Freitag, 6. März 2015

Willkommenskultur in Absurdistan - Pfarrer im Ruhestand empfiehlt: Kostenfreie Prostituiertenbesteigung für Asylbewerber ....

.... Finanzierung z.B. durch Spenden von Gutmenschen - "freie Liebe für freie Menschen" kann er sich vorstellen als Projektnamen. 

Nun - es heißt ja "Die Gedanken sind frei.".
Fragt sich nur - ob sie auch wirklich alle freigelassen werden müssen - zur weiteren Verhöhnung der Menschen im Lande und planetenweit !? Übrigens - werden damit nicht nur die Hiesigen verhöhnt - sondern auch die Asylsuchenden werden durch solche kreativen Ideen seitens des "Kirchenmannes" in eine klare Ecke gestellt. Dividere et impere - Hallelujah!

Also: Schön weiter die Lichter am Kölner Dom und anderen "institutionellen Einrichtungen" ausschalten - wenn friedliche Patrioten für ihr Recht auf ein bischen Heimat demonstrieren wollen. 

Die Kinderchen aber - dem Gender-Wahn überlassen und sie mit Themen zutiefst verwirren - von denen sie noch ein paar unbeschwerte Jahre lang gar nichts wissen wollen.

Und jetzt noch die Prostitution fördern - mit Förderkreisen für angeblich "Prostitutierten-Bedürftige".
Was für Menschenbilder kursieren eigentlich auf diesem irrwitzigen Planeten?

Bevor ich diesen schlechten Scherz las - dachte ich gestern noch daran, daß ich früher eigentlich nie wirklich Angst hatte, "als Frau" des nachts durch die Straßen der großen, häßlichen Stadt zu gehen. 
Und viele Schwestern - ebensowenig.

Was ist das für ein Frauenbild - daß da wieder vermittelt wird inzwischen?
Im doch so bunten, offenen Mulitkultiland?
Welche Ängste werden denn hier - wieder -  geschürt - von verschiedenen Seiten ?

Ja - mag sehr gut sein, daß zahlreiche Straftaten ausländischer Menschen in den hiesigen Medien aufgrund von völlig falscher "verordneteer political-correctness" diesen nicht offiziell zugeschrieben werden. Halte ich für weit mehr als denkbar - also für real.

Besonders nach den deutlichen Ereignissen der vergangenen Monde hierzulande - wo gegen alle Pegida-Spaziergänger gehetzt wurde, was das Zeug hielt. Sicher auch deswegen - weil diese Menschen solche Fakten ans Licht tragen.
 
Die Kehrseite aber ist diese: Nicht jeder, der eine Odyssee hinter sich hat und ein besseres, neues Leben hier sucht - ist ein Vergewaltiger, Verbrecher oder Mörder.

Also: Was hierzulande an Hass geschürt werden soll - auf vielen Seiten - ist inzwischen unerträglich.
Und hat m.E. Methode.

Das konnte und kann mensch ja schon allein daran sehr gut und schnell erkennen - daß systematisch darauf Wert gelegt wurde, die verschiedenen Demonstranten - also die (Pe-) "Gidas" und die staatlich großzügig bezahlten Antifas - jeweils örtlich so nah zusammenzubringen, daß es doch hoffentlich endlich mal ordentlich krachen sollte zwischen denen. Sowas habe ich zuvor noch nicht gesichtet in meiner kurzen Lebensgeschichte - wie Menschen aufeinander gehetzt werden sollen.
Und Hut ab - an alle, die dem widerstehen.

Auch solcher "kreativer Vorschlag vom Pfarrer a.D." ist ein Puzzleteil dieses dreckigen Spiels. Die scheinbar "einfachen denkenden Menschen" - die von den Orchestrierenden eh für Vollidioten gehalten werden -  sollen polarisiert werden und aufeinander losgehen. 

So einfach ist das alles aber - den Göttern sei Dank (und ausdrücklich nicht den Kirchen und den anderen Schergen !!! )  - nicht (mehr).

Ich lasse es mal so kurz bewenden.
Habe in den vergangenen Monden soviel an purem Wahnsinn, Irrsinn und Geisteskrankheit vernommen - das krieg´ ich alles gar nicht mehr zusammengefaßt.

Kommentare:

Ich will............. hat gesagt…

ich habe den artikel, den ich für ein auftrags"werk" halte (mal sehen, wie weit wir es treiben können mit den deutschen) überflogen und am meisten stört mich, dass die BORDELLBETREIBER zum gratisfick einladen sollen. das zu "benutzende material" hat gar kein mitspracherecht?
dabei kommt mir die idee, dass doch jetzt die sexshops endlich an der reihe sind mit dem geschäft mit dem asylanten:
lebensmittelscheine und sexspielzeug auf karte.

Sati hat gesagt…

Sehe es ebenso - die vielen aktuellen Provokationen der absurdesten Art - als "Auftragswerke".

Allerdings hängt inzwischen de facto eine große "Geldmaschine" dran am Thema Asyl - viele viele "Sozialarbeitende" und Hotel-/Hausbesitzer, die sich binnen eines Jahres eine goldene Nase verdienen, weil die Städte und Kommunen teure Unterbringungsgelder zahlen. U.v.m. ....

Erzählte mir ein einstiger Kunde vor nicht allzu langer Zeit - daß sich ein Hotebesitzer eines recht heruntergekommenen Etablissements in einem der Kolonie-Vororte derart binnen zwei Jahren zum Millionär saniert hat. Läßt sich in ein, zwei Minuten durchrechnen.

Hilfreich wäre es vermutlich - wenn alle, die es angeht, begreifen täten, daß sie benutzt werden (sollen).

Mitspracherecht seitens der Prostituierten gibt es in diesem Lande oft eh keines:
Oder so: Auch unter diesen gibt es sowas wie "Herarchein" - also solche, die selbständig arbeiten und ganz gut verdienen - und solche, die ganz sicher keinen "Mindestlohn" zu erwarten haben - und auch sonst nichts. Am härtesten fand ich immer die verrosteten Wohnwagenschlangen - ein, zwei Kilometer nur "Billigangebote". Oder den Straßenstrich - ausgelagert seit Jahren ins Industriegebiet in Vororten mit sgenannten "Verrichtungsboxen" - und die Damen müssen täglich ein "Ticket" am Automaten lösen - bevor sie diese nutzen dürfen - und damit die Firma Stadt bzw. Firma Polizei mal vorbeischaut ...

Sodele - genug - sonst fällt mir noch mehr zu dem ganzen Elend ein. Nur noch dies: Die meisten Menschen, die ich fuhr - auch aus diesen "Welten" - waren wie immer recht sympathisch.