Dienstag, 10. März 2015

"Hätte uns Russland 1.000 Einheiten schweres Militärgerät geliefert, wären wir jetzt bereits in Kiew" ....

... bemerkt der Herr Sachartchenko trocken und kurz auf die Frage, ob das richtig sei?
Der Herr Sachartchenko hat von Anfang an den Widerstand der Ostukrainer unterstützt, käm.pft also als Patriot um seine Heimat.  Gegen scheinbare Giganten der immergleichen Art - das braucht wirklich viel Mut, Kraft, Asufauer .... !

Ich freue mich, den offensichtlich gesund zu sehen und vital - trotz dem ganzen Elend.
Und ein paar gute Nachrichten hat er auch: Es sind Lebensmittel und Gas vorhanden - und Lebensmittel sowie Kraftstoff sollen möglichst günstig an die Bewohner weitergegeben werden.

Na - das klingt doch alles etwas anders, als in der "West-Rest-Ukraine", wo die Gaspreise eben um 40 % erhöht, die Renten schwer gekürzt und anderes bekanntes "Terrormanagement" eingeführt wird = Verarmung der Menschen im Vordergrund steht. 

Zum Westen und den Deutschen sagte er mal vor längerer Zeit in einer Pressekonferenz sinngemaäß:
"Wissen sie - komischerweise kommen die Deutschen etwa alle 50 Jahre bei uns vorbei und wollen uns erobern.  Und jedesmal kriegen sie ordentlich was auf´s Fell".
Der Mann hat einen guten Humor, finde ich.
Auch in schwierigster Lage.

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