Samstag, 6. Juni 2015

Geist, Besprechungen und Ungeduld ....

... manchmal finde ich mich nun auch "ungeduldig" wieder.
"Das darfst Du aber nicht sein." sagt mir gestern ein kluger Mensch daraufhin.
Stimmt - und stimmt auch wieder nicht.

So ein Heilungsvorhaben ist eine Gratwanderung auf dem Geist.
Mensch tut gut daran, sich möglichst frei zu machen von allen gängigen Vorstellungen. Und von allen Besprechungen - zum Beispiel wie lange etwas in der Regel dauert etc.

Zuvorderst - ist es wichtig, niemandem Glauben zu schenken, der womöglich behauptet, etwas sei nicht möglich. Der einem lediglich seine eigenen "Glaubensgrenzen" übermitteln möchte.
Mit einem freien Geist - ist alles möglich.

Gestern habe ich nach den Entsprechungen für die Brüche und Wirbel im Jin-Shin-Jyutsu geschaut, um die Heilung weiterhin mittels Strömen zu unterstützen, und mal wieder sehr gestaunt: BW 12 = Handgelenk Innenseite. Und genau diese, die Handgelenke, tun mir schon länger weh. Werde sie also vermehrt halten.

Einen "Schlüsselgriff" konnte ich gleich nach dem Unfall memorieren und fleißig anwenden - bei Knochenbrüchen aller Art hilft es, die Leisten zu strömen.
Auch eine "Reflexzonen-Wirbelsäulen-Becken-Gesichtsmassage" machte ich schon im Tollhaus - die Entsprechung für die Wirbelsäule findet sich auf dem Nasenrücken bis hoch zum Stirnansatz und für´s Becken rund um die Nasenflügel.

Mit der temporär auftauchenden "Ungeduld" verfahre ich geduldig: Ich frage mich, wenn ich etwas noch nicht kann, wann ich es wohl wieder kann. Meistens erscheint zügig eine Antwort. und meistens stimmt sie.

Kürzlich dachte ich: Ich würde gerne mal mein Brettbett frisch beziehen. Geht aber noch nicht. Könntest Deine Nachbarin bitten ... aber schau erst mal, wann es wieder gehen wird. Antwort war: "In zwei Tagen wird es gehen." Und eben ist es geschehen. Alles ohne Krücken. Fein!

Im Geist werden die Bilder vorab gestaltet. Was alles wann geht - und wie.

Kommentare:

mundanomaniac hat gesagt…

Dein letzter Satz - so sieht Jung es auch.

Mein Freund klagt manchmal "ich kann Deine Worte nicht verstehen"

Aber ich schreib ja über Gottes Götter - wie könnte ich das selber verstehen? Aber die Worte finden für das was ich da sehe ... ist möglich

Ist halt meine wöchentliche Wort Ausstellung am Strand des tiefen Unbewussten und Mundanomaniac ist stets erfüllt von Deiner Nähe dabei.

"Verstehen" Wie könnten wir verstehen - wo wir doch das, was das Selbst im Unbewussten am vorbereiten ist("Umgehungskreislauf")
wo wir solches vorher nicht kennen können - wie sollten wir "verstehen"

Aber zwischen das Verstehen und das Nicht- Verstehen hat Gott die Wörter gesetzt, das ist viel, wie ein Mond bei Nacht.

Ich gratuliere Deinem Blog zum Geburtstag seiner(!) unerschöpflichen Schöpferin

mundanomaniac

mundanomaniac hat gesagt…

"Im Geist werden die Bilder vorab gestaltet. Was alles wann geht - und wie."

Meiner Version liegt folgende Überlegung zugrunde: im Was ist das Wie schon enthalten in der Kuh die Art (wie) der Kuh

daher "Was alles wann geht und wie" lange.

Was? Wann an- und wann abschalte?

Das Grundsätzliche einer Funktion.

Zwillige - seid gegrüßt in der Wörterwäsche

mundanomaniac hat gesagt…

Grade als ich meinen Blog einstellte war es dieser Moment:
http://www.astro.com/cgi/chart.cgi?rs=3;btyp=w2gw;cid=hs7file1NomKj-u1253786729&nhor=739&nho2=57

Pluto Anfang 4. Haus

Mit meinen Worten ausgedrückt: das Beliefert - Werden der Quelle mit den Bildern "der Götter"

MM