Donnerstag, 23. Juli 2015

Naivität kennt keine Grenzen und merkt auch nicht, wenn sie sich selbst totalitär verhält ....

Gestern las ich ausnahmsweise in so einem "Frauenblog", wo viel gekocht und gegessen wird.
Ein Hinweis machte mich neugierig. Dort war ein Beitrag zu lesen von der Dame, wo sie stolz davon berichtet, in München auf einer Gegendemo gegen Pegida gewesen zu sein - und dort also Seite an Seite mit der aus Steuergeldern staatlich finanzierten "Antifa" die Sau rausgelassen zu haben = eine Handvoll friedliche Landsleute niedergeschrien zu haben, unter Zuhilfenahme von Trillerpfeifen und anderem Lärm. Sie hat also de facto gegen die freie Meinungsäußerung ihrer Landsleute und damit ihrer Mitmenschen demonstriert - und es hat auch noch "Spaß gemacht", war so schön bunt.
Hier ein Beitrag zu der "Demo" in München - da kann mensch mal selbst reinhören, was da abgeht - und wie totalitär sich die selbsternannten Gutmenschen aufführen.
Weil: "Pegida" sind ja alle "Nazis" - und man müsse den Anfängen wehren.
Und außerdem seien ja "die Europäer" und besonders Deutschland schuld an allem Elend und den Kriegen der Welt.

Mal abgesehen davon, daß mir bei soviel gehorsamer Selbstbesudelung mit Schuld - "alleinstehendes deutsches Kulturgut seit 1945"  -  speiübel wird (ne, nicht wirklich, sonst könnte ich mir sowas ja gar nicht geben ...), erschrickt mich die Scheuklappen-Mentalität dieser Hirngewaschenen.
Rational und klar denken ist da nicht drin. Die sind duchemotionalisiert mit romantisierendem Müll - da machste nichts mehr. Sie sind ja auch "Charlie" - waren gleich ganz vorne mit dabei in der ersten Reihe - und haben ihr eigenes Grabes-Schildchen im durchinszenierten Massenritual hochgehalten - weöches ihnen irgendwer gegeben hat.Nicht einmal werden sie sich gefragt haben - wie es sein kann, daß in ganz Europa nach wenigen Stunden solche Grabesschilder für alle "Charlies" zur Verfügung gestellt wurden - und von wem eigentlich (das schlechte Spektakel bezahlt wurde).

Schaue mir noch kurz die Kommentare auf der Frauenseite an zu diesem "mutigen Widerstand gegen eine Handvoll Autochthoner Eingeborener", die sich nicht gerne überrollen lassen von den vielen jungen Männern aus Afrika, die übrigens systematisch rekrutiert werden vor Ort seit Jahren.
Denen dort seit einigen Jahren in extra dafür eingerichteten "Job-Agenturen" erzählt wird, daß sie hier gebraucht werden und Arbeit, Wohnung etc. bekommen. Denen die Anreise mit Handgeldern finanziert wird, jeder bekommt noch ein neues Smartphone dazu (und hier dann die "Flatrate") und sie freuen sich auf ihr neues Leben - welches ihnen vor Ort schmackhaft gemacht wird. Sollte es ihnen hier nicht gefallen, würden sie die Rückreise bezahlt bekommen, sagt man ihnen auch noch.

Zu lesen gibt´s da noch nicht viel - aber das ist nur eine Frage der Zeit, bis auch das mal hier ankommt. Mir fiel gestern dazu dieser Artikel einer britischen Zeitung zu, der ist aus 2008. Und es gibt noch ein anderes Dokument im Netze - welches angeblich von einem der vergangenen Bilderberg-Treffen stammt - und wo die Agenda festgelegt bzw. verkündet wird.

Nun - die o.g. Damen samt aller sich moralisch ach-so-gut-fühlenden bunten Gutmenschen glauben tatsächlich den Schmarrn, daß seien alles "Kriegsflüchtlinge". Aber wie geschruben - ich bin da mehr als sicher, daß diese Menschen angeworben und gelockt = ebenso gesteuert werden, wie die hier, die nicht selbst hinschauen und denken möchten.
So braucht es ja auch eine gut funktionierende "Aufnahme- und Versorgungsstruktur" = "Flüchtlingsindustrie" - von der inzwischen ein paar Millionen Menschen leben. Die entsteht nicht per Zufall über Nacht.

Aber zu den erwähnten Kommentaren: Die Damen besudeln sich im vorauseilenden Gehorsam schon mit einem schlechten Gewissen, weil sie ja noch keine "Flüchtlinge" bei sich zuhause einquartiert haben. Also freiwillig, bevor das demnächst allen übergebraten werden soll, spätestens, wenn der Winter kommt und es heißen wird: "Wir können diese Menschen nicht mehr in den Zeltstädten belassen. Das ist unmenschlich und egoistisch" etc. blabla .... während jeden Tag wieder viele Tausende dazukommen werden - angeworben, siehe oben.

Eine der Damen stellt sich das sehr schön vor mit den "Flüchtlingen": Sie sieht sich schon mit diesen in der Küche was Leckeres kochen und gemütlich am Tisch beisammen sitzen.
So schön und so gemütlich stellt sie sich das vor - daß ich daraus mühelos erleseni kann:
Die hat keinen blassen Schimmer von Menschen.
Hat noch nicht einmal ernsthaft drüber sinniert - wer da kommt und warum.
Aus welchem Lebenshintergrund, inklusive Kultur, Religion und daraus geformten Weltbildern.

Es scheint sie nicht einmal zu interessieren - denn sie drückt ja ihr naiv-romantisierendes Bildchen diesen jungen Pionieren aus Nord- und Westafrika aufs Auge, ohne sich mal zu fragen - was die sich wohl so vorstellen. Und das ist sicher nicht: Mit Frauen, die ihnen fremd sind und bleiben werden, in der Küche gemütlich beisammensitzen und ratschen.

Das ist das Schizophrene bei den bunten Gutmenschen: Sie denken tatsächlich, die Menschen, die hier ein neues Leben erwarten und noch voller Hoffnung sind, würden gerne so leben, wie sie selbst.
Die leben und "ticken" aber ganz anders.

Ne - soviel Ignoranz und Verklärung ist kaum auszuhalten.
Und besonders abstoßend finde ich diese "moralische Selbsterhöhung" von solchen fern(seh)gesteuerten Naivlingen.

Die werden sich noch hübsch wundern, wenn sie mal Bekanntschaft machen.
Das ist etwas anders als im Urlaub. Und besonders werden sie sich wundern - über die Haltung vieler dieser jungen Pioniere zu Frauen daselbst.
Dazu brauche ich nicht hellsehen - habe einige Begegnungen erleben dürfen in zehn Jahren des Herumfahrens von fremden Menschen auf übervollen Straßen in einer großen Stadt. Übrigens auch durchaus erfreuliche. Ich vermute allerdings - daß dies auch einer recht klaren "Mit-mir-nicht-mein-Freund" - Haltung zu verdanken war. Da gab es wenig Verwirrung - und eben manchmal tatsächlich interessante Gespräche. Heute bin ich sehr froh - daß ich da raus bin aus dem Kochtopf, die Temperatur ist vermutlich rapide angestiegen im vergangenen halben Jahr.

Eine "Bekannte mit Lebenserfahrung" hatte sich vor etwa einem halben Jahr beworben - als "Betreuerin" in so einer Flüchtlingsunterkunft in der Schweiz. Wo tatsächlich vorwiegend Syrer untergebracht waren. Äußerst feudal - in einem tollen Haus mit Riesengrundstück, wunderschön gelegen. Freizeitbespaßung durch reichlich "Betreuer" (Bedienung?) inklusive, in der Schweiz ist der Personalschlüssel erheblich großzügiger angelegt als hierzulande.

Als sie nach ihrer "Erstbegegnung" zurückkam - war sie erstmal bedient. Trotz reichlich Erfahrung in der Vergangenheit mit verschiedensten Kulturen.
Sie berichtete von einer unerträglichen Arroganz ihr gegenüber - und dem üblichen Macho-Gehabe. Respekt gleich Null. Und Zufriedenheit dito. Bezog sich damals auf den ganzen Familienclan - samt Frauen. Sie waren nicht zufrieden mit ihrer Verköstigung - das weiße Brot, welches ihnen dort serviert wurde, empfanden sie als schlimme Beleidigung. In ihrer Heimat bekommen das nur die niederen Artgenossen. Die Besseren essen dunkles Brot. Kann sein, daß ich mich mit den Brotkonsoitenzen hier vertue - aber um diese geht´s ja nur vordergründig.
Was ihr als Quintessenz bei der Erstbegegnung entgegengebracht wurde, war:
Du - hast uns gar nichts zu sagen.

Ich meine, es wird Zeit, daß mal ein paar Leute auspacken, wie sich die "Wilkkomenskultur" wrklich gestaltet in der täglichen Begegnung.
Und damit meine ich auch die, die sich hier eine neue Zukunft erwarten. Die sollten mal auspacken - was vor Ort im Vorfeld abgegangen ist. Wie sie angeworben werden - und ihnen das Geld für die Reise angeboten wird etc. Mit welchen Versprechungen sie geködert wurden.
Dafür aber - bräuchte es echte Begegnung. Auf Augenhöhe. Was wohl erst mal nur ein frommer Wunsch bleiben wird.

Das Übel an den bunten Gutmenschen ist: Sie glauben, sie täten was Gutes - und dabei sind sie so gar nicht "selbstlos", im Gegenteil. Sie wollen sich einfach gut fühlen - und das ist schon die ganze Motivation. Neben dem tiefen Masochismus, der besonders den Deutschgeborenen eingehämmert wurde. Diese vorauseilende "ewige Schuldkultur" wegen einst übel gelaufener Kriegsjahre.
Der Deutsche bleibt schulod am Elend der ganzen Welt - für immer und ewig - basta und Amen.
Amen - hebt übrigens das Vorhergesagte auf - aber das wissen die Kirchen-Christenmenschen nicht. "Amen" ist schwarzmagische Praxis. Aber das ist ein anderer Post.

Sie glauben, sie würden Gutes tun - und merken nicht, wie sie an den Strippen gezogen werden.
Und das Schlechte an dem scheinbar Guten, was sie da so gerne tun:
Sie machen alles nur noch schlimmer - schauen nicht auf die echten Ursachen - und verurteilen solche Menschen, die anders denken.
Sie sind wirklich eine schlimme Plage - diese Guten.

So - das mußte mal raus am frühen Morgen.
Und da ist noch mehr.
Allerdings ist das willentlich inszenierte  Chaos gerade wirklich sehr groß - und wer will das alles noch ordentlich sortieren können?
Geht nur - mit gehörigem und gesundem Abstand.
Und nüchtern. Nicht "emotionalisiert".

1 Kommentar:

Ich will............. hat gesagt…

Sati, du saaaachst es!!!
Ich habe natürlich auch bei Frau I. gelesen, schon vor der Ankündigung durch die Schwester..........und es war mir elend zumute ob solcher Dummheit.
Ich wünsche denen so sehr all die echten Begegnungen, auf dass sie von Schock zu Schock taumeln, denke aber, die sind leider zu alt, um es noch echt zu erleben!
Die sterben vorher weg, vorher, also vor der großen OFFENBARUNG.
Die Bayern sorgen dafür, dass München nicht WIRKLICH betroffen sein wird, ich bin da ganz sicher.
Also werden sich da noch sehr lange die Bunten in ihrem Gutmenschentum bis zum Massenorgasmus selbst beglücken.
Ich weiß auch nicht weiter.........leider!
Wie gesagt, ich hatte ja mal das Gefühl, wenigstens bei Luisa kommt langsam wahres Sehen durch. Irrtum! Oder sie ist sooo abhängig, was ich mir gut vorstellen kann, von "ihren" Gutmenschinnen, dass sie nicht sehen DARF!
Von ihrem Vermögen (etwas können) her, wäre sie durchaus in der Lage.......
Es ist sooo ein Drama
M.