensch sich (nicht nur) durch so einen Unfall allzu leicht aufdrücken läßt.
Fremde Ideen - wieder zu verwerfen - und sich auf sich selbst zu verlassen.
Den Schock lösen - und weitergehen.
Gut auf sich selbst aufpassen.
Sich nie nie nie "besprechen" lassen.
Das tun sie gerne - und sie wissen oft, was sie tun.
Manchmal vielleicht auch nicht.

In vielen Fällen - sind sie entweder unbedacht -  oder gelenkt von niederen Motiven.
Oder aber - sie wollen sich schlicht selbst "absichern".
Manchmal sogar wirklich helfen - aber mit einer zweiten Klammer durch die Brust - würden sie das nicht können.

Wie auch immer -
wichtig ist die eigene Lösung - aus dem Unfallgeschehen - und die Zurücknahme der eigenen Entscheidung und Verantwortung - jenseits der schwarzmagischen Panikmacherei.

Vorgestern wurde ich ein drittes Mal "besprochen". 
Aus mir völlig fremden Lebenswegen heraus.
Ohne einen Unfall - wäre ich nie im Leben in solche hinengeraten.

Hat mich Mut und Kraft gekostet - mich von all dem wieder zu lösen - und einfach bei mir zu bleiben.
Die Entscheidung war eh längst schon getroffen:
Keine weitere OP - sondern weiterhin volles Vertrauen in meinen wunderbaren Körper - der das alles weit besser mit mir durchsteht - als jeder Fremde es jeh tun könnte - in seiner eigenen Vorstellungswelt.
Bevor die nun dritte  Besprechung erfolgte - ging es mir mit jedem Tag besser.
Und daran - hat sich auch nichts geändert.


Mut und Kraft braucht es -  sich freizumachen von diesen Besprechungen der "Fachkräfte".
Hilfreich ist dabei - sich beispielsweise auf Handwerker zu besinnen - der eine sagt so - der andere so.
Gerade kürzlich noch erlebt - im Hause. Zum Piepen.

Kraft hab ich - ist hier - und Mut auch.
Mußte diese guten Zutaten nur wieder zusammensammeln - nachdem ich nun ein drittes Mal für eine erneute OP besprochen werden sollte. Die mein Körper sonnenklar verneint. Daran gibt es keine Zweifel.

Sehr gute Hinweise kamen - wie immer - vom Leben selbst.
Und der beste davon war dieser:
"Fremde Wege verlassen!"

Ist nicht meiner.
Aleä iacta sunt - schon seit gut zwei Monden - mein Köper ist hier der Chef - und Dirigentin aus dem Hintergund die Seele.

Und im Zweifelsfall gilt immer dies:
An irgendwas muß mensch ja irgendwann mal sterben.
Uahaha ..... ne - mir geht´s gut.
Mir ging es nie besser - als immer jetzt - nur anders.

Kommentare:

Ich will............. hat gesagt…

sehr gut!! ich weiß, wie schwer das ist, sich nicht "besprechen" zu lassen. habe selbst allzu oft keinen widerstand geleistet und mit mir machen lassen, weil ich es nicht besser wußte.
vor einem jahr gab es das endgültige aufwachen .........man drohte mir dem k-wort, ich war ganz von den socken.
(und alles heiße luft!)
da ich nicht deine stärke habe, habe ich mir endgültig eine andere taktik zu eigen gemacht: aussitzen! alles, was nicht akut ist (bruch, unfall etc) aussitzen. meinen fuß, der mir 1,5 jahre wahnsinnsprobleme machte, habe ich diagnostizieren lassen und daraufhin eine andere homöopathische empfehlung bekommen, die geheilt hat.
mein vater könnte noch leben, wenn er sich nicht hätte besprechen lassen. was ich dort im krankenhaus erlebt habe, hat mich für immer von einem freiwilligen betreten eines solchen "geheilt".

also liebe schwester sati, ich gratuliere!!
du mußt übrigens gar kein drittes gespräch führen. das nicht zu tun, wäre die endgültige befreiung aus der hypnose, mein gefühl.
wunderschöne lebenstage wünscht dir m. aus dem paradies

Sati hat gesagt…

Ich bin sicher nicht "stärker" - als irgendwer sonst
Es gilt einfach - eine eigene ntscheidung zu treffen.

Hätte mir irgendwer aufgrund einer "Vorsorge-Untersuchung" (die ich nicht mehr besuche ...) oder sonstwie genügend Zeit gegeben für eine Entscheidung - ich hätte im Leben niemanden an meinen Körper gelassen.

Bin halt drauf reingefallen einst - auf alles, was sie mir erzählt haben. Und ehrlich - es gab da so einen glasklaren Moment - den ich dann verpaßt habe aufgrund von Konditionierung.
Da sagte etwas in mir - als ein betroffener Arzt sich an mein Bette setzte, um mir Schlimmes mitzuteilen - da sagte dieses "Etwas" schon: Ja - könnte sein - könnte aber auch nicht sein.
Und fügte hinzu: "Scheiße - wat mach ich jetzt?"
(weil ja angeblich keine "Zeit" war ....)

Lustig absurd - war mein Anruf neulich in einer Orthopädie-Prais.
Ich sagte - ich brauche bitte einen Termin - zwecks Abklärung.
Worom es geht?
Nun - um die Frage - ob mein Rückgrat nun zusammenkrachen wird - oder nicht.
Einen "Notfall-Termin" wollte die Dame mir daraufhin nicht geben - wenn das mal nicht lustig st.
Aber war insofern eine gute Antwort von der Dame - als daß ich es mit meinem Körper klärte. Dennoch - zum Piepen das Ganze.

Gestern abend habe ich zum ersten Mal einen recht übermütigen Belastungstest zelebriert - und mein Körper war einverstanden.
Es bleibt also (sowieso) bei der lange getroffenen Entscheidung.
Hatte mich nur mal extra weit aus dem Fenster gelehnt .... natürlich in Absprache mit Körper, Geist und Seele.

Ja - ich hatte auch schon drüber nachgedacht - auf weitere "Besprechungen" einfach zu verzichten.
Zumal die mich ja in Kürze wieder gesund schreiben werden.
Was ich in Ordnung finde. Aber - dann kann es ja so schlimm auch nicht sein, gell!

Gehe mal hin - und nheme es als weitere Übung für mich.
Ich übe eh schon eine ganze Menge - und ich bin sooo froh, daß weit und breit nicht die Spur von Verzagthet auftritt - was das eigene Üben betrifft. Im Gegenteil ....

Heute fühlt sich übrigens mein Kreuz an - als sei es aus Stahl.
Wow!
Und das leben schenkte mir noch einen weiteren wunderbaren Hinweis - was ich auch im "Außen" noch Gutes tun kann.

Aussitzen - ist übrigens immer gut. Gar nicht verkehrt.
Wie geschruben - war einst die Situation leider kurz so - daß ich mich sehr schnell zu entscheiden hatte. Ansonsten hätte ich nie nie nie nur jemand an meinen heiligen Körper drangelassen.

Aber ein zweites Mal - soll es nicht sein.
Schon damsls war die Option - der Rücken soll noch viel stärker werden als vorher.
Und da arbeite ich weiter dran ... mit viel Liebe.

So!!! Nur - daß das immer wieder klar ist.
Fühlt sich schon stahlhart an.

Und jetzt - ein Tänzchen ....
Sati