Montag, 30. März 2015

Alle Fakten zur abgestürzten Germanwings-Maschine ....

.... "Das Flugzeug ist abgestürzt und es gibt 150 Tote."

Klargeistiges Gespräch hier zwischen Peter Haisenko und Ken Jebsen.
Alles, was bisher gesagt werden kann  - auf den Punkt gebracht.

Und worüber reden die dann solange? Über die richtigen Fragen - die es zu stellen gilt - und die in den "Mehedien" nicht kommen. 


In der Jauchegrube gestern, wie nicht anders zu erwarten von diesen Menschen (???), immer wieder die scheinbar felsenfest zementierte Version, der Co-Pilot müsse der Täter gewesen sein. Wurde konsequent und mit tiefschwarzer Rhetorik als alternativlose Version dargestellt und behauptet.
Ich tat es mir eine Weile aufmerksam lauschend an - nur, um mal wieder die Methode zu untersuchen, mit der da via Sprache und Worten Botschaften völlig haltlose Behauptungen transportiert werden.
Das ist derart ausgefeilt, eingeübt und zuvor "gebrieft", daß es i.d.V. kaum jemand bemerkte, der nicht explizit drauf achtete und jedes Wort auf die Goldwaage legte, zweimal umdrehte. Aber nun ändert sich das auch.

Müßig, zu erwähnen, daß es mit großer Sicherheit ganz anders gewesen sein muß, wenn die derart auf ihre Märchenversion insistieren - obwohl noch überhaupt nichts klar ist (in der Öffentlichkeit).

Das Pefideste immer wieder: Knallhart bei der Lüge bleiben - dann aber alle paar Minuten wieder einwenden, doch nicht vorschnell zu urteilen. Um wenig später sogar laut zu überlegen,  ob der beschuldigte tote Co-Pilot nicht besser "Massenmörder" genannt werden sollte.
Abscheulich das Ganze. Widerwärtig.

Tröstlich - ein kurzer Überflug über die Zuschauerkommentare zu diesem Schmierentheater.
Der größere Teil der Menschen ist ebenfalls angewidert, empört über solches Gebaren und unhaltbare Verbal-Absonderungen. Sie denken selbst nach und wissen: Nichts ist hier "bewiesen" - im Gegenteil.

Den Angehörigen des Co-Piloten, der hier als Bauernopfer herhalten soll und von diesen Leichenfledderern hemmungslos besudelt wird - wünsche ich in all dem Irrsinn eine gesunde Geistesgegenwärtigkeit in den nötigen Momenten und viel Kraft, heiligen Zorn, um zu "verstehen", was da wieder mal läuft:

Die Wahrheit soll um jeden Preis unterdrückt werden - und durch ein emotionalisierendes Betroffenheits-Märchen übertüncht. Mittels einer "Indizienlage".
Und das - hatten wir ja schon sehr oft.
Nur - es greift bei vielen nicht mehr.
Nicht mal bei erklärten Jauche-Zuschauern.

Wäre es wirklch der Co-Pilot gewesen, mit Absicht - wo wäre dann das Problem, die Technik entsprechend der Öffentlichkeit zu präsentieren - mittels Sprachaufzeichner (gerade kursiert ein absurder Fake im Netz - der so gar nicht paßt) und Flugrecorder? Wäre es wahr - könnte es einfach veröffentlicht werden. Und es bräuchte nicht diese Suggestions-Maschinengewehrsalven der Medien.

Möge der Absturz und der Tod von 150 Menschen am Ende dazu beitragen, daß die professionellen Lügner und Vertuscher sich zügig  ihre eigene Grube schaufeln.

Keine Kommentare: